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Beiträge von siese

  • Neuer Name fürs Berliner Olympiastadion

    • siese
    • 29. Dezember 2006 um 13:09

    Ich wäre für "Rotkäppchen-Sekt-Arena" als neuer Name für das Olympia-Stadion.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 28. Dezember 2006 um 13:00

    In der "ligashow" der Westfälischen Rundschau plaudern ein zwei Sport?-Journalisten über die Hinrunde und einer der Dortmunder und Erich Laaser küren TvH zum Trainer der Hinrunde.
    Das sehe ich natürlich genauso. Nur die Argumente wären dann etwas andere.
    So wird von einem der "ligashow"-Journalisten TvH die Verpflichtung von Wichniarek und Kamper zugerechnet und auch Westermann sei für ein paar Hundertausend Euro nach Bielefeld gekommen.

    Die freuen sich ein paar Leute in Dortmund offenbar so auf TvH, dass er schon jetzt zum wahren Wundertrainer wird.

  • Ex-Armine Heiko Westermann

    • siese
    • 28. Dezember 2006 um 10:25

    Der Stil der Äußerungen von Saftig ist sicher kein gelungenes Beispiel für gute PR.Natürlich darf man denken, dass man am "längeren Hebel" sitzt und auf gute Angebote pokert. Es passt nur nicht so ganz dazu, dass man andererseits Spielern empfiehlt doch aus "sportlichen Gründen" noch ein Jahr bei Arminia zu verlängern, wie etwa bei Michi Fink oder Westermann ein Angebot zur Vertragsverlängerung macht - wegen der "sportlichen Perspektiven". So entsteht doch etwas der Eindruck, Westermann würde an den Meistbietenden verschachert - unabhängig von den Wünschen Westermanns. Der hatte ja alle Wechselgerüchte damit abgefertigt, dass er sich darüber in der Winterpause Gedanken machen will - vermutlich wird er sich darüber auch in der Rückrunde Gedanken machen.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 23. Dezember 2006 um 14:01

    Die optimistische Sicht der Dinge:
    Dass man längerfristig planen muss ist allen bei Arminia klar sein. Der Unterschied liegt darin -mir klingen Schwicks Worte im Ohr, wonach "man" in der Bundesliga nur kurzfristige Trainerverträge schließt - dass TvH anders als die GF meint, die langfristige Planung müsse von GF und Trainer gemeinsam entwickelt werden. Das allein zeugt ja auf Seiten von TvH von einer Verbundenheit mit dem Verein, denn ich kann mir gut vorstellen, dass etwa einem Neururer die längerfristige Entwicklung seines Vereins ziemlich egal ist.

    Die pessimistische Sicht der Dinge:
    TvH hat recht und die haben tatsächlich keinen Plan.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 21. Dezember 2006 um 20:02

    Morgen dürfen wir jetzt wahrscheinlich ungefähr folgendes in der NW lesen:

    "Nach Informationen, die der NW vorliegen hält noch- DSC Trainer Thomas von Heesen nach dem Gespräch mit der Geschäftsführung am Mittwoch davon aus, eine Verlängerung seines Vertrags für sehr unwahrscheinlich ist Von Heesen wörtlich: "Also wenn es so bleibt wird es ganz eng. Die haben alle keine Ideen, aber wirklich keiner! Das Gespräch war konzeptuell ne glatte 6". Sportdirektor Saftig wollte diese Äußerungen nicht kommentieren, Geschäftsführer Kentsch äußerte sich hingegen verhalten optimistisch.

  • Trainerfindungskomission

    • siese
    • 21. Dezember 2006 um 14:54

    Wenn van Marwijk und sogar Neururer in der Liste oben stehen, dann könnte man auch Rapolder aufnehmen.

    MOD: Gute Idee, bin sehr gespannt!

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 21. Dezember 2006 um 12:28

    Ich hab mich immer gefragt, was die strukturellen Verbesserungen sein sollen und die langfristige Planung, die immer eine Rolle spielt.

    Das Problem liegt m.E. nicht darin, welche Spieler man holt. Niemand hätte was dagegen, noch 1, 2,3 Zumas zu holen. Andererseits steht eine Einkaufspolitik wie in Dortmund ja sicher nicht zur Debatte, denn Arminia würde eine solche Finanzkrise sicher nicht überleben. Es geht doch viel eher darum, wie man gute Spieler in Zukunft findet. Da gibt's in anderen Vereinen andere Strukturen und da wäre vielleicht bei Arminia was zu verbessern. Und war nicht der Streit um den Umgang mit "Beratern" und "Vermittlern" (Graul) im Sommer auch der Kern des Streits?

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 20. Dezember 2006 um 17:40

    Nun ja, das Gespräch hat ja auf jeden Fall die folgende Konsequenz: TvH hat seine Ankündigung wahr gemacht, dass Arminia sein erster Ansprechpartner ist. Dieses Gespräch hat es jetzt gegeben - jetzt kann fröhlich mit anderen Vereinen verhandelt werden. Die Gerüchteküche kann also munter weiter köcheln......

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 20. Dezember 2006 um 14:05

    Klingt sehr diplomatisch.
    Geld war im Vorfeld nie das Thema, sondern die Perspektiven. Da hat man mit dem Bauantrag für den Ausbau der Alm ja - just in time - einen wichtigen Schritt getan.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 19. Dezember 2006 um 08:33

    Dortmund hat offenbar jede Menge Geld:
    3 Mio für ein halbes Jahr Hitzfeld

    "Die Finanzen können nicht die Ursache gewesen sein, denn der BVB hätte sich den halbjährigen Spaß mit Hitzfeld viel Geld kosten lassen. Eine Summe von drei Millionen Euro für die Zeit bis 30. Juni 2007 soll im Gespräch gewesen sein. Watzke vermutet, dass Borussias Spiel und Niederlage gegen Leverkusen Hitzfeld zum Rückzieher bewogen haben. Er gestand: "Es wäre fahrlässig gewesen, die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Hitzfeld nicht auszuloten. Ich habe alles gegeben, und wir waren sehr nahe dran, dass er es macht." Zumindest bis zum 30. Juni 2007 - Watzke: "Dieses kurzfristige Engagement war sein Vorschlag" - hätte der BVB seine Ruhe gehabt."

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 19. Dezember 2006 um 08:16

    Ganz Interessanter [URL=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,4092438,00.html]Artikel [/URL] im ZDF zur Vereinspolitik in Dortmund, bei der wohl die gegenwärtigen Gang über die Medien Methode ist - da kommen Erinnerungen an Uwe Rapolder und Köln hoch:

    Zitate:
    "Indiskretionen als probates Mittel
    Es begann damit, dass "gezielte Indiskretionen" - in Dortmund seit jeher ein probates Mittel der Vereinspolitik - die Position von Trainer Bert van Marwijk zum Wackeln brachten."

    "Thomas von Heesen weiß jetzt jedenfalls, wo er dran ist. Nach der gescheiterten Offerte an Hitzfeld wird sich der Arminen-Coach nicht mehr als erste Wahl fühlen können. Oder wollte Watzke nur etwas Druck auf den Trainer machen, der seinen Vertrag in Bielefeld auf jeden Fall bis zum Ende seiner Laufzeit im Sommer erfüllen will?"

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 18. Dezember 2006 um 22:33

    Die Annahme, das Chaos beim BVB sei nur erklärlich, wenn man sich mit TvH schon einig ist unterstellt dem BVB ja ein Mindestmaß an Rationalität. Das war freilich bislang in dieser Saison auch sonst nicht auszumachen. Der Glaube mancher Dortmunder an einen bereits bestehenden Vertrag mit TvH erinnert mich so etwas wie der Glaube mancher Deutscher im Winter 44/45, bald käme der Führer mit der Wunderwaffe. Wer daran glaubte, konnte sich einfach nicht vorstellen, das dem glorreichen Führer ein solches Deasaster unterlaufen würde.

    Und welchen Grund sollte TvH eigentlich haben, eine Einigung mit dem BVB zu verschweigen? Das wäre doch DAS Mittel um ggfs sofort in Dortmund loszulegen und damit die besten Voraussetzungen für seine nächste Station zu legen. Was hätte TvH davon, die Rückrunde in Bielefeld durchzuziehen, wenn er unbedingt nach Dortmund will?

    Also: ich glaub die Sache ist noch offen.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 18. Dezember 2006 um 11:28
    Zitat

    Original von Richie
    Die wollen Hitzfeld nur als Feuerwehrmann für 4 Monate. .

    ...da kann man dann ja in Bielefeld die ganze Rückrunde weiterverhandeln.
    Journalismus ist doch ein komisches Geschäft: da passiert gar nichts und schon mit der Veröffentlichung von "Geheimplänen" und "Gerüchten" verdienen die ihr Geld. Sportjournalisten sind offenbar sowas ähnliches wie die yellow-press für Fans. Was den einen die Caroline, ist den anderen ihr Christoph.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 18. Dezember 2006 um 08:00
    Zitat

    Original von dsctom


    Also noch ein bißchen warten. Wenigstens wissen wir bald was Sache ist...


    Wage ich mal zu bezweifeln, dass es bald Klarheit gibt. Denn TvH hält sich derzeit alle Möglichkeiten offen. Mit Arminia wird offensichtlich auf Zeit gespielt und über das Konzept geredet während gleichzeitig erklärtermaßen Verhandlungen mit dem BVB aufgenommen und in Hamburg "Freunde besucht werden". Klarheit gibts schnell nur dann, wenn Arminia eine Frist für die Einigung setzt. Und dann ist natürlich wieder der "blöde Vorstand" schuld, bzw. der "böse Kentsch" wenn der tolle Trainer Arminia verläßt.

  • Kader 06/07

    • siese
    • 13. Dezember 2006 um 08:42

    Neuer Geheimplan. Nach dem "express" enthüllt heute auch Sportbild einen Geheimplan: TvH bleibt und Ernst Middendorp wird neuer Sportdirektor.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 8. Dezember 2006 um 23:16

    Natürlich meine ich auch, dass Thomas von Heesen bleiben soll.
    Aber wieso zieht man hier so über Ewald Lienen her? Na klar wurde er als Trainer entlassen: zuletzt in Hannover, da holte man Peter Neururer, den man dann auch entlassen hat. Vorher war er in Gladbach. Da hat man bekanntlich Hans Meyer, der ja heute als Super-Trainer gilt, entlassen, um Ewald Lienen zu holen, um dann Lienen wieder zu entlassen, weil Holger Fach als der Superman galt. Vorher war er in Köln. Erst als Messias gefeiert, dann rausgeworfen.
    Sollte es mit Thomas von Heesen aus irgendwelchen Gründen nix werden, warum nicht Ewald Lienen?

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 6. Dezember 2006 um 08:58
    Zitat

    Original von Arminen-Stefan

    Darum geht'es doch gar nicht. Ob ihn der Verein nach der Hinrunde entlässt, weil er für die Saison 2007/2008 bei Dortmund unterschrieben hat, kann er doch überhaupt nicht beeinflussen. Das ist eine Nicht-Meldung, sorry.

    Das wäre eine Nicht-Meldung wenn man tatsächlich glaubt, dass der BVB mit van Marwijk die Rückrunde plant.

    Hier noch ne Umfrage:
    Wäre Thomas von Heesen der richtige Trainer für den BVB?
    http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.sport.startseite.php

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 5. Dezember 2006 um 10:46

    Gestern bei Sport im Westen gab es ein längeres Interview mit Watzke. Der erklärte man habe alle Zeit der Welt und wolle in Ruhe einen Trainer suchen. Wenn nicht von Heesen, dann jemand anderen.
    Ich glaube hingegen dass der BVB andere Zeitprobleme hat als Arminia. Die Einigung zwischen BVB und van Marwijk über das Vertragsende wurde im Oktober getroffen und man legte in der Öffentlichkeit den allergrößten Wert darauf, dass die Trainerdiskussion beendet sei. Auch diese Pressekonferenz konnte man gestern noch mal sehen und es war schon grotesk die Beschwörungen von Watzke zu hören und gleichzeitig zu wissen, dass die sich gerade insgeheim auf die Beendigung des Vertrags geeinigt hatten.
    Jetzt ist die Situation für den BVB ungefähr das Gegenteil von der, die man mit diesen Beschwörungen erreichen wollte: den Trainer stützen und die Saison vernünftig zu Ende bringen. Deshalb wird sicher der BVB alles daran setzen, schon zur Rückrunde einen neuen Trainer zu haben. Wer aber so schnell einen neuen Trainer braucht, der hat naturgemäß wenig Zeit. Deshalb ist die Verschiebung von Vertragsgesprächen in die Zeit um Weihnachten ja wohl eher für den BVB schädlich als für Arminia.

    Aus der Berliner Zeitung
    DORTMUND
    Purer Mumpitz

    04.12.2006

    Sport - Seite 18

    Matti Lieske

    Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man glauben, Michael Meier sei wieder mit von der Partie. Der treibt sein Wesen aber derzeit in bewährt hasardesker Weise und in Komplizenschaft mit Christoph Daum beim 1. FC Köln. Gerd Niebaum scheint seine Hände auch nicht im Spiel zu haben, also ist es wohl doch die aktuelle Führung, die bei Borussia Dortmund Erinnerungen an eine nicht allzu ferne Vergangenheit voll des gelebten Größenwahns aufleben lässt.

    Zwei Jahre lang suggerierte der Klub eine neue Form von Solidität, hielt sich trotz desolater Wirtschaftslage respektabel und baute ein neues Team mit einer Reihe von jungen Spielern auf, das überraschend gut zusammen fand und hervorragende Perspektiven zu besitzen schien. Doch kaum war wieder etwas Geld in der Kasse, fand der Verein schnell in die alten Bahnen zurück. Plötzlich waren gestandene Spieler angesagt, die jungen Talente wanderten in den Ausverkauf oder auf die Reservebank - zumindest, bis sich herausstellte, dass die für rund zehn Millionen Euro verpflichteten Neuzugänge keineswegs die erwarteten Kracher waren. Gleichzeitig verstärkte sich im Verein das Genörgel über den Trainer.

    Nun ist unbestritten, dass Bert van Marwijk ganz gewiss kein Protagonist modernen Tempofußballs ist, und dass sein konservatives System dazu beiträgt, die Zuschauer in Scharen aus dem Westfalenstadion zu vergraulen. Dass er in Kalifornien, Verzeihung, Holland wohnt und den Spielern sowie sich selbst gern frei gibt, kommt hinzu. Doch ihm erst den Vertrag großherrlich bis 2008 zu verlängern und dann schon vor Weihnachten zu verkünden, dass 2007 Schluss sei, ist purer Mumpitz. Miserablen Stil stellt das offene Werben um einen anderen Trainer dar, der noch bei einem Konkurrenten unter Vertrag steht.

    Die Prognosen beim BVB sind jedenfalls einfach zu erstellen. Van Marwijk wird die Rückrunde nicht erleben, Bielefelds Thomas von Heesen wird nicht nach Dortmund, sondern zum HSV gehen, Alexander Frei wird nicht Torschützenkönig der Bundesliga werden und der BVB wird einen Weg ganz gewiss nicht einschlagen: den nach oben.

  • Endzeitstimmung in Hamburg

    • siese
    • 5. Dezember 2006 um 08:44

    Sowas hab ich noch nie gelesen:

    http://www.abendblatt.de/daten/2006/12/04/647767.html

    Doll und das HSV-Mitglied Schott

    BOCHUM -

    Dem Mann war der Kragen geplatzt. Sollte nicht sein, passierte aber: Dietmar Schott (69), ehemaliger Hörfunksportchef des WDR, sprach HSV-Trainer Thomas Doll bei der Pressekonferenz aufgeregt an: "Herr Doll, ich habe viele Spiele des HSV gesehen, ich bin HSVer seit 53 Jahren - aber über diese Serie und über das, was Ihre Mannschaft hier abgeliefert hat, bin ich tief erschüttert."

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    Doll wirkte irritiert, fragte den neben ihm sitzenden VfL-Pressesprecher ganz leise: "Wer ist der Mann?" So lernte Doll das langjährige HSV-Mitglied Schott kennen. Und wie. Denn Dietmar Schott machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: "Hat Ihre Mannschaft es nicht begriffen? Der VfL hat in den Rasen gebissen, die haben gekämpft - und ihre Mannschaft streichelt den Ball, spielt ihn hin und her. Sie müssen Ihre Mannschaft doch so einstellen, dass sie den Abstiegskampf ernst nimmt. Aber, ich nenne dieses hässliche Wort, diese Söldner spielen im nächsten Jahr dann eben woanders, wenn es tatsächlich passieren sollte, dass der HSV absteigt."

    Schott sagte total aufgebracht weiter: "Sie, Herr Doll, setzen auf die Rückrunde, aber wissen Sie, ob die Spieler dann auch alle gesund sind? So wie es mir jetzt geht, geht es unzähligen HSV-Fans - Ihnen natürlich auch, Herr Doll, aber wie geht es weiter? Wen wollen Sie aufstellen?"

    Thomas Doll schwieg betroffen. Und Schott fragte: "Wollen Sie mir nicht mal antworten?" Doll: "Das war zu viel . . ."

    Schott weiter: "Sie wissen selber, wann Sie zuletzt zu Hause gewonnen haben. Wie soll das gegen Nürnberg werden? Ihre Mannschaft kämpft nicht, so geht es nicht. Sie war zwar spielerisch besser, aber sie schießt ja keine Tore. Sagen Sie mal was dazu, Herr Doll, Sie waren einst ein hervorragender Fußballer."

    Thomas Doll, inzwischen leicht gereizt, aber weiterhin um Fassung bemüht, antwortete: "Mir tut das genauso weh, und meinen Jungs auch. Entscheidend ist aber auch, dass wir weiter hart arbeiten, dass wir weiter an uns glauben. Dass wir nicht zufrieden sind mit dieser Situation, ist doch klar. Jetzt auf die Jungs einzuprügeln, ist einfach, wir haben keine Argumente. Entscheidend ist, dass wir nicht die Flinte ins Korn werfen. Wir werden die Spieler bei der Ehre packen, wir werden Flagge zeigen. Ich kann Ihren Ärger verstehen, da bin ich auf Ihrer Seite, aber wir müssen hart arbeiten und weiter an uns glauben."

    Mit dieser Erklärung endete die Pressekonferenz.

  • Ex-Trainer Thomas von Heesen

    • siese
    • 5. Dezember 2006 um 00:35

    Thomas von Heesen
    Er spricht auch noch mit Bielefeld

    Bleibt Thomas von Heesen (45), Wunschkandidat von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, nun doch in Bielefeld?

    Der Arminen-Trainer erklärte jetzt:

    „Ich hatte in der letzten Woche ein gutes Gespräch mit unserem Geschäftsführer Roland Kentsch.“

    Mitentscheidend für von Heesen ist sein Handlungsspielraum bei der Transferpolitik.

    Kentsch sagt mittlerweile:

    „Ich bin davon überzeugt, dass Thomas bei uns verlängert.“

    Quelle ist mir etwas peinlich.

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