Rapolder kommt, denn Arminia holt Buckley zur Winterpause. ![]()
Beiträge von siese
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Statistik kann nervös machen
Die gegenwärtige Tabelle ist natürlich auch von den Zufälligkeiten des Spielplans gekennzeichnet.
Geht man mal davon aus, dass für einen Abstieg H96, F'furt, M'gladbach, KSC, Köln, Arminia, Cottbus, Bochum in Betracht kommen, dann hatten diese Mannschaften bislang so viele Spiele gegen Abstiegskandidaten, Punkte in KlammernBielefeld 4 (4), Bochum 3 (4), Cottbus 3 (2), Frankfurt 2 (2), H96 2 (1),
KSC 2 (3), Köln 5 (10), M'gladbach 2 (0).Man sieht daran, dass Köln die meisten Spiele gegen "Absteiger" gemacht hat und aus diesen Spielen 10 Punkte holte. Köln hatte bislang den leichtesten Spielplan und ist derzeit etwas überbewertet.(Sie haben immerhin drei Punkte in Karlsruhe geholt)
Hingegen haben F'furt, H96, der KSC und M'gladbach erst zwei Spiele gegen "Absteiger" gemacht, hatten also bislang die schweren Spiele und sind deshalb derzeit etwas unterbewertet. Immerhin hat H96 sein Heimspiel gegen Bayern und M'gladbach sein Heimspiel gegen Bremen gewonnen.Cottbus und Bochum haben jeweils ein Spiel gegen Abstiegskandidaten weniger als Arminia und zwar jeweils ein Heimspiel. Bochum hat gleichwohl genauso viele Punkte aus diesen drei Spielen geholt wie Arminia aus vier Spielen.
Wenn Arminia also derzeit ziemlich schlecht da steht, dann ist das KEINE Folge eines bislang besonders schweren Spielplans. Das Gegenteil ist richtig: Arminia hatte bislang neben Köln den leichtesten Spielplan aller Abstiegskandidaten.
Schauen wir nach vorn: in den nächsten vier Spielen hat Spiele gegegen Gegner aus diesem Kreis (Heim)
Arminia 2 (2), H96 1 (0), Cottbus 2 (1), F'furt 3 (1), M'Gladbach 3 (2), KSC 2 (0), Bochum 0, Köln 1 (1)Auch da ist das Programm von Arminia, im Vergleich zu den anderen "Absteigern" also relativ leicht.
Nebenbei: M'Gladbach hat den neuen Trainer genau zum richtigen Zeitpunkt geholt. Nach vier Spieltagen können sie schon ganz anders dastehen. In Frankfurt wird sich die Trainerfrage sicher auch nach diesen Spieltagen klären. Und in Bielefeld? -
Zitat
Original von Hitchcock
Sehr geehrter Herr Dammeier, sehr geehrter Herr Kentsch,bitte holen Sie Uwe Rapolder zurück nach Bielefeld. Und zwar umgehend.
Wahre Worte. Ich unterschreibe.
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Zitat
Original von CrimePays
Dieser Satz unseres Sport-Geschäftsführers (schwarz auf weiß von der offiziellen Homepage) ist für mich schon heute und nur wenige Stunden nach Veröffentlichung legendär. Damit macht er sich unsterblich.
Beim ersten Lesen blieb mir allerdings gewaltig die Spucke weg.
Rudi Völler hat sich ja einst über die "Tiefpunkt-Laberei" in den Medien herrlich aufgeregt.
Das, liebe Freunde, ist allerdings für mich der wirkliche (außersportliche) Tiefpunkt in der jüngeren Arminia-Historie.Na, er meint das ja nicht so sehr im Hinblick auf die gelaufenen Spiele, um die schlechte Position der Arminia zu erklären, wir haben ja die "schweren Spiele" Bremen, Hamburg, ganz ordentlich gespielt, nein, er meint die kommenden Spiele gegen S04 und Bayern. Kaum einer meint, dass da irgendwas zu holen wäre. Und dann sieht es für Arminia ziemlich düster aus. Da wird das Spiel gegen Cottbus quasi zum Schicksalsspiel.
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In der Saison 05/06 hatten wir nach acht Spieltagen auch nur sechs Punkte, ein Sieg drei unentschieden und vier Niederlagen, darunter einige wirklich grausame Spiele. Ich habe aber Zweifel, dass wir nach dem 11. Spieltag auch da stehen, wo wir 05/06 standen: Mit 15 Punkten auf Platz 9.
Nach acht Spieltagen:
08/09 15. 1 3 4 10:16 -6 6
07/08 11. 3 1 4 12:21 -9 10
06/07 10. 3 2 3 11:10 1 11
05/06 16. 1 3 4 6:13 -7 6
04/05 10. 3 2 3 7:7 0 11Nach elf Spieltagen:
07/08 13. 3 3 5 13:23 -10 12
06/07 6. 4 4 3 19:14 5 16
05/06 9. 4 3 4 16:16 0 15
04/05 10. 4 2 5 11:12 -1 14 -
Bei S04 gibt's dann das erste mal das 5-3-2. MF dürfte nicht entgangen sein, dass es hinten etwas an der "Kompaktheit" fehlt. Anderswo könnten da vielleicht vier Spieler reichen. Bei uns braucht man einen mehr.
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Bei diesem Abwehrverhalten sollte man wirklich über einen dritten IV nachdenken. Man wird kaum behaupten können, dass darunter das Spiel nach vorn sehr viel leiden könnte...
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Was haben andere Mannschaften aus dem unteren Drittel bislang gegen WOB geholt:
Frankfurt in WOB einen Punkt 2:2
Bochum zu Hause einen Punkt 2:2
Karlsruhe zu Hause drei Punkte 2:1WOB hat durchschnittlich zwei Tore je Spiel geschossen. (einmal nur eins beim KSC dafür einmal zuhaus drei gegen den HSV).
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Diesmal mit einem 5-3-2!
-Eilhoff-
Katongo - Bollmann- Herzig- Kucera-Schuler
Kauf - Tesche - Laas
Sadik - Wichniarek -
Wales hat in Mönchengladbach (!) gegen Deutschland mit drei IV gespielt. Hinten also in der Defensivbewegungung eine 5er Kette, davor ein 3er Mittelfeld und eine Doppelspitze. Das entspricht dann fast dem 4-3-3, wie es MF spielen läßt, weil die Außenstürmer ja erhebliche Abwehrarbeit leisten müssen. Defensiv ist das heute schon ein 4-5-1. Das 5-3-2 würde die Sache nur noch etwas zuspitzen. Die Außenverteidiger sind dann quasi Außenstürmer und müssen nach innen flanken. Neben Wales spielt auch Griechenland so. Geliebt werden sie bekanntlich nicht dafür. Absurd ist das also nicht, aber nicht schön.
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War MF eigentlich in Gladbach und hat sich das Spiel gegen Wales angesehen? Das 5-4-1 System der Waliser mit drei Innenverteidigern wäre ja vielleicht auch was für Arminia? Damit kann man zwar kaum gewinnen, aber auswärts fast ein Unentschieden halten. Der Wechsel von dem de facto 4-5-1 System wäre ja nicht so ganz gewaltig.
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Zitat
Original von JonnyHey47
Ich tippe 4:1 für Wolfsburg! Jedenfalls wenn sie so spielen wie gegen den KSC! Fahre aber trotzdem nach Wolfsburg um mir Stadt und Stadion mal anzuschauen, und hoffe natürlich auf eine Überraschung.
Also die Stadt macht einen ähnlich depressiven Eindruck wie Deine Erwartungen an das Spiel - ich sehe es aber ähnlich: hinten kann man derzeit sicher nicht von Beton sprechen, das Mittelfeld läßt erkennen, was wir gerade in der letzten Saison in WOB an Jörg Böhme hatten (und wo wir leider nicht nachgebessert haben) und vorn hängt alles am König. Wäre es nicht Fussball, wüßte man, wie es ausgeht.
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In der Tat, wenn es so weiter geht, dürfte es nach vier Spieltagen etwas eng für MF werden. Zur Erinnerung vor zwei Jahren, Aachen zu Gast auf der Alm. Die Alemania spielte damals so, wie heute Arminia spielt. Und die waren vorne mit Schlaudraff und Ibisevic ja nicht schlecht besetzt.
Zitat...Aachen achtete vornehmlich auf eine geordnete Defensive und lauerte auf schnelle Gegenstöße, bevorzugt über Neu-Nationalspieler Jan Schlaudraff. Aachen griff früh an, machte die Räume geschickt eng....
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Original von Bulldozer
da ja immer wieder gerne gesagt wird, das unter ernst alles schlimmer war... angeblich ... hier mal ein kleiner vergleich:2007 durfte middendorp 25 spiele bestreiten = 31 punkte
2008 durfte frontzeck bisher 24 spiele bestreiten = 22 punkte
die pokalbilanz geht auch an em.
wir werden sehen, ob mf in dem einem spiel noch seine bilanz entscheidend verbessert

unter ernst waren ohne frage die auswärtsspiele zuletzt miserabel, aber an einen derart saft- & kraftlosen auftritt in einem heimspiel kann ich mich nicht erinnern. mir fällt da eher spontan das spiel gegen nürnberg ein, wo man nach einem 0:1 zur pause den willen hatte, das ding noch zu biegen. davon habe ich heute gar nix gesehen, arminia hat sich schlicht & ergreifend den schneid abkaufen lassen. man hätte einfach mehr dagegen halten müssen gegen diesen gegner, mehr nicht. es war heute wie im feb gegen duisburg! arminia ist wieder am tiefpunkt.
nun muss die reaktion in wob kommen, wo man zuletzt 2x gewinnen konnte. trainer war da übrigens... lassen wir das

bevor ich hier wieder bewusst mißverstanden werde, ich bin gegen eine entlassung von frontzeck. das macht vor solchen auswärtsspielen keinen sinn. in den heimspielen gegen gladbach & cottbus muss hier aber die luft brennen, danach gucken wir mal auf die tabelle.
ich bin ziemlich gelassen, war ja klar, dass die chance, sich mit siegen in frankfurt und gegen den ksc in ruhige gewässer zu bewegen, leichtfertig verdaddelt wird. mittelfeld wäre ja auch langweilig.
übrigens, so spielt man auswärts! schönes lehrbeispiel heute. der ksc hat nach der frühen führung nicht versucht über 70-80 minuten das 0:1 zu verwalten und zu halten, sondern sie suchten weiter vorne ihre chance, um dem kontrahenten den k.o. zu verpassen. wieso kann arminia das auswärts nicht?
sie haben es in frankfurt nichtmals versucht. vielleicht bin ich aber auch einfach nicht geduldig genug.Vergleicht man die Spiele mit der Vorsaison und setzt Köln= Nürnberg dann sind wir derzeit schlechter als in der letzten Saison. Dass aus den nächsten zwei Spielen drei Punkte folgen werden die wenigsten glauben. Und in dieser Saison braucht man sicher mehr Punkte als in der letzten. Es ist einfach etwas zu wenig derzeit. Nkosi wurde wahrscheinlich für Wolfsburg geschont. Wenn es dann gegen WOB , S04 und Cottbus nix wird, dann wird es eng für MF.
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Ich hatte den Eindruck, MF hat der Mannschaft gesagt, seid geduldig, wir müssen den ersten Treffer machen, sonst geht nichts gegen die defensiven Karlsruher. Dann kam der Treffer des KSC doch, sie haben ihrem Trainer geglaubt und von der Mannschaft kam kaum was.
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Der irakische Linksaußen Hawar Mulla Mohammed, den Ernst einst holen wollte und der selbst offenbar unbedingt zu Arminia wollte, hat jetzt für Anorthosis Famagusta das erste Tor eines irakischen Spielers in der CL geschossen. Er hat nur einen 1- Jahres-Vertrag.
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ftd:
Der wertvolle Wichniarek
von Felix Meininghaus (Bielefeld) -
Zitat
Original von Richie
Tragisch, dass ihn gerade bei seiner besten Saisonleistung so eine Verletzung zurückwirft.
Das meine ich auch. Und gerade vor dem Hintergrund der Verletzungen in der Vergangenheit muss sowas schon frustrierend für den Spieler sein. Ich hab das Spiel in Frankfurt nur in den Zusammenfassungen sehen können. Aber könnte es sein, dass nach seiner Auswechselung offensiv noch weniger lief? -
im Netz gefunden in der Aachenr Zeitung Juli 2006
Über ihn berichtet die Aachener Zeitung:
«Wer bist Du überhaupt und wo spielst Du?», fragte einst Ewald Lienen beim ersten Waldlauf in der Saisonvorbereitung. Gestatten, Oliver Kirch - Borussias Pechvogel vom Dienst.Das ist drei Jahre her, die Trainer sind gekommen und gegangen (worden), der fast 24-Jährige ist geblieben, die Verletzungsserie aber auch. 2003/04 Bänderriss im Knöchel und ein Armbruch, in der Vorbereitung 2004/05 Knorpelschaden im Knie, Operation mit anschließender sechsmonatiger Reha, 2005/06 Nachoperation am Knorpel. Erneut sechs Monate quälen. Die letzten anderthalb Monate der Köppel-Ära trainierte er wieder mit der Mannschaft.
«Wer bist Du denn?», hat ihn Jupp Heynckes nicht gefragt. Borussias Trainer hat alle Daten seiner Spieler im Kopf, hat mit jedem Einzelnen bereits intensiv gesprochen. Jeder fühlt sich angenommen, unterstützt und verstanden.
Oliver Kirch bekam die Lizenz zum Ausstieg: «Ich soll selbst entscheiden, wann die Belastung für mich zu groß wird.» Doch nach wie vor ist das Wort des Trainers Gesetz. Wie etwa vor dem ersten Trainingslager-Testspiel gegen Budapest, für das Heynckes den Blondschopf nicht nominierte. «Es ist gut, wenn er dazwischen grätscht. Ich bin manchmal zu ehrgeizig», honoriert Kirch die diktierte Schonzeit.
Er weiß, dass er ein Problemfall ist. «Ich kann nie mehr so Sport machen wie andere.» So braucht er vor jedem Training eine Extra-Aufwärmphase von rund 15 Minuten. Wenn seine Kollegen mit dem Bus vom Hotel zum Trainingsplatz fahren, fährt Oliver Kirch mit dem Fahrrad. Olli on Tour - die muss nicht nur aus Leiden bestehen. «Der wird nicht wieder, der ist schon wieder», erklärt Vereins-Arzt Jens Kühlmorgen im Kärntner Trainingslager. «Allerdings kann es immer wieder mal zu Trainingspausen kommen.»
Für Jupp Heynckes ist der hochgewachsene Westfale eine unerwartete Option. Schon im Test in Bergisch Gladbach bewies Kirch in der zweiten Hälfte, dass er eine Alternative für hinten rechts sein kann. Heynckes will schnelle, spielstarke Profis, auch in der Abwehr und besonders auf den Außenbahnen. Und der Pechvogel hat schon gemerkt, worauf der Alt-Borusse steht: «Er will junge, hungrige Spieler.»
Das ist Borussias Lazarus wie kein anderer. Er hat in seinen Leidenszeiten erfahren, welch Traumberuf es ist, ein Fußball-Profi zu sein. «Ich wurde gut betreut. Aber letztlich bist du ein Einzelkämpfer.» Der sehnsüchtige Blick aus dem Reha-Zentrum des Borussia-Parks hinunter auf den Sportplatz, wo seine Kollegen sich tummelten, hat ihn nicht frustriert, sondern «unheimlich motiviert».
Und er ist «stolz darauf, wieder dabei zu sein». Denn eigentlich war er bereits weg vom Fenster. Unter Dick Advocaat hatte ihm Sportdirektor Christian Hochstätter eröffnet, man plane nicht mehr mit ihm. Das war hinfällig, nach deren Aus. Als aber Max Eberl ihn im Sommer zu sich bestellte, dachte er nur: «Das war's dann wohl!» Doch Borussias Direktor im Amateur- und Nachwuchsbereich öffnete eine Wundertüte: «Ich kenne Dich. Ich habe Peter Pander nahegelegt, Dich zu halten.»
Und so lebt der 23-Jährige weiter seinen Traum. Wie am Dienstag beim 1:0 der Borussen gegen den Zweitligist FC Kärnten. Da war der Abwehrspieler, der die zweite Hälfte problemlos durchspielte, einer der wenigen Lichtblicke.
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Ich hab das Spiel nicht gesehen,
aber bei[URL=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,580992,00.html] Spiegel online[/URL] liest sich das etwas anders als hier:
Zitat"Man muss gegen Arminia Bielefeld zuhause gewinnen", sagte ein unzufriedener Heribert Bruchhagen. "
(...)
Dagegen präsentierte sich das Gästeteam von Trainer Michael Frontzeck hochmotiviert und erspielte sich zu Beginn zahlreiche Torchancen. Bereits vor seinem Treffer zum 1:0 lief Wichniarek frei auf das Tor der Gastgeber zu, doch Eintracht-Verteidiger Marco Russ machte die Möglichkeit im letzten Moment zunichte (3.).
(...)
Anschließend musste die Arminia durch den verletzungsbedingten Ausfall von Oliver Kirch einen Rückschlag verkraften (38.). Ohne Kirch zog sich die Frontzeck-Elf im zweiten Durchgang in die eigene Hälfte zurück, doch die Eintracht stand sich bei den wenigen offensiven Aktionen zumeist selbst im Weg. "Am Ende hat sich die Mannschaft zu weit reindrängen lassen", sagte Arminen-Coach Frontzeck. "Wir hatten große Chancen, den Vorsprung auszubauen. Es war entscheidend, dass wir das zweite Tor nicht gemacht haben."