Wenn man mit dem Stadion Geld verdienen könnte, es also als Geldanlage nutzen kann, dann wäre es ja sehr komisch, wenn der Erwerber jemand wäre, der mit dem Kreis der Sponsoren nichts zu tun hätte. Die einen subventionieren Armina, der andere schöpft den Gewinn ab? Seltsame Arbeitsteilung.
Beiträge von siese
-
-
Zum Wert einer Immobilie hat schon Karl Marx geschrieben: "Es ist in der Tat der Kaufpreis nicht des Bodens,
sondern der Grundrente, die er abwirft, berechnet nach dem gewöhnlichen
Zinsfuß. Diese Kapitalisierung setzt aber die Rente voraus…“ (Karl Marx, Das
Kapital Bd. 3, MEW 25, S. 636)
Will heißen: der Wert einer Immobilie sind die abgezinsten Mieteinnahmen. Und schon der Marx erkannte, dass man diese Mieteinnahmen erst einmal erzielen muss. Ein Stadion eines Drittligisten ohne Perspektive, der kaum Miete zahlen kann ist also weniger wert als ein Stadion eines Zweitligisten oder gar eines Erstligisten. Insofern dürfte der Wert des Stadion gerade ziemlich in die Höhe gegangen sein, was uns allen ja nur recht sein kann. Wenn es dann sogar eine Rückkaufoption geben sollte, wäre das natürlich umso besser. -
Gibt es eigentlich in Frankfurt/m eine Kneipe, wo sich am Freitag Arminia Fans das Spiel ansehen? Bin zufällig dort.
-
Halfar hätte für sein folgenloses Foul an Weihrauch vor dem 2:0 eigentlich eine rote Karte bekommen müssen. Er reißt an Weihrauchs Arm, bringt ihn zu Fall, aber der kann noch zu Kerschbaumer spielen.
-
Knapper Sieg.
Von den letzten 11 Pflichtspielen nur eins verloren. Weiter so! -
Das beste ist die Uhrzeit. So könnte auch die nächste Saison starten.
-
Wenn Jeff Saibene immer betont, dass wir bezogen auf die letzten 10 Spiele auf Tabellenplatz 5 wären, dann wird darin ein Anspruch deutlich. Denn schlechter will ja eigentlich niemand werden. Da wir personell auch verstärkt sind, setze ich mal auf Platz 5 oder höher! Die einzige "Sorge" ist, dass bei der Doppelbelastung von Liga und Pokal der Kader nicht zu klein ist. Aber ich finde es gut, dass man auf Kosten der Breite auf eine höhere Qualität setzt - ganz offenbar um höhere Ziele zu erreichen.
-
Kerschbauer scheint der Mann der tödlichen Vorlage in den Strafraum zu sein, wie sich aus dieser statistischen Betrachtung ergibt:http://statsbomb.com/2017/05/statsb…are-everything/
-
-
Naja, er hat gesagt, dass er nichts sagt. Es gab also nichts zum "analysieren".
-
Vielleicht erleichtert auch allein die Diskussion um Klos die Verpflichtung eines neuen Stürmers, denn der sieht sich jetzt nicht unbedingt auf der Bank. Danach sollte man die Diskussion allerdings schnell beenden und Klos behalten.
Für ihn muss die Saison schon sehr krass gewesen sein: Anfangs der Saison der unumstrittene Leader, der nach Spielen teilweise grenzwertige Kritik an seinen Kollegen äußert, am Ende dann Einwechselspieler. -
Sportlich ist das ziemlich unglaublich, was mit 1860 passiert ist: In der Hinrundentabelle waren sie 14. mit 16 Punkten, in der Rückrunde waren sie sogar besser und holten 20 Punkte, was dann Platz 12 der Rückrundentabelle war. Trotzdem gab das in der "Summe" Platz 16.
Denn außer dem KSC waren alle Mannschaften, die 1860 in der Hinrunde noch hinter sich gelassen hatte in der Rückrunde überragend: St Pauli holte in der Rückrunde 34 Punkte, Aue 26 und Arminia immerhin 23.
Selbst nach dem 26 Spieltag war 1860 mit 31 Punkten 12. der Tabelle mit 6 Punkten Abstand auf St.Pauli (16.) und 7 Punkten plus Torverhältnis Abstand auf Arminia (17.)
Dann schoss 1860 aber nur noch 6 Tore in den letzten 8 Spielen und holte damit 5 Punkte, St. Pauli schoss 15 Tore und holte damit unglaubliche 20 Punkte und Arminia schoss gleichfalls unglaubliche 18 Tore und holte 13 Punkte.
Und trotzdem wären sie 8 Minuten vor Schluss der Saison noch gerettet gewesen! Bis dann Herr Schnatterer in der 86. Minute das 1.1 schoss. Die vier Minuten Nachspielzeit in Heidenheim waren die längsten 4 Minuten aller Zeiten.
Geradezu eine historische Rückrunde! -
2 Jahre Laufzeit. 2 Jahre Zeit, um Kurs 1.Liga zu nehmen, dann bleibt Saibene noch länger.
Im ersten Jahr an die Leistungen in den letzten 10 Spielen anknüpfen und wir landen auf Platz 5. Im zweiten Jahr dann den Gipfel stürmen. -
Na ja, wenn man auf den Satz "ein Engagement in der Schweiz kommt aber momentan nicht in Frage" antwortet "Das würde ich nicht sagen" dann zeigt das doch, dass er sich auch eine Tätigkeit in der Schweiz vorstellen kann und keineswegs "sicher" bei Arminia ist. Das ist doch eher eine öffentliche Bewerbung: "Hallo Schweiz, ich bin zu haben".
Er kann dann ja immer noch in 1,2 Jahren nach Deutschland gehen. Hier kennt ihn jetzt jedenfalls jeder.
Die Sache mit der Familie ist nachvollziehbar und macht ihn ja nicht unsympathisch. -
http://mobile2.langenthalertagblatt.ch/articles/592da91cab5c374f5f000001
Mit den Erfolgen wecken Sie sicher das Interesse anderer Klubs, auch aus der 1. Bundesliga. Ein Engagement in der Schweiz dürfte jedenfalls momentan kein Thema sein.Das würde ich nicht sagen. Das Entscheidende ist, dass man überzeugt ist von sich und seiner Arbeit, egal, wo man trainiert. Ich konnte mich in Bielefeld zeigen und habe mir einen Namen gemacht, mehr kann ich nicht beeinflussen. Wenn man einen guten Job macht, kommt der Rest von alleine.
Saibene äußerte sich an Anfang seines Engagements so:
Jetzt sind Sie alleine in Bielefeld. Wie schwer fällt Ihnen das?
Saibene: Das ist nicht so angenehm, aber meine Frau kommt an diesem Mittwoch für fast eine Woche. Ein Sohn war schon hier, mein Vater auch, mein anderer Sohn kommt später. Wir teilen uns das auf. Wir wissen ja, im Moment dauert es bis Ende Mai. Und danach müssen wir dann eine Lösung finden. So ist es kein Dauerzustand für uns als Familie.http://m.westfalen-blatt.de/DSC/2769803-Ar…nn-nur-gewinnen
Und noch einmal Saibene im Interview mit der Zeitung aus der Schweiz:
Die Frage stellt sich, weil unklar ist, ob sie noch einmal als Trainer vor ihnen stehen werden. Bleiben Sie in Bielefeld?Wir sind am Verhandeln. Es ist klar, dass mich der Verein gerne behalten möchte, und mir haben diese acht Wochen in Bielefeld extrem gefallen. Es muss aber für alle stimmen. Für meine Frau und meine beiden Söhne kommt ein Umzug nicht in Frage, sie bleiben in der Schweiz.Das Problem mit der Familie ist wohl ernst, oder das ist alles Vertragspoker.
-
Jeff Saibene hat vermutlich seine Nichtabstiegsprämie in Schweizer Franken umgetauscht und seine Frau hat ihm dann vorgerechnet, wie wenig man sich davon in der Schweiz kaufen kann. Ein einfacher Espresso im Café Manis in Thun kostet schon 4,20 Fr, also 3,82 EUR.
-
Ortega vor Rückkehr?
http://m.bild.de/sport/fussball…bildMobile.html -
Zitat
Am Sonntag ist er nochmals in der Stockhorn-Arena zu Gast und wird laut
FC-Thun-Kommunikationschef Nik Thomi «gebührend verabschiedet» -
Ich fand die bisherigen ganz ok. Ich wäre sehr dafür, dass das Essen und Trinken im Stadion einen gewissen regionalen Bezug hat. Also warum nicht zB Pickert oder sonst etwas, was es anderswo nicht gibt?
-
Schon Lew Jaschin soll ja ein mitspielender Torwart gewesen sein, allzu modern ist das wohl nicht, deshalb ist Hesl trotzdem ein guter!