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Beiträge von siese

  • DFB-Pokal-Halbfinale: Frankfurt - Arminia

    • siese
    • 10. April 2006 um 23:13

    Hier ist ein Interview mit Uli Stein aus der Frankfurter Rundschau.

    Zitat zum DFB-Pokal 1988:.

    "Man muss ja ehrlich sagen, dass das Halbfinale gegen Bremen das eigentliche Highlight, das vorweggenommene Endspiel war. Gegen Bochum, das war ein grausames Spiel. Aber wir haben den Pott geholt. Und dieses Gefühl, in diesem einen entscheidenden Spiel, in diesen 90 Minuten den Pokal gewonnen zu haben, das lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Als Spieler darf man sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, nach Berlin zu kommen, wenn man die Chance hat. Das sind magische Tage.

    Schlägt Ihr Herz heute für einen Ihrer beiden Ex-Vereine?

    Nein, ich sehe das neutral, habe etwas Abstand gewonnen, emotional bin ich da nicht involviert.

    Vergleichen Sie doch mal die Eintracht und die Arminia.

    Die Eintracht spielt wundervollen Fußball, technisch hochwertig, aber nur bis zum Strafraum, vorne fehlt ein Knipser. Die Arminia hat aus ihren Möglichkeiten das Optimum rausgeholt. Dass die Bielefelder schon gerettet sind, ist bewundernswert. Im Grunde kann man diese Klubs nicht vergleichen. Hier die Metropole Frankfurt, dort das kleine Bielefeld. Die Eintracht hat Riesen-Potenzial und eine herausragende Perspektive. Sie kann wieder das werden, was sie mal war."

    "

  • Tipprunde DFB Pokal

    • siese
    • 10. April 2006 um 23:10

    x=
    aus Versehen hab ich hier einen Beitrag geschireben, der woanders hin gehört. Ist halt die Nervosität vor dem Spiel morgen....

  • Ex-Armine Isaac Boakye

    • siese
    • 10. April 2006 um 13:06
    Zitat

    Original von DaPhil

    Vielleicht verwechselt da jemand den 29. Mai mit dem 29. April...

    Oohps... Ist mir peinlich. Ich habs verwechselt.

  • Bielefeld vs. Frankfurt

    • siese
    • 10. April 2006 um 09:25

    Eine - fast schon gewohnt - gute Berichterstattung gab es heute in der FAZ.
    Mann des Bundesligaspieltages ist dort Heiko Westermann, dem ein eigener Artikel -Titel: "Musterschüler" - gewidmet ist.

    Und zu dem Spiel heißt es in dem Beitrag von Roland Zorn unter der Überschrift Bielefeld widerlegt die Propheten Frankfurt kommt ins Schwimmen z.B.:
    "...
    Arminia Bielefeld hat mit acht Toren (und zehn Gegentreffern) in der Rückrunde 17 Punkte erobert - das deutet auf schmucklose Wertarbeit mit hoher Prägekraft.
    ...
    Diese Aktion sah sogar der sonst schon mal unter Wahrnehmungsschwächen leidende Schiedsrichter Gagelmann richtig, und so blieb ihm nichts anderes übrig, als dem über sich selbst erschrockenen Köhler die Roite karte vorzuhalten.
    ...
    Die Chancen (im Halbfinale - Zusatz von mir) stehen gut - seit Samstag sogar noch besser als in Ostwestfalen ohnehin gedacht."


    Und zum Schluß noch ein Lob an die Arminis:
    Aus dem Frankfurter Forum:

    "was ich persönlich viel lustiger fand war die tatsache das mir ein ca. 8jähriger knilsch auf die schulter kloppt, und trocken sagte,
    "das habt ihr euch aber heute mächtig versaut hier!"

    ich war so baff das ich erst mal nichts sagen konnte!
    das war das erste und letzte mal das ich in auswärtigen stadion in einen familien block gesessen habe!

    aber unterm strich muss ich sagen das bielefeld ein faires publikum hat! "

  • Ex-Armine Isaac Boakye

    • siese
    • 10. April 2006 um 09:18

    Die Nationalmannschaft von Ghana wird zumindest bei einem Termin (hoffentlich) auf Isaac verzichten müssen:

    Eine Partie gegen die in der WM-Qualifikation in den Play-offs gescheiterten Türken wird am 26. Mai an einem noch nicht benannten Ort in Deutschland stattfinden, gegen die Nationalelf aus Jamaika spielt Ghana am 29. Mai in London.

  • Ex-Armine Isaac Boakye

    • siese
    • 9. April 2006 um 15:29

    Auf dieser Seite wird hat er die Nr. 13 ist schonn etwas her, aber wird wohl noch lange in Erinnerung bleiben

  • Gemeinsamer Trainingsbesuch!

    • siese
    • 9. April 2006 um 14:45
    Zitat

    Original von [-->Th0mi!<--]
    ne, "Am Strebkamp"

    Vielleicht is das ja der Grund, warum so wenig Leute da waren.... :rolleyes:

    War denn z.B. Boakye da?

  • DFB-Pokal-Halbfinale: Frankfurt - Arminia

    • siese
    • 9. April 2006 um 09:35

    Während das Spiel im Internet bei hr-online wohl übertragen wird, sind die Übertragungen von radiobielefeld ja nicht im Internet. Deshalb meine Frage: Kann mir jemand die Übertragung von radiobielefeld aufnehmen (z.B. als mp3) ?

  • Ten German Bombers

    • siese
    • 6. April 2006 um 17:41

    Das Video ist doch gar nicht aus England. Es wurde in Berlin gemacht von einer sog. "anti-deutschen" Gruppe Deutscher. Das kann man m.E. auch auf der Seite erkennen, auf der das Video angesehen werden kann.

    Einen Artikel dazu gibt es hier in der Zeitung Jungle World:


    Ten German Bombers
    Englische und niederländische Fans wollen bei der WM – auf ihre Art – an die deutsche Nazi-Geschichte erinnern. Die Fußballoffiziellen fühlen sich provoziert. Warum eigentlich? von fabian sänger

    Vom 9. Juni an ist »die Welt zu Gast bei Freunden«, also zu Besuch in Deutschland. Doch manche Nachbarn erinnern sich noch gut daran, wie es war, als die Deutschen zum letzten Mal bei ihnen »zu Besuch« waren. Die Niederländer etwa rüsten sich auf Grundlage dieser Erfahrung seit Monaten mit orangefarbenen Wehrmachtshelmen aus Plastik, die sie zur Fußball-WM mitbringen wollen. Zwar verbot der niederländische Fußballbund seinen Fans in niederländischen Stadien das Tragen dieser Kopfbedeckungen, doch der Produzent hat trotzdem bereits über 20 000 Stück verkauft. Bestellt man das Paket »Pimp your helmet!«, bekommt man noch Blumenmotive zum Aufkleben dazu. Auf ihrer Website kündigt die Firma außerdem an: »Wir werden noch viel mehr unternehmen, um unsere Jungs zu unterstützen und die Deutschen zu ärgern.«

    Die deutschen Gastgeber zu ärgern, haben auch viele Briten bei der WM fest vor. Besonders beliebt bei ihnen ist der Stadion-Hit »Ten German Bombers«. Auf die Melodie von »Aus den blauen Bergen« singen die englischen Fans den Text »There were ten German bombers in the air and the R.A.F. (Royal Air Force, die Red.) from England shot one down« – und zählen dann zehn Strophen lang runter, bis sich kein deutscher Bomber mehr in der Luft befindet.

    Englands schwedischer Nationaltrainer Sven-Göran Eriksson hat die Fans eindringlich aufgefordert, »das Lied mit den Bombern« nicht mehr zu singen. Es sei »sehr respektlos«. Stars wie David Beckham wollen in Fernsehspots die nach Deutschland reisenden Anhänger außerdem auffordern, Anspielungen auf den Zweiten Weltkrieg zu unterlassen. Auch im »England Fans’ Guide to Germany 2006«, einer Broschüre, die kostenlos an 100 000 Fans verschickt wurde, bittet Eriksson, den Bombersong nicht zu intonieren. Dem britischen Innenminister Charles Clarke zufolge wird derzeit geprüft, ob das Singen des Songs in Deutschland unter Strafe gestellt werden könne.

    Doch dass sich echte Fußballfans davon beeindrucken lassen, darf stark bezweifelt werden. Zumal im Moment auch noch eine Scooter-Technoversion des Songs inklusive Video im Internet für Furore sorgt und in verschiedenen eng lischen Fan-Foren zum Download angeboten wird. Dabei handelt es sich bei der Technoversion des Bombersongs um eine deutsche Produktion. Ein bunter und offenbar betrunkener Haufen antifaschistischer und antideutscher Zeitgenossen hat zusammen mit dem Egotronic-Musiker Torsun den Song eingespielt und das Video mit zahlreichen Bildern abstürzender deutscher Kampfflieger, dem Wem bleytor 1966 und einer brennenden Deutschland-Fahne unterlegt. Torsuns Weblog katapultierte sich über Nacht in den »myblog«-Charts auf Platz fünf der meistgelesenen Blogs; beim Blog-Dienst »youtube« wurde das Video innerhalb von vier Tagen weit über 12 000 Mal angesehen.

    Im Weblog des Fußballmagazins 11Freunde wird der Techno-Bombersong als »ultimative WM-Hymne« gefeiert, und der Schiedsrichter-Beobachter und Chefredakteur der Schiedsrichterzeitung Schiri-Report, Alex Feuerherdt, forderte deutsche Fans sogar auf: »Wer nicht bloß zuschauen, sondern sich subversiv engagieren möchte, möge sich zu den Anhängern der Three Lions gesellen und dafür sorgen, dass der englische Fußballverband mit seiner an die Fans gerichteten Bitte scheitert, das Lied ›Ten German Bombers‹ im Gastgeberland nicht zu intonieren. United we stand – das wäre doch mal was!«

    Doch nicht nur eingefleischte Fußballfans nutzen seit eh und je das Aufeinandertreffen deutscher und englischer Fußballer, um an den Zweiten Welt krieg zu erinnern. Britische Boulevardblätter heizen die antideutsche Stimmung regelmäßig an. »Let’s Blitz Fritz« titelte etwa die Daily Mail bei der EM 1996 in England. Kürzlich erinnerte die Sun an die Nazi-Vergangenheit des WM-Austragungsortes Nürnberg, wo England sein zweites Spiel bestreiten wird. Und in dem Logo der deutschen Polizei, das ein Fußball-Gesicht mit Polizeikappe zeigt, entdeckte die Sun in dem Leder-Flecken, der die Nase darstellen soll, ein Hitlerbärtchen. Die Yellow-Press erinnerte auch daran, dass im Schloss Bühlerhöhe, in dem die englische Mannschaft während der WM einquartiert ist, auch schon Hitler und Goebbels abgestiegen seien. »Der Geist von Hitler« spuke in dem Hotel. Der Daily Star bildete Oliver Kahn im Februar auf dem Titelblatt mit Pickelhaube ab. Und in einer WM-Kolumne im Mirror schrieb Tony Parsons unter der Überschrift »Den Krieg vergessen? Es ist viel zu früh!«: »Ich muss lachen, wie sehr wir uns darum sorgen, die Gefühle der Deutschen zu verletzen. Verletzte Gefühle? Zwischen 1939 und 1945 haben die Deutschen eine ganze Menge mehr verletzt als Gefühle.«

    Auch in dem bereits erwähnten offiziellen »Fans’ Guide to Germany 2006«, mit dem die englischen Fans für ihre Reise nach Deutschland ausgerüstet werden, ist nicht nur ein Aufruf zur Disziplin nachzulesen. Wie das Weblog »Lizas Welt« berichtet, werden die Fans darin auch mit Fakten über die deutsche Geschichte bekannt gemacht. Bei der Vorstellung der WM-Städte wird Nürnberg wie folgt charakterisiert: »Nürnberg ist überraschend pittoresk, trotz der Tatsache, dass es berühmt war für die Rolle, die es im Zweiten Weltkrieg als Nazipropagandazentrale und Ort für Mas senaufmärsche in Luitpoldhain spiel te. (…) Aufgrund seiner Bedeutung in der Nazibewegung und angesichts seiner Verantwortlichkeit für einen großen Teil der Produk tion von Flugzeugen, U-Booten und Waffen wurde es durch alliiertes Bombardement in Schutt und Asche gelegt und war danach Schauplatz der berühmten Kriegsverbrecherprozesse. (…) Jetzt hat es aber eine merklich weltoffenere Atmosphäre.« Zu Köln werden neben den lokalen Sehenswürdigkeiten auch die exakte Zahl der Luftangriffe der Royal Air Force benannt. Über Berlin liest man, die Stadt sei »im Vergleich zu anderen Teilen Deutschlands bemerkens wert entspannt und liberal«.

    Eine solche Aufklärungsbroschüre hat der DFB für seine Gäste nicht zu bieten. DFB und Fifa versuchen sich stattdessen in ungetrübter Deutschland-Romantik. Der Schweizer Fifa-Präsident Joseph Blatter deliriert auf der Fifa-Website unter der Überschrift »Willkommen in Deutschland«: »Das größte Fußballturnier der Welt wird in einem Land stattfinden, dessen Symbolik weit über die Grenzen des Sports hinausreicht. Man denke nur an den Triumph Deutschlands bei der Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz, der die Rückkehr des Landes in die internationale Staatengemeinschaft auf eine Weise besiegelte, wie sie schöner kaum vorstellbar war.« Ähnlich rätselhaft geht es weiter: »Was die geradezu legendäre deutsche Arbeitsmoral und das Organisationstalent angeht, kann ich nur bestätigen, dass diese Eigenschaften tatsächlich vorhanden sind und mehr denn je gepflegt werden.«

    Bei der offiziellen Deutschlandbeschreibung der Fifa fehlt die Nazi-Zeit komplett, und zu Nürnberg fällt dem Verband nur ein: »Nürnberg kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Stadt im Herzen Frankens wurde bereits 1050 in einer Urkunde erwähnt, in der von einer dort unter dem Vorsitz des Deutschen Kaisers Heinrich II. abgehaltenen Gerichtsverhandlung.« Der Rest ist Schweigen.

    So bleibt es eben doch den niederländischen und englischen Fans vorbehalten, die Deutschen an ihre Geschichte zu erinnern.

  • Ten German Bombers

    • siese
    • 6. April 2006 um 10:40

    Ein Vorgeschmack auf die WM. Das Video kommt aus Berlin.
    Über Geschmack kann man streiten, ich find's ganz witzig.
    Ten German Bombers

  • DFB-Pokal-Halbfinale: Frankfurt - Arminia

    • siese
    • 4. April 2006 um 11:48

    In der DSC Geschäftsstelle gabs heute auch noch welche!

  • Hannover-Bielefeld

    • siese
    • 3. April 2006 um 10:17

    Aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
    Link
    ...
    "Die Rechnungen, sich alsbald auf europäischer Bühne präsentieren zu können, dürften nach dieser schmerzlichen Niederlage nicht nur punktemäßig zu den Akten gelegt sein: In einer Verfassung wie gegen Bielefeld mutet schon der 10. Tabellenplatz, den die „Roten” jetzt innehaben, wie eine Mogelpackung an. Das einzige Tor des Tages fiel bereits in der 5. Spielminute, als Fatmir Vata die Unsicherheit in der 96-Abwehr eiskalt nutzte und das permanente Freudenfest unter den etwa 1000 Arminia-Anhängern eröffnete. Die Bielefelder rissen zwar danach keine Bäume mehr aus, aber richtig in Gefahr gerieten sie trotzdem nicht, weil sie den Hannoveranern mit einer klugen Defensivleistung leicht den Schneid abkauften.
    ...
    Bei der ersten Ursachenforschung nach den Gründen des kläglichen Scheiterns machte Neururer eine „Mischung aus Versagensangst, Selbstzweifel und Überschätzung” ausfindig. Dabei kam Bielefeld den 96ern nach der 0:5-Schlappe von Bremen als Aufbaugegner doch wie gerufen – zumindest formal. Mit Isaac Boakye (verletzt)und Sibusiso Zuma (kurzfristig nach Südafrika zum Besuch seiner schwerkranken Mutter abgereist) fehlten den Ostwestfalen die beiden besten Stürmer. Dass sie zudem zuvor erst einmal auswärts gewonnen hatten, schien die Aufgabe auch nicht schwerer zu machen. Alles Fehlanzeige! Auch im dritten Heimspiel in der 1. Liga konnte 96 gegen die Bielefelder nicht gewinnen; nach dem 0:0 und 0:1 gelang erneut kein Tor.
    ..."

  • Hannover-Bielefeld

    • siese
    • 2. April 2006 um 23:03
    Zitat

    Original von Masupilami

    tippe schon jetzt auf ein 0:1

    Ich sags nochmal: Masupilami ist unser Prophet!

  • Arminia Bielefeld - 1. FC Nürnberg

    • siese
    • 27. März 2006 um 10:03

    Ich finde die Kritik hier manchmal etwas übertrieben. Bei den zugegebenermaßen wenigen Torchancen war richtig Pech dabei. Wäre da einer rein gegangen, dann hätte das Spiel ganz anders ausgesehen. Und man muß auch zugeben, dass nicht nur Arminia gut verteidigt hat, sondern auch Nürnberg.

  • Lautern - Bielefeld

    • siese
    • 19. Februar 2006 um 19:10
    Zitat

    Original von hotte

    Ich habe es aber so gesehen und deswegen sage ich es auch. Man kann es aber auch anders ausdrücken: Boakye war gestern nicht so gut, ein bißchen unbeweglich ! Und hört sich das jetzt besser an ?


    ich geb zu, das ist dann nicht so lustig.

  • Lautern - Bielefeld

    • siese
    • 19. Februar 2006 um 13:28
    Zitat

    Original von hotte
    tappst da im Strafraum wie ein besoffener Tanzbär herum


    ich hab's nicht gesehen, aber SO sollte man nicht über einen eigenen Spieler reden.

  • Lautern - Bielefeld

    • siese
    • 19. Februar 2006 um 12:34

    Nachdem die Frust- und Ärgerphase abgeklungen ist: Da Arminia ja nur gegen schlechte Mannschaften nicht allzu gut spielt und es so schlechte wie den FCK gibt es nicht viele, wird's bald wieder aufwärts gehen. Da kann man doch ganz optimistisch sein....
    Außerdem gehört so ein Spiel wie gegen Kaiserslautern doch irgendwie zu Arminia - genauso wie der Ausgleich der Bayern in der 89. Minute in Hannover zu den Bayern.

  • Lautern - Bielefeld

    • siese
    • 17. Februar 2006 um 14:28
    Zitat

    Original von oblomow

    Nur das der DSC diese Saison noch gegen keine Mannschaft verloren hat (egal ob zuhause oder auswärts), die derzeit hinter Arminia steht, also weder gegen Mainz (2x), Wolfsburg (1x), Köln (1x), Duisburg (1x), Nürnberg (1x), K´lautern (1x), also immerhin sieben Spiele!

    Da ich glaube, dass Wolf und seine Leute uns unterschätzen, werden wir gewinnen!


    Dafür spricht ja ihr 0:2 in Bremen. Wenn die sich also für ne' super Truppe halten, gehen sie baden. Die Online-Redaktion der Sportschau meint: "Das Problem an der Arminia ist aber auch: Es ist so unglaublich schwer, sie zu schlagen. sport.ARD.de befürchtet daher aus Lauterer Sicht: Das wird nichts, die Arminia ermauert sich mindestens einen Punkt."

  • Lautern - Bielefeld

    • siese
    • 17. Februar 2006 um 12:32

    Gegen gute Mannschaften spielen sie gut, gegen schlechte nicht so gut. Da Kaiserslautern derzeit eine ziemlich schlechte Mannschaft ist, siehe ich die Sache also etwas pessimistisch.

  • Ex-Armine Fatmir Vata

    • siese
    • 11. Februar 2006 um 09:59

    "Überraschend gut sieht es unterdessen für Fatmir Vata aus. Bei optimalem Heilungsverlauf ist er in Kaiserslautern wieder dabei."

    Herzlichen Glückwunsch!
    Albanien ist mein Vataland!

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