Das Spiel gegen Japan zeigte, dass Owo fehlt. Rechts in der Abwehr fehlt eine Alternative.
Beiträge von siese
-
-
Besonders bitter dürfte für sie sein, dass sie wegen der Einführung der 3. Bundesliga automatisch gleich weiter von der Viert- in die Fünftklassigkeit absteigen, wenn ihnen nicht der sofortige Wiederaufstieg gelingt.
Man könnte es auch so sehen: zwei Abschiedsspiele in zwei Tagen (und Ansgar Brinkmann war immer dabei)
Es könnte allerdings noch durchaus sein, dass ein anderer Verein aus finanziellen Gründen absteigen muß. Dann wäre sie zwr sportlich abgestiegen, müssen aber dennoch nicht absteigen. Wäre nicht das erste Mal.
-
Zitat
Original von Momo
Jetzt warte ich erst einmal sehnsüchtig auf den Spielplan der Oberliga. Als erstes Spiel wünsche ich mir: Arminia gegen die Stadt westlich von Telgte, deren Name mir gerade mal wieder nicht einfällt.
Appelhülsen? -
Zitat
Original von NilsWinner
einen großen sinn:er ist wieder stammspieler.
er spielt zusammen mit zuma, die beiden wollten ja unbedingt mal in der selben vereinsmannschaft spielen.
seine familie ist gut mit der familie von dammeier befreundet.
er hat fans die hinter ihm stehen, vllt nicht von anfang an aber das kommt wieder.
Das scheinen mir alles wichtige, aber ziemlich immaterielle Werte zu sein.... -
Zitat
Original von CrimePays
.... Buckley selber möchte sich zu dieser Angelegenheit momentan nicht äussern.
Ich frag mich, welchen Sinn eine Rückkehr für Buckley machen soll? -
Zitat
Wenn Arminia de Zuschlag bekommen hätte, hätte sicherlich auch die halbe Republik gemeint, dass Arminia allein wegen Vata den ersten Platz nicht verdient gehabt hätte.
Genau, wer nach einem Foul von Wörns schmerzverzerrt zu Boden geht verstößt gegen die grundlegenden Regeln des fair-play, weil er den untadeligen Sportsfreund Wörns in diesem Moment so schlecht aussehen läßt. Dieser kommentierte dieses unsportliche Verhalten von Fatmir Vata bekanntlich gern mit den Worten: "Der soll nischt jammern wie ein Mädschen."
Noch ne Saison von Arminia ohne rote Karte und es wird: Bochum! -
Zitat
Original von "42"
Was wohl Hr. Moore zu dieser Konstellation sagen wird? Das ist ein entscheidener Punkt.
Ich denke in diesem Fall bekommt der Berater und Manager endlich mal Druck von beiden Vereinen und auch von dem Spieler. Bielefeld wäre wohl erste Wahl, ob es Hr.Moore nun schmeckt oder nicht.
Herr Moore wird das Problem so lösen: er vermittelt Zuma an einen anderen verein, wo er mehr Geld verdient, dann hat Arminia Geld für Buckley. So hätte der dann an drei Transfers seiner Spieler verdient Pienaar nach Dortmund, Buckley von Dortmund nach Bielefeld, Zuma von Bielefeld nach.... -
Hier ein netter vertonter Saisonrückblick von Peter Schultz
P.S. bitte löschen, wenn schon jemand drauf hingewiesen hat -
Zitat
Original von oemmes
ja gibt es ! man muss nur in der wilden liga gegen die bolzenbande spielen, dann weiß man was das ist
Das trifft es glaub ich genau! -
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift cilip bringt einige Interessante Beiträge zur Einschränkung der Rechte von Fans, polizeilicher Überwachung und Schikane etc. Leider sind die Beiträge nicht online verfügbar.
Aus dem Inhalt:
Gäste im "Hochsicherheitstrakt" - WM-Sicherheit im Überblick · 3-21
Heiner Busch
Mit Fragebögen und RFID-Tickets zum Daten-Weltmeister · 22-28
padeluun
Die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze - ZIS · 29-35
Martina Kant
EU-Polizeikooperation in Sachen Fußball · 36-43
Heiner Busch
Fans: Weder Werbestatisten noch Hooligans · 44-51
Matthias Bettag
Behandlung von Fans bei internationalen Turnieren · 52-59
Wilko Zicht -
Geht Zuma zurück nach Kopenhagen?
Hier findet man u.a. folgendes (Datum 11.5.06):
"In an interview with Danish weekly paper Fokus, the former FC Copenhagen player explained: "I think I could also play again for Copenhagen, that would be good for me, my old club and my family as well. My daughter has already asked me why we couldn't move back home to Denmark. I'm not really able to speak and understand German properly and that is really making it hard to find friends over here.""
This interview will certainly be making a few more people of Bielefeld angry about Zuma, lately the club hadn't denied claims that the Bafana Bafana star might have already played his last match in Bielefeld's colours. If this new club could really be Zuma's old, FC Copenhagen, has to be doubted. Their Chairman, Flemming Östergaard, told the same weekly paper: "That's really not something I would rule out, but we will not make any move until he hasn't told us that he is really willing to come back. The ball is definetely up to Zuma. He has to come up, if he wants to come back."
Lösung: noch einen Südafrikaner nach Bielefeld!
Zuma ist wirklich der zweite Buckley: der Ex-Verein träumt von einem Comeback.Hier ein Dementi, aber die Aussagen von Zuma sind gleichwohl bemerkenswert.
""Det er en and. Zuma er fuldstændig uaktuel pt.," fastslår FCK's sportschef, Carsten V. Jensen, over for TV 2 Sporten."
bedeutet wohl "vollständig unaktuell"
-
ak - analyse & kritik - Zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 506 / 19.5.2006
Gibt es "linken" Fußball?
Ein Auszug:
Interview mit Dietrich Schulze-Marmelingak: In dem von dir herausgegebenen Buch "Der gezähmte Fußball", erschienen 1992 im Göttinger Werkstatt-Verlag, machen sich diverse Autoren Sorgen um die Zukunft dieses potenziell "subversiven" Sports. Die fiktive Expertenrunde im Epilog endet allerdings mit einem hoffnungsvollen Ausblick: "Auf irgendeine seltsame Art schafft es der Fußball immer wieder, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen", lässt Matti Lieske den französischen Superstar Michel Platini sagen. Hat "Platini" Recht behalten?
Dietrich Schulze-Marmeling: Ja, er hat Recht behalten. Dieses Spiel erweist sich als erstaunlich resistent. Auch seine hemmungslose Kommerzialisierung hat es nicht kaputtgekriegt. Wir haben damals sehr unhistorisch argumentiert, hätten es besser wissen müssen. Auch Anfang der 1960er befand sich der Fußball in einer schweren Krise: die "Treter-WM" in Chile mit einem Minusrekord an erzielten Toren, Helenio Herrera und sein Catenaccio, die hässlichen Szenen bei den europäisch-südamerikanischen Duellen um den Weltpokal der Vereinsmannschaften etc. Acht Jahre später wurde in Mexiko eine von Offensivgeist und Fairness geprägte WM gespielt, die noch heute als beste in der Geschichte des Turniers gilt. Offensichtlich verfügt das Spiel über erstaunliche regenerative Fähigkeiten. Heute wird ein technisch und athletisch anspruchsvollerer Fußball gespielt als jemals zuvor - siehe die EM 2004, siehe einige Spiele und Teams in der Champions League. Dass das Finale hier Barcelona gegen Arsenal lautet, ist doch großartig.
Die Bundesliga muss ich von dieser eher positiven Beurteilung allerdings ausschließen, denn diese hinkt der Entwicklung in einigen anderen europäischen Ländern eindeutig hinterher. Und dies bereits seit Jahren. Die so genannten deutschen Tugenden und das "Wunder von Bern" sind längst zum Fluch verkommen.
Und doch gibt es ein Problem, das Socrates im Spiegel (1.5.06) korrekt anspricht. Aufgrund der Entwicklung zum "Hochgeschwindigkeitsfußball" werden die kreative Gestaltung und die "individuelle Einlage" immer schwieriger. An den potenziellen Kreativ-Spieler werden physisch, technisch und mental höhere Anforderungen gestellt als noch zu den Zeiten von Socrates. Da stoßen viele Fußballer an "natürliche" Grenzen. Aus dieser Situation können sich nur die ganz Großen der Branche - wie etwa Ronaldinho - befreien.
Vordenker eines "linken" Fußballs war seinerzeit Cesar Luis Menotti, der Trainer der argentinischen Weltmeistermannschaft von 1978. In einem neueren Buch des Werkstatt-Verlages über die "Strategen des Spiels", die großen Trainer, wird der "Menottismus" ziemlich nüchtern gesehen. Teilst du diese kritische Sicht auf dein einstiges Idol?
Die Person Menotti ist immer stark verklärt worden - auch von mir. Ein wohl typisch linkes Phänomen, das ja auch im Glaubensstreit um "linken" und "rechten", "offensiv-kreativen" und "defensiv-destruktiven" Fußball seinen Ausdruck findet. Wenn sich jemand im Sinne unserer Gedankenwelt äußert, sind wir angesichts dieser "schrecklichen Welt" und unserer relativen Isoliertheit so überglücklich, dass wir diese Person sofort für uns vereinnahmen, ihr alles Mögliche andichten, jegliche wissenschaftliche Betrachtung und Distanz über Bord schmeißen. Nichtsdestotrotz attestiere ich der Person Menotti und ihren Aussagen einen gewissen propagandistischen Wert.
Gibt es überhaupt noch linken Fußball? Wodurch zeichnet er sich aus?
Eine Frage, die schon damals schwierig zu beantworten war. Liverpools Trainer Bill Shankly war ein militanter Sozialist, stellte deshalb das Kollektiv in den Vordergrund. Manchesters Matt Busby hegte ebenfalls Sympathien für den Sozialismus, betonte aber die Bedeutung des Individuums, hatte stets Spieler "mit Flair" in seinen Reihen und wollte die Siege auch "mit Flair" erringen.
Franz Beckenbauer hat vom FC Bayern jahrelang einen kreativeren und unterhaltsameren Fußball gefordert. Ist Franz Beckenbauer also ein Propagandist des "linken Fußballs"? Der FC St. Pauli spielt nicht gerade brasilianisch oder niederländisch auf. Ist der FC St. Pauli deshalb eine eher rechte Angelegenheit? Wenn der FC St. Pauli eine technisch und spielerisch überlegene Bayern-Mannschaft niederkämpft, den Künstlern im Bayern-Team den Schneid abkauft und dadurch ins Pokalfinale einzieht: Ist das dann ein Sieg des "linken" oder des "rechten" Fußballs? Oder hat ein "linker" Verein dank einer "rechten" Strategie gesiegt?
Gleichzeitig kann man nicht leugnen, dass der Fußball der Brasilianer oder Niederländer eher dazu geeignet ist, ein linkes Lebensgefühl zu befriedigen, als der biedere Kick einiger anderer Länder. Er ist relativ offensiv, räumt (einigen!) Individuen relativ viel Raum ein, bietet an guten Tagen einen ästhetischen Genuss. Und doch steckt auch im Fußball dieser Länder mehr System, als uns lieb ist.
Vermutlich ist es viel einfacher, "rechten" Fußball zu definieren: Die Spieler werden in ein enges taktisches Korsett eingebunden, das dem Individuum keine Freiheiten einräumt. Es dominieren Kampf und Disziplin, der Gegner wird durch übertriebene Härte eingeschüchtert, und es wird an soldatische Tugenden appelliert. Als Vertreter "rechten Fußballs par excellence" lässt sich vielleicht der Weltmeister von 1934 charakterisieren, zumal in seinem Falle auch noch die politischen Rahmenbedingungen "stimmten" (der Mussolini-Faschismus). Italiens Trainer Vittorio Pozzo ("il metodo") verpasste dem Land erstmals das Image eines Horts des Defensivfußballs. Italien 1934 galt als "hässlicher Sieger".
Um unseren LeserInnen ein bisschen Orientierung zu geben: Von welchen Mannschaften ist bei der bevorstehenden WM am ehesten linker Fußball zu erwarten? Für wen lohnt es sich Partei zu ergreifen?
Meine persönliche Vorliebe gilt den Niederländern. Es ist unglaublich, was dieses Land seit Mitte der 1960er an großartigen Fußballern hervorgebracht hat. Und trotzdem existieren auch hier eine Reihe von Klischees. Es wird ja immer gerne behauptet, die Niederländer erfreuten sich mehr am schönen Spiel denn am Sieg. Weshalb Cruyff und Co. die Niederlage von 1974 nicht weiter tragisch nehmen und sich als eigentliche Sieger des WM-Finales fühlen würden. In Wahrheit war dies ein zutiefst tragischer Moment für den ("linken") Fußball. Ein Weltmeister Niederlande wäre - zumal in Anbetracht der bevölkerungsmäßigen Underdog-Position - zu dem Symbol und Hoffnungsträger eines "linken" Fußballs schlechthin avanciert. Ein Sieg von Cruyff und Co. und ihres "totaal voetbal" hätte stilbildende Konsequenzen gehabt und nebenbei noch ein niederländisches Trauma beseitigt. Cruyff und Co. haben seinerzeit im politischen wie fußballerischen Sinne eine riesige Chance vertan, was mich noch heute stinksauer macht. Ganz abgesehen davon: Dass sich auch Niederländer über Siege freuen, zumal wenn der Gegner Deutschland heißt, hat man bei den ausgelassenen Feiern nach dem EM-Triumph von 1988 gesehen. Das war der größte Massenauflauf seit der Befreiung von der nationalsozialistischen Besatzung.
Heute wird in den Niederlanden viel härter gespielt, als hierzulande vielfach angenommen. Richtig ist, dass die Ausbildung in den Niederlanden deutlich technikbetonter ausfällt als bei uns, und dass sich der größere Stellenwert des Individuums in der niederländischen Gesellschaft auch im Fußball manifestiert. Die Ära Cruyff hat gewisse ästhetische Vorgaben geliefert und Standards gesetzt. Dass dieser Fußball, anders als der der bundesdeutschen Nationalelf von 1972, Dauerhaftigkeit erlangte, wurde dadurch erleichtert, dass die Erfolgsstory des niederländischen Fußballs erst mit der Ära Cruyff begann. Wir hatten zuvor bereits unsere tapferen "Helden von Bern", deren Schatten sich selbst die Elf von 1972 nicht so richtig entziehen konnte.
Ansonsten wird das Ideal eines linken Fußballs natürlich noch am ehesten von Brasilien erfüllt.
(...)
Im Verlag Die Werkstatt (Göttingen) erschien kürzlich "Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft", herausgegeben von Dietrich Schulze-Marmeling und Hubert Dahlkamp, 592 Seiten, 24,90 EUR; außerdem das "WM-Lexikon", herausgegeben von Dietrich Schulze-Marmeling und Hardy Grüne, 192 Seiten, 9,95 EUR.
"Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause." (Marco Rehmer)
"Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt." (Richard Golz)
-
Liebe Leute,
es scheint eine typisch ostwestfälische Eigenart zu geben - aus Angst enttäuscht zu werden, freut man sich gar nicht erst. Droht ein Spieler zu gehen, redet man sich vorher ein, dass der doch eigentlich gar nicht so gut ist, dass man auf ihn ganz gut verzichten könnte, dass man bei 2 Mio EUR Ablöse ein feines Geschäft macht etc etc. Für den Fall, dass er dann wirklich geht, hat man sich vorher schon so schön in eine Depression reingeredet, dass einem das dann auch nicht mehr viel ausmacht. Für den Fall, dass er bleibt, darf man sich natürlich auch nicht freuen, weil man ja nie genau weiß, ob es dabei bleibt. Ergebnis ist dann ein Gemütszustand, den man wohl als "gemütsgrau" bezeichnen könnte.
Weil ich nun das Licht der Welt in der Nähe von Hannover (wegen der Lebensfreude seiner Bewohner als das Neapel Deutschlands bekannt) erblickte und nur Kindheit und Jugend in Bielefeld verbrachte, wage ich mal folgend zu sagen:
ich fänds superklasse, wenn Zuma nächste Saison weiter in Bielefeld spielen würde und ich meine, dass der Verein alles in seinen bescheidenen Kräfte stehende tun sollte, damit es dazu kommt!
-
Die Nominierung Odonkors ist m.E. ne reine Mediensache: Jetzt redet jeder über diese irre Nominierung, damit sind andere Entscheidungen von Klinsmann aus der Diskussion raus und weil ja jemand dafür seinen Platz abgeben mußte hat es Owo erwischt. Da haben sich die Medienspielchen des Bundestrainers inzwischen wohl völlig verselbständigt und mit der Qualität des Teams nichts mehr zu tun. Ab heute drücke ich Togo die Daumen.
-
Spiegel: Absteigerkenner Nr. 1
In der stellenweise ganz witzigen Vorschau bei [URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,416104,00.html]Spiegel-Online[/URL] auf die Saison 2006/07 ist Arminia, wie könnte es anders sein, Absteiger Nr. 1 (neben Cottbus) -
Die Mannschaft des Jahres ftd 12.5.2006
Mit so einer Elf nicht abzusteigen ist als weit größere Leistung zu rühmen als der Gewinn der Meisterschaft mit einer Truppe wie dem FC Bayern. Alle Stars hatten Arminia Bielefeld verlassen: Patrick Owomoyela, Delron Buckley, Ervin Skela, selbst Erfolgstrainer Uwe Rapolder ging weg. Die Arminia war zu Saisonbeginn ein sicherer Abstiegskandidat. Aber dann geschah das Wunder: Schon am 29. Spieltag war die Klasse gehalten. Wunder II: Dafür brauchte sie nur 30 Tore.
Saisonrückblick der FAZ, 15.5.2006 Seite 29
"Und in den hinteren Regionen der Tabelle arbeiten Mainz,Frankfurt und Bielefeld ganz unaufgeregt mit einem gesunden Blick auf das Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. Sie, die unscheinbar Erfolgreichen, sind die wahren Sieger einer unscheinbaren Saison,..." -
Die Kritik am eigenen Präsidenten war natürlich in dieser Form verblüffend, ich hab ihn jedoch gerade im Bezug auf Schwick so verstanden, dass er - anders als Schwick meint- die Forderungen nach finanziellen Mitteln zur Verbesserung des Kaders nicht zu eigenen Selbstschutz aufstellt, sondern zum Schutz der Mannschaft. Aufwachen heißt dann: ohne diesese Verbesserungen kanns gefährlich werden:sein Saison-Ziel war eine ebenso erfolgreiche Saison wie die letzte. Ich fands vom Ton her undiplomatisch, in der Sache aber richtig.
-
Der DFB sollte die Urkunde "Fairste Mannschaft" am besten Christian Wörns überreichen.
-
Zitat
Original von lienen
Fehlt nur noch Engels. Schade, dass der nicht mehr spielt!
Ganz meine Meinung!;-) -
Zur Erinnerung:
Kicker:
Spieler des Spiels:
Marx, Thorben
Großes Laufpensum, zwei Tore, dazu die Großchance von Rafael vorbereitet: Herthas Mittelfeldakteur entschied das Spiel.