Wie dumm die Zeitung ist, erkennt man an der aktuellen Ausgabe:
Titel: Ganz Deutschland fordert Scholl zur WM
hinten im Heft: In die Elf des Tages von Sportbild schafft er es nicht...
Beiträge von siese
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Nach der heutigen Sportbild liegen der DSC und Dortmund an der Spitze der fair-play Wertung. Die oben schon mal dargestellte Bewertung wurde wie folgt präszisiert:
Pro Spiel gibt es bis zu 40 Bonuspunkte, Kriterien:
- positives = offensives Spiel
- Respekt der Spieler vor dem Gegner (hier dürfte Arminia am letzten Spieltag richtig abgesahnt haben)
- Respekt vor dem Schiedsrichter
- Verhalten der Offiziellen
- Verhalten des Publikums
Davon werden Kartenpunkte abgezogen.
Das Ergebnis wird mit 0,25 multipliziert, sind zu wenig Zuschauer im Stadion verändert sich dieser KoeffizientUnd das Ergebnis ist Dortmund....
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Was ich nicht verstehe ist: Wenn man mit TvH im Sommer 2005 einen Vertrag für zwei Jahre macht, als noch nicht so klar war, wie gut es laufen würde, dann sollte es doch ganz selbstverständlich sein, den Vertrag wieder auf zwei Jahre zu verlängern, wenn die Sache läuft und er will. Normalerweise sollte da der Vorstand von sich aus ein Angebot machen, gerade dann, wenn TvH im Winter eine längerfristige Planungssicherheit eingefordert hat. Man hat doch auch anderen führenden Angestellten einen längeren Vertrag gegeben....
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Deja Vu: vor einem Jahr.
Nicht immer, wenn die Scouts aus England kommen, nehmen sie den Spieler gleich mit:QUELLE: kicker - DONNERSTAGSAUSGABE (vom 09.12.2004)
"...
Bielefelds Torjäger Delron Buckley (Erstliga Vertrag bis 2007) kann für eine festgeschriebene Ablöse von etwa 500.000 .- € EURO gehen - angeblich aber nur unter gewissen Bedingungen.Englische Scouts sind Stammgäste in Bielefeld.
Einer von Manchester United sah sich das Pokalspiel gegen Rostock an.
Auch Vertreter des FC Liverpool waren bereits vor Ort.
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arminia-kenner
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass sportlich nicht allzuviel für diese Clubs spricht - sondern allenfalls das finanzielle. -
Ein Blick auf die englische Tabelle:
9. Bolton Wanderers
13. Middlesbrough
14. Manchester City
18. BirminghamBirmingham steht auf einem Abstiegsplatz. Und Granaten scheinen die anderen ja auch nicht zu sein.
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Hitchcock: Du bist ja echt beruhigend. Die älteste Meldung von BBC sagt ja wirklich wenig: "Birmingham, Bolton and Middlesbrough are watching South Africa defender Sibusiso Zuma, currently with German side Arminia Bielefeld.".
Na, beobachten können ja viele.....
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Ich hab den Eindruck, er wollte in erster Linie weg vom FC Kopenhagen und in eine bedeutendere Liga - nicht unbedingt zum DSC. Der DSC hat ihn quasi freigekauft.Jetzt gehts für ihn letztlich um die Frage, ob er noch einmal einen Verein findet, bei dem es mehr Geld für ihn gibt - was ich nicht für anstößig halte. Zwar soll es lt. kicker noch zusätzliche Sicherungen geben - der neue Verein muss für die CL qualifiziert sein, was keiner dergenannten Interessenten ist - allerdings wäre uns mit einem Zuma, der nix mehr erreichen kann vielleicht auch gar nicht gedient. War trotz allem eine Super-Hinrunde, ich freue mich auf jedes Spiel mit ihm und hoffe, es werden noch viele sein....
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Es sollte im Interesse des Verein liegen, diese Diskussion ganz schnell zu beenden, und TvH das klare Angebot einer Vetragsverlängerung zu machen. Es ist doch absehbar, wie es sonst weitergeht: Weil es über Arminia sonst nichts zu berichten gibt, werden die Personalia hochgekocht und wir haben das Deja vu 2005: Trainerdiskussion, Abgänge. Das kann eine gefährliche Eigendynamik bekommen, denn es ist doch klar, dass es für neue Spieler sehr auf den Trainer ankommt (Krupi wußte schon, weshalb er nach Rapolders Abgang erst nicht mehr kommen wollte).
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Ich vermute auch mal, dass Bochum das meiste Geld von den drei genannten Vereinen hat und schon aus diesem Grund die besten Chancen zum Ligaverbleib hat.
Bei Aachen geb ich Dir recht, das wird ein Medien Hype wie bei Mainz, quasi der zweite Karnevalsverein (nachem uns der andere Karnevalsverein wohl verlassen wird). Das einzige, was mir an Aachen gut gefällt, ist der Name auf französisch. Aix la Chapelle, also das hat was.
Bochum hat die gleichen Minderwertigkeitskomplexe wie manche in Bielefeld, leider aber meist viel mehr Geld.
Cottbus - hat auch nen schönen Namen Chosebuz, auf sorbisch. Weshalb ausgerechnet die aufsteigen verstehe ich überhaupt nicht. -
Zitat
Original von Masupilami
ich hoffe, dass mal mit einer 3er kette gespielt wird! man könnte korze und schuler ja auf die außenbahnen beordern - aber halt offensiv!
und masma hinter den spitzen boakye und atur auflaufen lassen! vielleicht kommt dann ja mal etwas mehr leben in die bude!!Na, ich glaube Wolfsburg wird dieses Spiel gewinnen müssen. vor allem wenn Kaiserslautern heute punktet. Damit werden wir entweder ein in der Rückrunde noch nie dagewesenes Offensivspektakel erleben, oder eine eher defensive Arminia, die Wolfsburg mit Kontern besiegen will. Irgendwie spricht alles für die letzte Variante.
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Im Tor steht nicht Herr Kahn sondern Herr Rensing
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Original von Arminen-Stefan
Hab' ich auch gelesen und empfand den Kommentar als totale Frechheit. Soll er etwa gegen sein eigenes Team tippen?
Ich glaube, Isaac liegt richtig und bei der Zeitung sind Penner! -
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Original von hotte
Ohne Zweifel hatte er in der Hinrunde einige Akzente gesetzt, wonach man ihn eigentlich halten sollte."Einige Akzente gesetzt?" Ist das die ostwestfälische Form äußerster Begeisterung?
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Neuerdings wechseln wohl alle Südafrikaner nach England:
Buckley to earn his Spurs?
Thursday April 13 2006Star Bafana Bafana midfielder Delron Buckley could soon be playing in the English Premiership, with Tottenham Hotspur showing an interest in him.
According to MTN Football, the 28-year-old, who plays for German side Borussia Dortmund, is in the sights of Spurs coach Martin Jol, as he seeks to boost his wing back options next season.
Jol's representatives were amongst a group of scouts watching Bayer Leverkusen play Dortmund on Saturday and they were impressed by the South African left-winger.
Buckley was one of the most successful strikers during the last Bundesliga season, scoring 15 goals for Arminia Bielefeld.
He joined Dortmund at the end of last season on a four-year contract.
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Echte Substanz ist in dem Artikel zwar nicht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass er nach England möchte. In dem Film "Zuma the Puma" aus Dänemark, der ihn u.a. bei dem Spiel Lazio Rom ./. FC Kopenhagen zeigt, sagt er ganz zum Schluss, dass dies sicher nicht das Ende, sondern der Anfang sei und er für Teams wie Real Madrid, FC Barcelona, Arsenal London, Manchester United etc. spielen wolle. Gut, das war vor fünf Jahren und Kopenhagen hatte einen Wechsel durch überhöhte Ablösesummen verhindert, aber nachdem ich das gesehen hatte, konnte ich mir nicht ganz vorstellen, dass er in Bielefeld seine Karriere beenden möchte.
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Eintracht Frankfurt wurde übrigens von Juden gegründet und wenn Ihr Euch in deren Fan-Szene mal umguckt, ist diese auch recht multikulturell! Dies nur mal zur Info, nicht zur Entlastung derjenigen, die da mitgesungen haben.Nur mal so zur Info: Präsident von Arminia Bielefeld war von 1909 bis 1914 Julius Hesse, von den Nazis in Auschwitz ermordet.
Fritz Grünewald, Vorstandsmitglied von Arminia Bielefeld und Träger der Goldenen Ehrennadel kam im Warschauer Ghetto um....und Che Guevara hatte damit nichts zu tun.
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Sollten solche Nazi-Gesänge und Hitlergrüße im Partywagen toleriert werden, kann man die derzeit - noch - sehr erfolgreiche Imagekampagne des Vereins wohl in die Tonne kloppen.
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Original von jögi
Es liegt bei Arminia auch nicht unbedingt am Sturm, dass Arminia so wenig Tore schießt. Das Mittelfeld ist zu defensiv aufgestellt. Da kommt kaum was vorne an.Ganz meine Meinung. Man kann aber vermutlich nicht alles haben: eine Abwehr die durch ein defensives Mittelfeld verstärkt wird und einen Sturm, dem ein offensives Mittelfeld die Bälle zuspielt.
Zum Spiel gestern: Es war eben auch Pech dabei. Frankfurt hatte in der ersten Halbzeit eine Chance und macht ein Tor. Arminia hatte zwei Gabriel und Vata und macht keins.
Ansonsten: Ich hab die Radioübertragung des hessischen Rundfunks mitgeschnitten. Fürs Internet ist die als mp3 zu groß.Arminia-Fans sind die beim Hessischen Rundfunk allerdings nicht.
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Und das ist aus der FAZ
Pokal-Halbfinale
Der 100-Prozent-Armine ist heiß auf Frankfurt
Von Roland Zorn, Bielefeld11. April 2006 Er ist noch lange nicht auf der anderen Seite angekommen, aber als freundlicher Brückenbauer versteht er sich jetzt schon. Nach getaner Arbeit, versteht sich.
Das Bundesligaspiel zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Frankfurt war am Samstag kaum vorüber, da versuchte sich Michael Fink schon als Tröster seiner geschlagenen und niedergeschlagenen Frankfurter Kollegen. "Ihr steigt schon nicht ab", bedeutete der Bielefelder Mittelfeldspieler etwa dem Eintracht-Riesen Alexander Meier. Der 24 Jahre alte Schwabe wird zur neuen Saison dem Lockruf des Geldes gefolgt sein und Ostwestfalen verlassen haben, um für die nächsten drei Jahre Eintracht Frankfurt zu Diensten zu sein - ob weiter in der ersten oder fürs erste in der zweiten Liga, ist noch nicht ausgemacht.
„Jetzt ziehen wir auch ins Pokalfinale ein”
Bedenken, daß der frühere Kapitän der Amateure des VfB Stuttgart bei der doppelten Begegnung mit der Eintracht dieser Tage auch nur ein wenig zurückstecken würde, hat sein Bielefelder Trainer Thomas von Heesen nicht eine Sekunde gehabt. "Ich kenne Michael mittlerweile so gut", sagt der Coach des von allen Abstiegssorgen befreiten Zehnten der Bundesliga, "der gibt auf jeden Fall hundert Prozent für Arminia." Dieselbe Prozentrechnung stellt auch der Spieler selbst vor dem heutigen DFB-Pokal-Halbfinale bei der Eintracht drei Tage nach dem 1:0-Erfolg der Arminia in der Punktrunde an: "Es gibt keinen Anlaß für mich, wegen des Spiels gegen meinen kommenden Arbeitgeber auch nur fünf Prozent weniger zu bringen. Ich bin bis zum letzten Spiel Armine - und das sehr gern." FAZ.NET-Liveticker
Sowenig Fink am Samstag den Verdacht nährte, er könnte sich womöglich bei den vorösterlichen Begegnungen mit seiner Zukunft zurücknehmen, so sicher kann sich von Heesen auch an diesem Dienstag auf eine seiner defensiven Stützen verlassen. "Jetzt ziehen wir auch ins Pokalfinale ein", hat Fink gesagt, der auf eine starke Hinrunde und eine nicht ganz so imponierende Rückrunde zurückblickt. Am Samstag deutete der emsige Partner seines schwäbischen Landsmanns Rüdiger Kauf an, daß er seine schwächere Saisonphase hinter sich habe.
Störenfried gegnerischer Spielmacher
Spieler wie Fink fallen in ihren Teams nur selten auf, weil sie daran gewöhnt sind, taktisch knifflige Aufgaben zu lösen und ihren offensivstarken Kollegen den Rücken frei zu halten. Der 1,84 Meter lange Fink, in der vorigen, seiner ersten Spielzeit in Bielefeld, meist nur Ersatz hinter den gesetzten Kauf und Detlev Dammeier, hat sich erst in seinem zweiten Jahr als Profi einen Namen machen können. Auch dank der vier Treffer im ersten Saisonteil, mit denen er im Winter die Torschützenliste des DSC Arminia noch anführte.
Der Jungprofi, der den an einem Kreuzbandriß leidenden Kauf monatelang erstklassig ersetzte, verriet dabei auf Schritt und Tritt, daß er das von seinem Trainer gewünschte schnelle, laufintensive, auf Kurzpässen bis in die Spitze und viel Positionsspiel gründende Arminen-System aus dem Effeff beherrscht. "Jeder von uns", sagt Fink, ein erprobter Störenfried gegnerischer Spielmacherkreise, über Arminias Profifußballschule, "weiß, wo er hinlaufen muß, darum tut sich so gut wie jeder Gegner schwer mit uns."
Mit Bielefeld nach Berlin
Mittlerweile ist es fast ein Kunststück, gegen die aufeinander eingestimmte Bielefelder Viererabwehr mit drei defensiven Mittelfeldspielern davor - Fink, Kauf und der Tscheche Radim Kucera - ein Tor zu schießen. Mit bisher zehn Gegentreffern in der Rückrunde führen die im Angriff nicht gerade durchschlagskräftigen (acht Tore) Ostwestfalen diese Bundesliga-Kategorie derzeit an.
Michael Fink wäre glücklich, nach zwei Lehrjahren in Bielefeld mit einer "Superausbildung", wie er sagt, seinen ersten Karrierehöhepunkt Berlin zu erreichen. "Ich bin", sagt der künftige Eintracht-Profi, "ganz heiß auf Frankfurt. Aber am Dienstag nur deshalb, weil ich dort die Reise nach Berlin gewinnen will. Ans Ziel Pokalfinale - es wäre eine Premiere für Arminia Bielefeld - kommst du später vielleicht nie mehr."
Text: F.A.Z., 11.04.2006, Nr. 86 / Seite 35[Blockierte Grafik: http://www.faz.net/m/%7B2DE734BD-121B-4B61-BF6D-76E000444B35%7Dfile2.jpg]