Ich glaube es wird die Eintracht....
Glaube ich auch. Und da hatten wir kein Glück.
Ich glaube es wird die Eintracht....
Glaube ich auch. Und da hatten wir kein Glück.
Von 1991 bis 2000 träumt man bei den Prx davon, dass sich der Einkaufscenterkonzern ECE die Erlaubnis zum Bau eines Einkaufszentrums am Stadtrand wenigstens den Bau eines Stadions für 25.000 Zuschauer kosten lassen würde.
das Ende dieser Pläne ist hier nachzulesen.
https://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_…il20001207.html
Danach spielte man erstmal viertklassig.
Jetzt sind die Pläne noch großartiger, es soll ein Stadion mit 40 000 Plätze werden.
Allein: die Stadt Münster verspürt wenig Neigung, dem Verein die verlangten 20 Hektar Bauland zu schenken. Die verwendet man lieber für den Wohnungsbau. Deshalb richten sich die Pläne jetzt auf das Umland. Aus dem Verein bei Telgte könnte dann der Verein in Telgte werden. Aber das hat ja auch Manchester-City so gemacht, also ein vergleichbarer Verein. Und dann wird natürlich noch jemand gesucht, der die benötigten 80 Mio EUR für den Stadionbau und die weiteren Millionen für den Aufstieg in die 1. BL zur Verfügung stellt. Von diesen Kleinigkeiten abgesehen, ist die Zukunft aber licht und hell, wenn es nicht mal wieder regnet.
Ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht. Unter Rump hat sich die Mannschaft merklich stabilisiert. Dass es deshalb zu einer Katastrophe kommt, nur weil er zunächst mit Herrn Grauert zusammenarbeiten muss, bis eine langfristige Lösung gefunden wird, ist doch sehr unwahrscheinlich. Also brennt nix an und wir können in Ruhe weitersuchen.
Dass wir manche Trainer nicht bezahlen können, andere vielleicht auf den nächsten freien Posten spekulieren, zB in St.Pauli kann man nicht ändern. Aber besser man verhandelt mit auch anderswo gefragten Trainern als mit solchen, die keiner will.
In dem WB scheint mir der folgende Satz wichtig:
Carsten Rump ist auch ein wichtiger Faktor in der Entscheidungsfindung«, verriet Arabi.
Meint: es kommt nur jemand, der Rump als Co akzeptiert.
ZEIT: Wie müsste das Angebot aussehen, das Sie annehmen würden?
Stanislawski: Das muss von der Denke her passen, in den Gesprächen muss es funkeln. Und die müssen meinen Stil mögen. Im Moment mache ich da aber keine großen Anstalten, weil ich ja für das ZDF auch als Experte für die Sport-Reportage unterwegs bin. Das macht mir unheimlich Spaß. Ich bin eben ewiger Fußballer.
http://www.zeit.de/2016/14/holger…trainer/seite-3
Finde auch, dass das ein schwaches Argument ist. Und ob er charismatisch ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Ich finde er hat Charakter.
Einer der schönsten Vorschläge von Transfermarkt.de wurde hier noch gar nicht aufgegriffen: Sylvia Neid. In Zeiten von Frauenquote und Gender-Wahnsinn ein nicht mehr auszuschließendes Szenario, oder?
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Es gibt ja objektiv keine Gründe, weshalb eine Frau nicht Trainerin einer Fussballmannschaft sein könnte. Bis es dazu kommt, werden aber wohl noch ein paar Jahrzehnte ins Land gehen. Wird Zeit, dss es frische Gerüchte gibt...
noch beherrscht er richtig deutsch
Feine Selbstironie!
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Arabis wird heute in der NW mit den Worten zitiert, "nicht jeder Trainer funktioniert an jedem Standort." Daraus würde ich mal entnehmen, dass es Neururer nicht wird, der ja wohl als "Mister Bochum" gilt.
Frontzeck hat zwar einen fürchterlich langweiligen Fußball spielen lassen,insbesondere im Vergleich zu Rapolder, TvH und EM. Deshalb steht er zurecht für einen Niedergang. Er hat aber immerhin einmal knapp den Klassenerhalt geschafft und könnte in der heutigen Situation sehr wohl helfen. Glaube aber nicht, dass er kommt. Tippe auf irgend einen entlassenen Trainer, dessen Vertrag noch läuft und der noch eine fette Abfindung mit seinem Ex Verein aushandelt.
Eben. Ich verstehe gar nicht, warum die Trainersuche noch so kompliziert sein soll. Der neue Trainer muss doch genau wie Rumpi nur wieder mit den Spielern sprechen und sie fragen, auf welcher Position sie gern spielen. Und dann wird die Mannschaft gegen Sandhausen dieselbe Leistung wie gegen Dresden abrufen und Sandhausen wird genau wie Dresden vier, fünf 100%tige versieben, und wir gewinnen womöglich. Vom Bauch bis in den Kopf haben es die Gedanken nach diesem unglaublichen Pokalsieg nicht weit
...umso weiter ist offenbar manchmal der Weg vom lesenden Auge bis zum Hirn.
Rump hat die Mannschaft ja fast wie ein sich selbst verwaltendes Kollektiv behandelt: mit allen geredet, den Matchplan gemeinsam entwickelt, flache Hierachien. Das hat offenbar seine Wirkung gehabt, denn die Mannschaft präsentierte zwar keine spielerische Offenbarung, hat aber geköpft und jeder Spieler war aufmerksam. Sonst hätten sie auch nicht zwei Bälle von der Linie gekratzt.
Deshalb fände ich jetzt einen Trainer, der vor allem auf den mannschaftsinternen Konkurrenzkampf setzt - den es immer geben wird - einen blöden Lohn. Düwel soll ja dafür stehen. Und Rehm stand dafür wahrscheinlich auch, der mit seinen dauernden Positionswechsel, der Degradierung von Stammspielern wahrscheinlich Impulse setzen wollte, damit aber nur ein funktionierendes Kollektiv auseinandergerissen hat.
Wobei Altach ein paar Spieler ausgeliehen hat, die es bei Arminia nicht ansatzweise gibt. Hatte zufällig kürzlich das 1:1 von Altach gegen Rapid gesehen. Eine gut organisierte Abwehr hatten sie und hätte Rapid nicht so viel Druck gemacht, dann hätten sie 3 Punkte mitgenommen.
Alles anzeigenIch hatte ja schon im Nachgetreten Rehm erwähnt:
Norbert Düwel --> zuletzt Union Berlin, war da wohl 2015 am DFB-Pokal gescheitert.
War zwar erst eine Saison Cheftrainer bei Union Berlin und seit August 2015 ohne Job.
Aber immerhin hatte er es geschafft Union mit einem Krisenstart bis auf Platz 7 im Jahr 2015 zu bringen
Davor war er 3 Jahre Co unter Slomka bei Hannover 96
Unter anderem hatte er auch als Scout, u.a. bei ManU unter Sir Ferguson, 3 jahre lang gearbeitet
An ihn dachte ich in der Hauptsache wegen des Geldes, da ich im Radio Bielefeld App, von Zweetz gehört habe. dass wohl etliche Trainer Arminia schon eine Absage erteilt hatten und wir für einen neuen Trainer wohl Sponsoren brauchen.
Ist zur Zeit Vereinslos und ohne Betreuer
Hat aber den Nachteil, dass er ziemlich auf die Konkurrenz im Team setzt, genauso wie Rehm, was ja in seinen dauernden Wechseln deutlich wurde
http://www.textilvergehen.de/2015/09/01/urs…gefeuert-wurde/
Laut owl am Sonntag soll sich zuletzt auch die Mannschaft gegen ihn ausgesprochen haben.
Die Konten sind abgeräumt. In der Sonntagszeitung des WB stand heute, dass der neue Trainer nicht aus dem laufenden Budget bezahlt werden kann, sondern mithilfe externer Partner.
....oder mit einem Sieg in Dresden.
Es mag ja daran liegen, dass ich vom letzten Spiel nur die Zusammenfassung im TV gesehen habe und das Spiel gegen Nürnberg schon in meiner Erinnerung verblasst ist, aber ganz so schrecklich sehe ich die Stuation nicht. Wir müssen ja nicht gut dastehen, sondern nur besser als drei andere. Mit einem Sieg könnte man noch die Abstiegsränge verlassen, die Mannschaft hat mit 10 Toren gezeigt, dass sie auch nach vorn spielen kann, von allen Mannschaften im Keller haben wir das beste Torverhältnis. Verloren wurden die Punkte meist erst in den allerletzten Minuten, d.h. ganz abgeschlagen waren wir noch nie. Alles in allem nicht schön, aber auch nicht katastrophal. Eben etwas viel Pech gehabt.
Faktencheck:
Bringen Trainerwechsel etwas?
Möhlmann-Rapolder? + (Aufstieg)
Rapolder-von Heesen? + (erfolgreichste Hinrunde der 1. BL seit langem)
von Heesen-Geideck? - (vielleicht zu kurz, um es beurteilen zu können)
Geideck-Middendorp? + (jemand anderer Meinung?)
Middendorp-Frontzeck? + (Stabilität plus Langeweile)
Ziege-Lienen? - (Mannschaft war zu schlecht)
vAhlen-Krämer? + (da hat es wieder Spaß gemacht)
Krämer-Meier? - (Meiers Verdienste in der folgenden Saison stehen außer Frage. Ob es unter Krämer in den Spielen schlechter gelaufen wäre wird wohl ewig umstritten bleiben)
Man kann über Einzelpunkte streiten, aber es hat in der jüngeren Geschichte von Arminia durchaus Trainerwechsel gegeben, die etwas gebracht haben. Der legendärste Trainerwechsel war der von Geideck zu Middendorp. Natürlich war in Wolfsburg auch Glück dabei, dass wir vorher nicht hatten. Aber wer wollte bestreiten, dass dieser Trainerwechsel nichts gebracht hätte?
Ich finde zudem die Methode der statistischen Auswertung etwas fragwürdig. Mag ja sein, dass im Durchschnitt ein Trainerwechsel wenig bringt. Aber das sagt ja nichts darüber aus, ob er im Einzelfall etwas bringt. Mag sein, dass man im Durchschnitt beim Würfeln eine drei bekommt, aber das sagt nichts darüber, ob im konkreten Fall eine "1" oder eine "6" gewürfelt wird.
P.S.: Um Missverständissen vorzubeugen: das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich für einen Trainerwechsel wäre.
Stand heute ist die Hochrechnung einfach: in 8 Spielen 5 Punkte entspricht in 17 Spielen knapp 11 Punkten,das wäre immerhin besser als in der Saison 10/11.
Wenn man ab sofort die Kurve kriegt, sich stabilisiert und in noch 27 Spielen den respektablen Punkteschnitt vom Vorjahr erreicht, 1,24/ Spiel, landet man zum Schluß bei 37 Punkten. Da wird's mit Klassenerhalt schon eng.
Bedeutet, ab jetzt muss das Team wirklich besser sein als im Vorjahr. Insofern hilft am Sonntag nur ein Sieg. Alles andere ist Augenwischerei.
Den Ernst der Lage auf den Punkt gebracht. Derzeit geht es wirklich darum, dass wir bis zum Ende der Saison zittern dürfen und nicht abgeschlagen vorzeitig aus dem Rennen um den Klassenerhalt ausscheiden. Immerhin: schon mit einem Auswärtssieg könnte die Tabelle deutlich besser aussehen.
Wie wäre es mit Norbert Düwel? Hat bei Union ganz ordentlich gearbeitet.
Aus den bisherigen Begegnungen, (nicht Spieltage, sondern Gegne) holten wir unter Meier 10 Punkte, Rehm 4.
Das Spiel beim FCK hatten wir unter Meier gewonnen. Verlieren wir da, steht die Bilanz 13:4. Selbst wenn wir jetzt einen Umschwung hinbekommen und wenigstens so erfolgreich spielen, wie in der letzten Saison, dann müssten wir bis zum Ende zittern. Man muss das heute wahrscheinlich als Saisonziel formulieren: dass man bis zum Ende eine Chance auf Klassenerhalt hat.