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Beiträge von hamus

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 6. Januar 2018 um 00:03

    Im Ernst : der forderungsverzicht ist überfällig, schon seit Jahren.
    @ Pragmatiker: falls es sich um Firmendalehen handelt, wird jeder zurechenfähige Wirtschaftsprüfer durchgesetzt haben, dass die Kredite abgeschrieben werden wegen Arminias zweifelhafter bonität. Die Bilanzen der unternehmerischen Kreditgeber sind also auf einen schuldenschnitt „vorbereitet“.

    Aber die größten Gläubiger haben sich lieber alle halbe Jahr dafür (auch in der Presse) feiern lassen, wenn sie nicht mehr als eine Bürgschaft verlängert haben.

    Richie hat es doch klar analysiert: den Unterschied macht Anstötz, der tatsächlich auf etwas verzichtet hat. Die meisten anderen nutzen lieber Arminias Abhängigkeit zur Machtausübung. Damit ist hoffentlich jetzt Schluss.

    By the way: wo ist eigentlich der Herr Ostrowski?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 5. Januar 2018 um 23:50

    Vom Baum

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 5. Januar 2018 um 17:40
    Zitat von TheDude

    Vielleicht ist ein neuer Input von außen wie mit Rejek auch einfach mal von Nöten gewesen, um die festgefahrenen Gläubigersituationen ein wenig aufzulösen. In der Zeitung wird ja treffenderweise von lizensierungsgetriebener Planung gesprochen, was für mich Zeug zum Unwort des Jahres hat, aber die Sache vermutlich ganz gut trifft! Irgendwer sprach ja davon, dass es Sponsoren und Gönner gibt, die Arminia wohlgesonnen sind und vermutlich gesprächsbereit bei Tilgung, Zins und Forderungsverzicht sind. Zu diesen zähle ich Weber, Schüco, Alpecin und Anstoetz. Dann gibt es die Kreditgeber, die das ganze eher aus der rein finanziellen Perspektive sehen, wie zwangsläufig die Stadt oder die Banken und die bislang eher weniger Zugeständnisse gemacht haben. Meine Hoffnung ist jetzt, dass mit Rejek einer da ist, der die handelnden Personen bislang nicht kannte und auch mal unbelastet ohne auf Befindlichkeiten zu achten auf den Tisch hauen kann, um zu erklären, dass es so nicht weitergehen kann und jeder der Gläubiger Zugeständnisse machen muss. Nur dann kann glaube ich dauerhaft eine positive Zukunft für unsere Arminia eingeläutet werden!

    Sorry, die ersten beiden Kreditgeber kannst Du in Deiner Aufzählung wohlgesonnen mal getrost vergessen. Die haben mit dem Lienen-Abenteuer den Verein nach dem Stadion-Desaster mal so richtig in die Schulden getrieben, und dann in den vergangenen Jahren jedes überplanmäßige Kapital (DFB-Pokal etc.) abgesaugt, für mieses Klima unter den anderen Gläubigern (das ist der bessere Ausdruck für die meisten Sponsoren) gesorgt und dem Verein Null-Mittelfrist-Perspektive ermöglicht...

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 31. Dezember 2017 um 00:20

    @ die Axt: ich habe viel Sympathie für Deinen Beitrag und teile fast alles. Zu Gerrit Meinke: der ist nur wenige Jahre älter als ich, und Freunde erzählten mir damals, er habe in den BWL-Vorlesungen immmer Kicker gelesen.
    Auch von Laufer halte ich, wie gesagt, wenig. Aber es ist halt immer eine Frage der Alternative. Zillies wollte nicht mehr, fühlte sich zu alt und glaubte, er habe Arminia aufs richtige Gleis gesetzt...
    Zu Santen: den kenne ich nicht, und deshalb kommentiere ich Deine aussagen nicht.
    Deine allgemeinen Aussagen zur Kommunikation klingen gut, für mich aber unabhängig von Arminia aber ein Stück idealistisch. Ein Leiter Kommunikation wird sich daran ausrichten müssen, wie seine Chefs kommunizieren wollen. In guten Unternehmen ist der Leiter Kommunikation dem Vorstandsvorsitzenden und nicht irgendeinem Vorstand unterstellt. Ich kenne Pressesprecher, die würden gern mehr kommunizieren, dürfen aber nicht. Ich kenne unternehmen, deren Vorstandschef nicht kommunizieren mag, und der es deshalb auch niemand anderes im Unternehmen gönnt, in der Presse zu erscheinen. Der Fall Zillies, der Uhlig erlaubte, sich in der Öffentlichkeit zu sonnen und sich selbst zurück hielt, ist extrem selten.
    Zurück zu Arminia: ich finde übrigens den Versuch von Arabi, dem Arminia braucht Geld etwas entgegenzusetzen, für sehr gelungen. Für seine Verhältnisse hat Arabi sich sehr weit vorgewagt, aber das war wohl nötig, um die Gemüter zu beruhigen.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 29. Dezember 2017 um 10:32

    Guter Beitrag von SWB Zecke weiter oben!
    Die Presse ist aufgewacht, fühlt sich verarscht und ist jetzt erst recht angespornt.
    Die Kommunikation bei Arminia läuft schon speziell: auf den PKs werden von den Journalisten ja so gut wie nie Fragen gestellt. Dafür steht zum Beispiel Arabi oft lange für individuelle Hintergrundgespräche zur Verfügung. Santen sehe ich dabei nicht... deshalb meine Vermutung, dass jetzt auch in der Krisenkommunikation die Leute eigenständig agieren. Das wäre natürlich schlecht, denn man lieferte mehr Stoff und mehr unterschiedliche Sichtweisen als nötig.
    Laufer macht das besser als nach meinem persönlichen Eindruck von ihm zu befürchten. Nicht ungeschickt zum Beispiel, dass er Meinke gerade nicht den schwarzen Peter zuschiebt (den er ohnehin schon hat). Meinke würde gewiss Wege finden, um sich zu wehren, seinen Ruf zu retten versuchen und mit Hintergrund-)Gesprächen mit der Presse seine Sicht der Dinge in die Welt zu setzen. Kann ja auch noch kommen.
    Das ist jedenfalls die erste Krise, die Laufer als Präsident zu meistern hat. Ich hoffe, er hat kluge Berater und hört auf sie. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Laufer in Finanzen einen Plan hat. Auf mich wirkt er im persönlichen Kontakt wie ein Grüß-August, den man sich nur in guten Zeiten leisten kann. Ich wünschte, ich täusche mich.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 29. Dezember 2017 um 01:12

    [quote='DieAxtImWalde2015','index.php?page=Thread&postID=709690#post709690']Stimme ich dir zu, hamus. Jemand der die Mechanismen kennt, weiß, wann und wie man etwas zu kommunizieren hat an diejenigen, die informiert werden müssen oder die ein Interesse an der zu kommunizierenden Information haben (könnten). Zillies kannte das Spiel, richtig.

    Der Normalfall in Organisationen ist aber, dass Geschäftsführer oder andere Management Funktionäre es (Kommunikation) nicht können. Dafür gibt es Kommunikationsexperten, die die Kommunikation orchestrieren und die Kommunikationskanäle aussteuern. Santen ist in unserem Verein der Leiter Kommunikation und Medien und er sitzt bei jedem Interview neben dem interviewten. Ich gehe auch davon aus, dass alle Informationen, die vereinsseitig an die Presse gegeben werden über seinen Schreibtisch müssen. Dass er nicht der richtige für diese Aufgabe ist, wird einmal mehr in diesen Tagen deutlich. Er hätte viel mehr die kommunikationsflüsse im Verein steuern müssen. Beispiele habe ich weiter oben genannt (Umgang mit altgedienten Spielern usw.)

    Ein Verein ist von Sponsoren abhängig. Präsentiert man sich nach außen unabgestimmt und lässt man nach einer Meldung mehr Fragen offen als vor der Meldung, dann erweckt man keinen vertrauenswürdigen Eindruck und hält in letzter Konsequenz Unternehmen von einem Engagement ab. Die brauchen wir aber gerade dringend - mehr denn je. Und da wir offenbar neben santen auch kaum Leute dahinter haben, die Substanz anbieten können (wie Pragmatiker es schreibt und dem ich zu 100% zustimme),wird es ganz schwer aus dieser Lage diesmal wieder herauszukommen.

    Gibt es im Januar nicht wieder Leute wie Zillies, die gewählt werden und mit Kompetenz, sachverstand, Kontakten und vor allem einem gezielten Handeln nach einem messbaren Plan Vertrauen bei potenziellen und vorhandenenGeldgebern aufbauen, gehen sehr bald die Lichter aus. Da lege ich mich fest.[/

    Stimme Deinen allgemeinen Ausführungen zur Kommunikation in Unternehmen weitgehend zu.
    Die Kommunikation bei Arminia läuft allerdings speziell: auf den PKs werden von den Journalisten ja so gut wie nie Fragen gestellt. Dafür steht zum Beispiel Arabi oft lange für individuelle Hintergrundgespräche zur Verfügung. Santen sehe ich dabei nicht... deshalb meine Vermutung, dass jetzt auch in der Krisenkommunikation die Leute eigenständig agieren. Das wäre natürlich schlecht, denn man lieferte mehr Stoff und mehr unterschiedliche Sichtweisen als nötig.
    Laufer macht das besser als nach meinem persönlichen Eindruck von ihm zu befürchten. Nicht ungeschickt zum Beispiel, dass er Meinke gerade nicht den schwarzen Peter zuschiebt (den er ohnehin schon hat). Meinke würde gewiss Wege finden, um sich zu wehren, seinen Ruf zu retten versuchen und mit Hintergrund-)Gesprächen mit der Presse seine Sicht der Dinge in die Welt zu setzen. Kann ja auch noch kommen.
    Das ist jedenfalls die erste Krise, die Laufer als Präsident zu meistern hat. Ich hoffe, er hat kluge Berater und hört auf sie. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Laufer in Finanzen einen Plan hat. Auf mich wirkt er im persönlichen Kontakt wie ein Grüß-August, den man sich nur in guten Zeiten leisten kann. Ich wünschte, ich täusche mich.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 28. Dezember 2017 um 23:15
    Zitat von DieAxtImWalde2015

    Meine Zustimmung hast du. Du hast noch Santen vergessen und Laufer. Dann hast du den Stab zusammen

    Der letzte Experte, der auch etwas bewegt hat, aus meiner Sicht war Zillies.

    Santen kenne ich nur dem Namen nach. Keine Ahnung, wie viel der reißen könnte und ob das Präsidium und die GF nicht eher eigenständig „kommunizieren“. Das wäre dann in der Tat die von Pragmatiker wohl zu recht beklagte fehlende Professionalität...

    Und ja, der Qualitätsverlust von Zillies zu Laufer ist für mich durch persönliches Erleben offenkundig geworden. Zillies hat extrem wenig kommuniziert und hat Leute wie Uhlig in der Öffentlichkeit stark aussehen lassen. Tatsächlich aber war Zillies ganz stark (im Hintergrund). Schade, dass er sich schon zu alt fühlte und den Job bei Arminia (anders als in Altenhagen-Heepen) nicht zu Ende geführt hat. Zillies wäre immer noch die bessere Wahl.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 28. Dezember 2017 um 18:45

    Mit dem Rauswurf von Meinke haben wir tatsächlich eine neue Lage, und vieles aus der Vergangenheit erscheint nun im neuen Licht. Die NW fühlt sich von Arminia schlecht informiert (wie wir ja auch), wie man gerade im aktuell auf die Seite gestellten Kommentar lesen kann. Da schimmert Frust durch, dass das WB heute schneller war... Also die Berufsehre der Bielefelder Journalisten ist noch intakt, aber man darf schon fragen, ob sie in den vergangenen Tagen ihren Job gemacht haben.
    Für mich in neuem, wenn auch noch diffusen Licht erscheint auch folgende Passagen aus dem Interview des damals neu verpflichteten dritten Geschäftsführers vom 8. September: Auf die Frage der nw "Wie sieht Ihre Zusammenarbeit mit Sport-Geschäftsführer Samir Arabi und Gerrit Meinke als Geschäftsführer der Stadiongesellschaft aus? antwortete Rejek: Mit Samir Arabi habe ich mich schon oft ausgetauscht. Mit Gerrit Meinke habe ich noch nicht gesprochen." Das war schon damals seltsam. Meinke hat dann zwar später gesagt, er stehe voll und ganz hinter der Entscheidung, einen dritten GF zu holen und lässt durchblicken, dass ihn die Lizenzerteilung stark gefordert hat. Aber klar scheint ja zumindest zu sein, dass Rejek nicht aus Meinkes Netzwerk kam... Und Freunde sind sie wohl nicht geworden (müssen sie auch nicht).

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 27. Dezember 2017 um 14:10
    Zitat von Pragmatiker

    Genauso sehe ich das auch.

    @ hamus:
    Wenn sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hätte, dann gehört sie ganz gewiss in die Öffentlichkeit und nicht unter den Teppich gekehrt!
    Was soll ich für Interessen verfolgen? Ich möchte eine seriöse Vereinsführung, dann ist alles OK. Wenn ein Dementi käme und sich das Ganze als Ente herausstellt, wäre ich mehr als zufrieden. Wenn nicht, erwarte ich im Sinne des Vereins eine lückenlose Aufklärung und ein zur Rechenschaft ziehen der Verantwortlichen.
    Da ich aber scheinbar mit dieser Ansicht so gut wie alleine dastehe, werde ich mich ab jetzt einfach bis auf weiteres aus diesem Thema zurückziehen und abwarten, was noch so kommt.
    :hi:

    Wie zu befürchten hat das mit dem Zurückziehen aus dem Thema nicht so ganz geklappt, huh? Ich habe nach Euren Interessen gefragt, weil wir eine Geschäftsführung und einen Vorstand haben. Diese sind von der Mitgliederversammlung direkt bzw. indirekt gewählt und haben während des Geschäftsjahres mein Vertrauen als Mitglied. Sollte eine Deckungslücke auftreten (was angesichts unserer schulden immer mal sein kann, wenn ein Gläubiger doch einmal Geld zurück fordert) dann ist es Aufgabe der Geschäftsführung, diese zu schließen. Warum man dafür lückenlose Aufklärung und jemanden zur Rechenschaft ziehen müsste (man beachte den Konjunktiv), erschließt sich mir nicht.

    Zu den Anschuldigungen an "die" Presse: Es mag sein, dass es ab und zu "Deals" zwischen Verein und Journalisten geben mag. Aber wenn ein Journalist wirklich gutes und belastbares Material hätte, würde er/sie losschreiben. Das kann ich Euch versichern. Journalisten sind oft eitel, wollen tolle Geschichten schreiben und en Ruhm ernten, indem sie vor den konkurrierenden Zeitungen veröffentlichen. Ihr könnt Euch meiner Meinung nach ziemlich sicher sein, dass WB, NW, Bild & Co hinter dieser Story hersind. Dass keiner etwas veröffentlicht, spricht für sich.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • hamus
    • 26. Dezember 2017 um 17:31
    Zitat von Pragmatiker

    Ich für meinen Teil setze mich sogar sehr kritisch mit den Dingen auseinander. Wenn etwas aber über Wochen köchelt, aus immer unterschiedlicheren Kreisen neu hochkommt und schließlich in FB „überkocht“, dann ziehe ich zumindest in Erwägung, dass etwas dran sein könnte und bemühe mich um Aufklärung, anstatt es von Anfang an ohne jegliche Kenntnis vehement zu negieren, wie es einige hier tun.

    Ich hoffe wirklich, dass alles eine riesen Ente ist und würde mich freuen wie Bolle, wenn es klar und eindeutig widerlegt wird. Leider scheinen die Vorzeichen eher in eine andere Richtung zu gehen.

    Wieso bemühst Du Dich eigentlich um Aufklärung ? Wie Gönner schrieb: nicht alles gehört im Vereinsinteresse in die Öffentlichkeit... welche Interessen verfolgst Du?

  • Ex-Armine Andraz Sporar

    • hamus
    • 8. Dezember 2017 um 00:25
    Zitat von Pragmatiker

    Aber das Runde muss auch ins Eckige und entscheidend ist aufm Platz! :lol: :lol:


    Irrelevant!
    Vertrag muss aufgelöst werden, oder es bleibt, wie es ist.

  • Alles zu Ehrenspielführer Fabian Klos

    • hamus
    • 2. Dezember 2017 um 18:14

    Lass Dich pflegen! Mit 30 bist Du als Stürmer nicht mehr jung. Aber wertvoll! Danke für Deinen Einsatz, es macht immer Spaß, Dir beim Spielen zuzusehen. Bleib gesund und auch sonst alles gute im neuen Lebensjahr!

  • Ex-Armine Florian Hartherz

    • hamus
    • 1. Dezember 2017 um 23:25

    Führungsspieler!
    Nur bitte an den Flanken arbeiten!

  • 16. Spieltag: Arminia - FC St. Pauli

    • hamus
    • 29. November 2017 um 23:02
    Zitat von siese

    Gibt es eigentlich in Frankfurt/m eine Kneipe, wo sich am Freitag Arminia Fans das Spiel ansehen? Bin zufällig dort.


    Pilsstube Pfiff, Kaiserstrasse 61, neben Bäckerei Eifler mitten im Bahnhofsviertel. Hier nennt man mich den Bielefelder und macht nur für mich die kompletten Spiele an. Freue mich auf Gesellschaft

  • Kader 2017/18

    • hamus
    • 23. Oktober 2017 um 13:20

    Halte Richies Analyse für sehr zutreffend. Würde mich allerdings freuen, wenn der Umbruch nach dieser Saison nicht ganz so groß ausfallen müsste. Mit Schütz will man ja verlängern, und mit Hartherz würde ich das auch tun. Bei ihm weiß man, was man hat. Er ist im Spielerrat, ist also hoffentlich auch ein guter Typ. Auf jeden Fall sollte man aber einen mindestens gleichwertigen zweiten linken AV hinzuholen (am besten schon zur Winterpause).
    Auf der rechten Seite wird man mit Dick allenfalls sehr leistungsbezogen verlängern, da Flo Spitzenverdiener war wird hoffentlich etwas Geld frei. Ich würde mich super freuen, wenn man früh mit Prietl verlängern könnte. An Kerschbaumer glaube ich nicht wegen seines England-Vertrages. Auf der superwichtigen Position 6/8er Position müsste man also nachlegen und sollte richtig Geld in die Hand nehmen. Deshalb würde ich Klos (steinigt mich!) verkaufen! Ich denke auch, dass Staude Klos' Position langfristig spielen sollte.
    Man sollte also nach der Saison Hemlein (ihn sehe ich seit Monaten am Limit) und wohl auch Dick (Wechsel schon in der Winterpause zu einem Drittligisten, bspw. Osna) und wenn möglich Brandy und sowieso Sporar abgeben, dazu den schon aussortierten Ulm. Mit Salger (der neue Burmeister), Rehnen, Hartherz, Schütz und vor allem Prietl verlängern. Priorität sollte nach der Kerschbaumer Position die beiden AVs haben. Hartherz und Texera sind gute Back-ups, aber wenn wir uns verbessern wollen, müssen wir auf beiden Positionen bessere Alternativen haben.

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • hamus
    • 22. Oktober 2017 um 16:11

    Keine Unentschieden: so trennt sich in der Tat die Spreu vom Weizen.

  • Ex-Armine Patrick Weihrauch

    • hamus
    • 30. September 2017 um 16:35

    Für mich neben Ortega der Mann des Spiels in Nürnberg. Toll, wie er den Ball hält und plötzlich explodiert !

  • Ex-Geschäftsführer (Sport) Samir Arabi

    • hamus
    • 26. Juli 2017 um 20:38

    Wo hast Du Pragmatiker Deinen Kurs absolviert?
    Im Ernst: Arabi verfolgt in Sachen Klos eine klare Linie. Die Muss man nicht mögen, aber er arabi ist konsistent.
    Könnte mir vorstellen, dass in der ursprünglichen Interview-Fassung mehr Stätze als Antwort auf die Frage standen, Arabi aber bei der autorisierung gekürzt hat. Vermutlich wollte auch er das Thema nicht weiter aufbauschen.

  • (@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

    • hamus
    • 2. Juli 2017 um 20:29

    Ohne den Spot gesehen zu haben: warum ist es peinlich, dass sich ein Sponsor in einer national ausgestrahlten Sendung zu seinem regionalen sportsponsoring bekennt? Ist Arminia/ Rump so peinlich? Oder Ist es peinlich, Radsport zu Sponsorn ( dann sollte man das aber auch nicht selbst im TV gucken und damit Supporten)...

    ich denke einige sind hier miesepetrig und verkennen Ursache und Wirkung: das ist eine tolle Sache für Arminia, dass ein Sponsor bundesweit im Umfeld einer anderen Sportart für Arminia Werbung macht. Merke: There is no such thing like bad publicity. Im Gegenteil: -allez

  • Kader 2017/18

    • hamus
    • 22. Juni 2017 um 18:30

    Zum putaro-deal wie vom WB skizziert: wäre das eher Chance-Risikoteilung (ablöse in der Zukunft) oder unbedingtes Schonen der Liquidität durch Vermeiden der Ablöse heute?

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