Neue Runde in Aachen: nach der Insolvenz der Spielbetriebs GmbH einer 100-prozentige Tochter des TSV und der Insovenz von deren Tochter, der Stadion GmbH, um diese Insolvenzen ging es bislang, steht nun auch der TSV selbst vor der Insolvenz, weil er wohl ein altes Darlehn zurückzahlen muss, wie das OLG Köln in einem Verfahren andeutete:
die Aachener Zeitung schreibt dazu:
ZitatEine mögliche Insolvenz würde sich allerdings auf Pläne auswirken, die ausgegliederten Fußballabteilungen in den Altverein zurückzuholen. Das würde keinen Sinn mehr machen.
Um diese Übertragung der Lizenz für die Fußballabteilung von der GmbH auf den verein ging es aus meiner Sicht in dem Poker um die Insolvenzeröffnung wöhrend der Saison. Wenn es die nicht geben würde, also der DFB nicht mitmacht, sollte die Insolvenz während der Saison eröffnet werden - und wenn es sportlich aussichtslos ist.
Allerdings wird dieser Prozeß erst einmal fortgesetzt. Innerhalb der Siason tut sich da nichts mehr, kann aber durchaus sein, dass dann anschließend doch alle Lichter in Aachen ausgehen - die Fortsetzung des Spielbetriebs also gar nichts bringt.