Also ich sehe der Rückrunde nach dem Spiel etwas optimistischer entgegen: Fatmir Vata war einfach klasse, Ahanfouf auch deutlich engagiert und Kobylik hat seine Sache auch sehr viel engagierter gemacht als Masmanidis.Gerade im Sturm dürfte es eine ziemlich harte Konkurrenz geben. Für Arminia also eine Luxus-Situation. Effektiv zwei "Neuzugänge": Aziz und Fatmir!
Beiträge von siese
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Original von Momo
Entschuldigung, aber das ist irgendwie typisch Ostwestfalen. Mensch Leute, unser Motto sollte lauten "Alles für Arminia!!!". Was bringt es da, den Trainer auszupfeifen, nur weil er uns zum Saisonende verläßt. Wir sollten lieber die Mannschaft anfeuern, als ein Spießrutenlaufen für den Trainer zu veranstalten. Der wird schon im nächsten Jahr selber merken, dass es ein Fehler war, Arminia den Rücken zu kehren (wenn er z.Bsp. gemeinsam mit einem Herrn Rapolder die Frühvorstellung in einem Kölner Kino besucht).
Ganz meine Meinung! -
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Original von LatscherPohl 17.06.2003
Ebenfalls noch in dieser Woche stehen die Transfers von Nachwuchshoffnungen wie Ben Katanha (Bad Bleiberg/2. Liga Österreich) und des Paderborners Patrick Owomoyela in Aussicht.
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Nicht jeder Transfer ist ein Treffer....ZitatOriginal von oemmes 04.07.2003
Ben Katanha sucht beim DSC Arminia seine Chance„Meine Stärken sind das Spiel eins gegen eins, meine Schnelligkeit und dass ich sehr beweglich bin“, beschreibt Katanha seine Qualitäten. Diese fielen auch DSC-Trainer Benno Möhlmann und Thomas von Heesen auf, so dass Katanha bis 2005 ausgeliehen wurde. „Er hat gute Anlagen und ist ein Spieler mit Perspektive“, sagt von Heesen.
Perspektivspieler gesucht?
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Aus der [URL=http://www.sueddeutsche.de/,kull2/sport/b…39/article.html]Sueddeutschen [/URL]Zeitung:
Thomas von Heesen
Das Pokern geht weiter
Geht er, bleibt er? Bielefelds Trainer Thomas von Heesen muss sich bis 26. Januar entscheiden - obwohl die Entscheidung längst gefallen sein dürfte.
Von Ulrich HartmannKürzlich hat Bernd Korzynietz mal wieder gespürt, was es heißt, bei Arminia Bielefeld angestellt zu sein. Das war auf dem Flug ins Trainingslager nach Sevilla. Auf dem Zwischenstopp in Palma de Mallorca sind die Bielefelder den Zweitligafußballern aus Fürth begegnet.
,,Die Fürther mussten ebenfalls nach Sevilla, flogen aber als Zweitligist interessanterweise Erster Klasse, während wir mit einem Stern weniger auskommen mussten‘‘, schrieb der Abwehrspieler in sein Trainingslager-Tagebuch auf der Internetseite der Arminia. Um nicht in den Verdacht der undankbaren Nörgelei zu geraten, fügte er über die Reise in der Economy-Class aber noch hinzu: ,,Was ja eigentlich auch völlig okay ist.‘‘
Eine Woche lang waren die Bielefelder im andalusischen Huelva mit der Vorbereitung auf die Rückrunde beschäftigt. Die Arminia steht in der Tabelle so gut da wie lange nicht, und die Stimmung in der spanischen Sonne war entsprechend gut. Trotzdem liegt etwas in der Luft, worauf Korzynietz mit seinem Tagebucheintrag unfreiwillig hinwies. Bei der Arminia geht es mal wieder ums Geld. Es ist zwar nicht so, dass man eisern sparen müsste, aber es geht wie jedes Jahr um die Abwanderungsgedanken von Protagonisten, die den Reizen der zahlungskräftigeren Konkurrenz zu erliegen drohen. Diesmal geht es um den Trainer.
Thomas von Heesen hat noch exakt bis zum 26. Januar Zeit, sich zu erklären. Einen Tag später beginnt die Rückrunde. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Seit dem 19. Dezember hat er einen neuen Vertrag zur Unterschrift vorliegen, dieser liefe bis 2009 und sähe deutlich mehr Gehalt vor. Von einer Verdoppelung seiner auf eine halbe Million Euro geschätzten Bezüge ist die Rede. ,,Ein Top-Angebot‘‘, sagt von Heesen selbst.
Der Trainer soll nun erklären, ob er das Angebot annimmt oder nicht, doch er zögert und sieht sich gar nicht am Zug. ,,Ich bin nicht derjenige, der den nächsten Schritt macht‘‘, sagt er überraschend und erklärt, dass er vom Sportdirektor Reinhard Saftig erwarte, dass dieser ihm Vorschläge für neue Spieler unterbreite. Von Heesen fordert provokant Perspektiven und droht, Bielefeld andernfalls zu verlassen. Saftig und der Finanzchef Roland Kentsch halten den Klub in seiner jetzigen Verfassung aber für ausreichend aufgestellt.
"Wir glauben, alles klar gemacht zu haben‘‘, sagt Kentsch und vermittelt nicht den Eindruck, als wolle er an von Heesen bis zum 26. Januar weitere Zugeständnisse machen. Im Gegenteil. ,,Wenn Herr von Heesen meint, das reiche nicht, dann muss er eben seine Konsequenzen ziehen‘‘, sagt Kentsch.
Kentsch und Saftig sind solide Haushalter. Sie haben einen Saisonetat von 13Millionen Euro und müssen unabhängig davon demnächst elf Millionen Euro in den Ausbau der Gegentribüne sowie 3,5 Millionen ins Jugendleistungszentrum investieren. ,,Fakt ist, dass wir ein schmales Budget haben‘‘, sagt Saftig. Von Heesen weiß um die Zwänge.
Als er vor zwei Jahren noch selbst Sportdirektor der Arminia war, hat er gesagt: ,,Es ist eine Illusion zu glauben, dass man in Bielefeld eine Mannschaft über zwei, drei Jahre aufbauen kann, denn irgendwann werden bei den Spielern Begehrlichkeiten durch größere Klubs geweckt.‘‘ Zuletzt fiel der Trainer jedoch durch eine konträre Haltung auf. Wiederkehrende Fragen nach seiner zögerlichen Haltung gegenüber der Arminia beantwortete er forsch: ,,Mir geht es darum, strategisch über zwei bis drei Jahre eine Mannschaft zu entwickeln und mich nicht jedes Jahr neu fragen zu müssen: Was machen wir jetzt?‘‘
Diese provokante Haltung vertritt er bereits seit dem Saisonstart und lässt auch keine Gelegenheit ungenutzt, den Sportdirektor Saftig oder den Präsidenten Hans-Hermann Schwick zu attackieren. Nicht zuletzt darin und in von Heesens gestörtem Verhältnis zu Saftig wollen Insider Hinweise darauf erkennen, dass von Heesen sich mit Borussia Dortmund bereits auf einen Wechsel verständigt hat. Zumal Dortmunds Übergangstrainer Jürgen Röber sagt: ,,Ich versuche hier, kurzfristigen Erfolg zu haben. Für mich ist Dortmund eine Chance. Und sollte Thomas von Heesen im Sommer übernehmen, wäre das in Ordnung.‘‘
Nun stellt sich die Frage, was von Heesen noch zögern ließe, einen Wechsel zu verkünden. Kentsch glaubt, dass er sich noch nicht entschieden hat. Der Finanzchef der Arminia gibt wechselnde Prognosen ab. ,,Mein Gefühl ändert sich täglich‘‘, sagt er. Erst taxierte er die Chancen auf von Heesens Verbleib in Bielefeld auf 70 Prozent, dann auf 40, zuletzt wieder auf 50. ,,Ich bin überzeugt, dass er sich noch nicht entschieden hat‘‘, sagt Kentsch und ärgert sich über die Debatte um den Trainer just in einer Zeit, in der die Arminia sportlich wie wirtschaftlich so gut aufgestellt sei wie noch nie. ,,Er hätte es sich und uns leichter gemacht, wenn er sich schneller entschieden hätte‘‘, sagt Kentsch.
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Erinnert man sich an die vollmundigen Bekenntnisse des Herrn Watzke zu van Marwijk im Herbst und vergleicht das mit der Wirklichkeit - man hatte sich vor dieser Pressekonferenz gerade auf eine Vertragsauflösung geeinigt, dann beunruhigt mich diese Meldung, in der jedes Angebot dementiert wird.
"«Dazu sage ich nichts. Das ist für uns momentan kein Thema», meinte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Von Heesen sei in der Nachfolge des jetzigen Dortmunder Chefcoachs Jürgen Röber «ein Kandidat - oder vielleicht auch nicht», gab sich Watzke im Borussia-Trainingslager in Marbella kryptisch. Doch schon vor Röbers Halbjahres-Verpflichtung bis Saisonende 2007 hatte Watzke keinen Hehl daraus gemacht, dass von Heesen in Dortmund höchst willkommen wäre. «Es gibt für die neue Saison keine Verabredung mit irgendjemandem», schränkte Watzke in der «Westfalenpost» allerdings ein."
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Original von Richie
Weißt Du was in den verhandlungen besprochen wurde? Nein? Ich auch nicht, aber es reduziert sich immer wieder auf das Problem unterschiedlicher Vorstellungen ziwschen diesen beiden Personen.Wenn es wirklich nur der Konflikt zwischen diesen beiden Personen ist, dann fände ich es tragisch, wenn TvH deswegen den Verein verlassen würde. Sooo toll ist Herr Saftig nun auch nicht.
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In der Westfälischen Rundschau finden man folgendes, freilich sind die Äußerungen von Herrn Watzke nicht auf die Goldwaage zu legen, wie die jüngste Vergangenheit belegt. Gedanken dürfte man sich dort vielleicht doch schon gemacht haben....
Dazu wird dem BVB eine neue Trainer-Diskussion nicht erspart bleiben. Bei aller Wertschätzung für Röber entzieht ihm die Unternehmensleitung (noch) das Vertrauen, über den 30. Juni hinaus seine Ideen und Philosophien einzubringen. Der Wunsch-Kandidat heißt Thomas von Heesen. "Wenn er das Angebot von Bielefeld ablehnt, müssen wir uns Gedanken machen", sagt Watzke. Von Heesen muss sich in Bielefeld bis zum Beginn der Rückrunde entscheiden haben. Die Möglichkeit, dass Röber mit einer spektakulären Rückrunde Borussias Führungsspitze in Verlegenheit stürzen könnte, sieht Watzke nicht. "Wir würden von dieser Situation profitieren und hätten gern das Problem, mit sportlichem Erfolg umzugehen", behauptet der 45-Jährige. Watzke selbstbewusst: "Man muss von seiner Linie überzeugt sein."
Er kann aber nicht verhindern, dass sie auch in den nächsten Wochen und Monaten kritisch begleitet und hinterfragt wird -
Warum gibt es noch keine Klarheit, warum hat sich TvH noch nicht entschieden? Weil er glaubt seine Position noch verbessern zu können. Da das Arminia Angebot auf dem Tisch liegt und Saftig nicht vor dem Rauswurf steht, kann es nur um das Angebot aus Dortmund gehen. Vielleicht werden dort nur nur ein Jahr wie für Rapolder in Köln geboten? Angesichts der enormen Erwartungen in Dortmund, alles unter Platz 5 ist für die eine Tragödie, ist die Perspektive dort länger zu bleiben alles andere als sicher.
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Der aktuelle "kicker" bringt auch einen Artikel, in dem allerdings nichts neues steht. Der "kicker" kommt insoweit nicht über die Mutmaßungen und Spekulationen hinaus, mit denen wir uns hier beschäftigen - oder umgekehrt: wir diskutieren hier auf dem Niveau des "kicker"

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Original von Richie
Das Problem ist meiner Ansicht nach, dass von Heesen sich durch Saftig zurückgesetzt und auch von ihm unverstanden und gebremst fühlt. Statt sich gemeinsam auf die Suche zu machen, pflegt vor allem von Heesen öffentlich den Konflikt. Ob Saftig intern ähnliches tut weiß von uns keiner. Aber die Zusammenarbeit ist doch wohl erheblich gestört, obwohl beide für sich gute arbeit machen.Ich denke, jeder von uns hat seine Sichtweise zu den Transfers und wir werden uns da auch nicht einig werden.
TvH war ja jahrelang Sportdirektor und er hatte sich seine neue Rolle als Trainer vielleicht eher als Kompetenzzuwachs vorgestellt und nicht als die Abgabe der Kompetenzen, die er jahrelang gehabt hatte.
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Neue Alm schon bei Google Earth

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Wie geht's längerfristig weiter mit Arminia? Da erscheint ein Blick über die Landesgrenzen vielleicht hilfreich. Beim FC Basel, der Marktwert der Spieler liegt laut tm jedenfalls nicht über dem der Arminia, gibt es ein sehr aufschlußreiches Interview mit dem Vize-Präsidenten des FC Basel Bernhard Heusler.
Ein Auszug zur längerfristigen Strategie des FC Basel.
Die Frage muss bei einem geschärften Blick auf die aktuelle Lage erlaubt sein, ob die in den letzten Jahren gewachsene Erwartungshaltung richtig ist, wonach jeder Weggang eines Spielers und der damit verbundene Substanzverlust sofort durch einen "fertigen Spieler" kompensiert werden muss. Ich schätze dies als einen Weg ein, der für einen Club der Grössenordnung und der internationalen Bedeutung des FCB zumindest kurz- bis mittelfristig nicht begehbar ist. Dies kann sich womöglich ein Club leisten, der mit den Taschen voll TV-Geldern in zweistelliger Millionenhöhe das (halbwegs planbare) Ziel angeht, alljährlich in der Champions League mitzuspielen. Wenn ich da an die grossartige Arbeit unserer Nachwuchsabteilung denke, bin ich zuversichtlich, dass der FCB aus sportlichen Gründen diesen gefährlichen Pfad auch gar nicht gehen muss.
Zur Frage Sportchef:
Warum lässt der FCB keinen Sportchef zu?
"..."
Meine persönlichen Erfahrungen mit Sportchefs anderer Clubs, welche teilweise auch die Transferverhandlungen führen, sind zwiespältig. Auf jeden Fall sollte man nicht dem Irrglauben verfallen, ein Sportchef wäre der Heilsbringer, ein Allheilmittel für alle Probleme. Gerade im Transferwesen habe ich eine zu grosse Machtkonzentration beim Sportchef als für den Club nachteilig empfunden. Wir haben in Transferverhandlungen der letzten Jahre nicht nur einmal davon profitiert, dass es eben auch in der Sparte Sportchefs nur wenige Alleskönner gibt.
Zu Spielerberatern:
Und was halten Sie von Spielerberatern und -agenten?
Spielerberater und -agenten gehören zum Fussballgeschäft. Ich bin auch der Meinung, dass es gute Berater braucht. Die Internationalität und das viele Geld machen eine gute Beratung der jungen Spieler unverzichtbar.
Als Clubverantwortlicher gilt es, den Beratern gegenüber fair und realistisch zu sein. Es bringt nichts, von einem Berater zu erwarten, dass er allein die langfristige Entwicklung eines Spielers im Auge hat. Will ein Berater mit seinem Beruf Geld verdienen, dann muss er sich in erster Linie darum kümmern, dass es auch zu Transfers kommt. Er hat beim Spieler keinen Job auf Lebenszeit, sondern steht in einem relativ leicht kündbaren Auftragsverhältnis. Er ist ein "Dealmaker", und so lange er dies sauber macht und ohne faule Tricks, gibt es wenig bis nichts gegen ihn einzuwenden.
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(Die nächste Frage lasse ich weg: Sind Juristen Rechthaber und / oder Besserwisser?)---
Der FC Basel hatte ein Abo auf den Meistertitel und spielte mindestens UEFA-Cup! -
Man mache sich mal das Vergnügen bei Kicker.de die Artikel der letzten sechs Jahre mit den Stichworten Heesen und Trainer zu durchsuchen. Wieviele Spieler gab es da, an die man sich gar nicht gerne erinnert. Da sieht man eins: es wurde sicher in den letzten Jahren gut gearbeitet, es war aber auch etwas Glück dabei, dass manche Verpflichtung so eingeschlagen hat - viele haben es nicht. Ich kann gut verstehen, das TvH diesen "Glücksfaktor" reduzieren will.
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Ist jetzt eigentlich endgültig klar, dass ALLE Anwohner, die vor das VG Minden gezogen sind, also auch der Wohnungsverein, mit der Baugenehmigung einverstanden sind?
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Original von doublecheeze
Stehst nicht allein da, keine Sorge! Wenn Zuam sich hier wohl fühlt, wovon ich mal ausgehe (und verdienen wird er hier ja wohl auch den ein oder anderen Euro) - welchen Grund gibt es dann, ihn in England anzubieten, wenn man es aus Zuma's Position mal sieht!? Und als Berater sollte man sich doch auch um das Glück und die Zufriedenheut seines Schützlings kümmern....sollte! Und das denke ich von Herrn Moore nicht! Zuma ist hier doch einer der PublikusLieblinge, das Team spielt gut das Stadion wird ausgebaut...was will man denn mehr?!
Geld? -
Nicht unwitzig:
Saison-Vorschau bei Schwatzgelb20. Spieltag: Bielefelds Trainer Thomas von Heesen überrascht mit drei neuen Mitarbeitern im Trainerstab. Sie sollen ihm während des Spiels die vielen Anfragen der direkt hinter der Trainerbank postierten Scouts abwimmeln, die ihn als Trainer für die neue Saison verpflichten wollen. Durch ein mageres 1:0 gegen Gladbach und dem wegen des schlechteren Torverhältnisses verpassten Sprung auf Platz 2 und der damit verbundenen heftigen Kritik in der Bielefelder Lokalpresse wird von Heesen neuer Trainer der Nationalmannschaft Vanuatus. "Es muss sich erst die Medienlandschaft in Deutschland ändern, ehe ich in dieses Land zurückkehre", macht der scheidende Trainer seinem Unmut Luft.
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Sollte TvH gehen, dann könnte hier angesichts des ja nicht gerade ganz leichten Anfangsprogramms der Rückrunde (siehe Hinrunde) ganz schnell Jammerstimmung aufkommen.
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Wahrscheinlich wäre ganz Fussballdeutschland sehr überrascht, wenn TvH in Bielefeld bliebe, und wir sehr angenehm. Ein echtes Problem ist die gegenwärtige Situation auch allein für unsere Psyche.
Arminia, bzw Saftig und Kentsch können damit ganz gut leben, weil sie ja ohnehin der Meinung sind, dass sie die Personalpolitik in den Händen halten sollten. Da macht's nix, wenn der Trainer wechselt.
TvH kann damit gut leben, weil er so noch weiter mit Dortmund (und anderen) zocken kann.
Die Mannschaft dürfte Profi genug sein um damit gleichfalls klar zu kommen.
Und die Journalisten können damit erst recht gut leben, weil es so immer was zu berichten gibt - und selbst wenn die Meldung lautet, dass es nix zu berichten gibt.
Also leiden nur wir, schreiben immer neue Beiträge, lesen alle Zeitungsberichte, die es gibt und analysieren alle erreichbaren Interviews, was zumindest die Journalisten freuen dürfte. -
Interessant finde ich ein Interview mit dem ex-Gladbacher Manager Rüssmann in der aktuellen "11 Freunde". Der hält den Stadionausbau in Gladbach für misslungen, weil Gladbach mit diesem Stadion nicht konkurrenzfähig sei. Geld werde heutzutage nicht mehr mit hohen Eintrittsgeldern verdient, sondern mit dem "Drumherum" im Stadion. Die Leute sollte früher kommen und später gehen und in dieser Zeit möglichst viel Geld ausgeben. Vorbildlich sei da Schalke, wo man sich nach dem Spiel -vermutlich auch während des Spiels - die BuLi Berichterstattung auf zahlreichen Monitoren anschauen können und sich dabei betrinken könne.
Rüssmann schwebt wohl sowas vor wie in den USA in den Football-Stadien: Familienausflug ins Stadion und nebenbei wird ein Spiel angesehen.
Ich kann mir zwar schwer vorstellen, dass sowas mit der Alm möglich wäre, (und persönlich will ich sowas auch gar nicht, finde es vielmehr abscheulich) Aber die neue Tribüne könnte ja für die, die sowas wollen, einiges bereit halten. Der Rest bleibt aber besser, wie er ist.
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Wahrscheinlich hatte Saftig nur Fragen zum Trainer erwartet,
während Fatmir ja ein routinierter Interviewpartner ist - und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen.