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Beiträge von LatscherPohl

  • Ex-Armine Newton Ben Kathana

    • LatscherPohl
    • 17. Juni 2003 um 10:41

    Hab mal ne kleine Presseschau zu dem in der nw als Neuzugang angkündigten Kicker erstellt ... So schlecht ist der anscheinend nicht ...


    http://www.geocities.com/Colosseum/Blea…773/katanha.htm

    Newton "Katagoals" Katanha

    Club: SEZ BSV Bad Bleiberg Austria

    The Zimbabwe International and former SV SALZBURG striker Newton Katanha, who three years ago became the first local to play in the Austrian league. The Chitungwiza native,Katanha, who has been nicknamed "Katagoals" by Salzburg fans, has been in sparkling form ever since he returned from a mid-season break 2002.

    During the break he was part of the successful Zimbabwe's Young Warriors Sasol Under-20 tournament in South Africa, scoring five goals.

    He carried his rich vein of form to Salzburg and has helped his side scale the heights to second on the log, going into Wednesday’s last game against World, based in the southern city of Tirol. A member of the 2001 Zimbabwe's U-20 Cosafa Champions and now a regular member of the U-23 National side that will be gunning for 2004 Olympic Qualification and 2003 All Africa Games. He is a new comer to the senior team and will have to compete for a place with English based Peter Ndlovu, Swiss based Benji Mwaruwaru and Polish based Shingi Kawondera .

    ZIMBABWE NATIONAL TEAM: He put on some great performances scoring five goals during the 2002 in the U-20 Cosafa Cup run which Zimbabwe won in South Africa. He has the killer instict that has eluded Zimbabwean

    ---

    Aus dem google Cache ... http://www.dailynews.co.zw/daily/2002/July/July2/5335.html

    Warriors’ forward Katanha aims high

    7/2/02 2:54:01 PM (GMT +2)


    Sports Reporter

    NEWTON Katanha, the national soccer team and SV Salzburg striker is setting his sights on breaking into the competitive Serie A league of Italy.


    Speaking from his Austria base, Katanha said he was negotiating with Perugia for a possible move to Italy.

    Katanha said: “I have held talks with Perugia although they still have to give me a definite deal. They were impressed by my performance when we played them in one of our pre-season matches.”

    The robust former Blackpool and CAPS United forward said he was no longer happy at SV Salzburg.

    He said: “I want to leave Austria and try my luck in a more competitive and stronger league. Italy is where I dream of going.”

    Katanha has been one of Zimbabwe’s successful soccer export stories and is now in his third year in Austria. He helped the Under-20 squad win the Cosafa tournament in South Africa last December

    ----

    http://www.sport1.at/coremedia/gene…id=1832072.html

    Mit Egon Putzis Aktien fiel auch der Kurs von Bad Bleiberg

    Bleiberg-Libero Hieblinger soll so schnell wie moglich zu Geld gemacht werden
    Wien - Die ganze Liga war uberrascht, als am Donnerstag die finanziellen Schwierigkeiten des Erstliga-Funften Bad Bleiberg publik wurden: "In drei Wochen kann alles aus sein", hie? es.

    Bleiberg, mit dem Millionenschweren Egon Putzi als Prasident und Geldgeber, kann die Gehalter nicht mehr zahlen? Das konnten sich viele nicht erklaren. Die Karntner haben ihr Budget aufgebraucht und benotigen eine Million Euro, um den Spielbetrieb im Fruhjahr aufrecht zu erhalten.

    Aktie im Keller

    Fakt ist: Auch an Putzis Unternehmen SEZ ist die weltweite Krise der Technologie-Branche nicht spurlos vorubergegangen. Der Wert der SEZ-Aktie ist innerhalb des letzten Jahres von 140 auf 20-25 Euro hinuntergerasselt.

    Dazu die Pleite seiner Unterhaltungswelt "Gameworks" und zahlreiche Investitionen, die sich im Nachhinein als totaler Flop entpuppten: In das Projekt Salzburg flossen (offiziell) uber 3 Millionen Euro, dazu die Umbauarbeiten im Drei-Larchenstadion fur weitere 2 Millionen Euro.

    "Auf die falschen Propheten gesetzt"

    Auch die Planungen fur das "Arena"-Projekt in Villach (Putzi wollte ein multifunktionales Stadion inklusive Entertainment-Center errichten) haben geschatzte 2,5 Millionen Euro verschlungen.

    Fur Putzi, der Bleiberg mit seinen Investitionen aus der 1. Klasse bis in die Erste Liga hinaufhievte, alles in allem ein Fa? ohne Boden. "Egon hat auf die falschen Propheten vertraut. Er ist au?erdem kein Stronach", wei? Bleiberg-Manager Heinz Sitter. Dazu kam im Herbst noch der Pass-Skandal um Katanha.

    Forderungen halbiert

    "Die Landesforderungsmittel sind daraufhin halbiert worden. Auch Sponsoren haben ihre Zahlungen bis zum Winter beschrankt", so Sitter. Schlie?lich habe Klub-Boss Putzi im Fall, dass der Punkteabzug beibehalten wird, mit dem Ruckzug aus der Bundesliga gedroht.

    Der Klub-Boss will oder kann zur Zeit kein Geld mehr zuschie?en. Dennoch sagte er der versammelten Mannschaft: "Ich kampfe weiter".

    Gesprache mit Land und Stadt

    Die Karntner stutzen ihre Hoffnungen jetzt auf Gesprache mit dem Land Karnten und der Stadt Villach, die alle baulichen Ma?nahme (u.a. Flutlicht) im Stadion in Lind eingestellt hat. An die Bundesliga wurde ein Brief geschickt und auch Liga-Prasident Frank Stronach wurde kontaktiert.

    "Man soll nicht spielen mit uns und klar sagen, ob man uns helfen will", erklart Sitter die festgesetzten Terminfristen fur Hilfsma?nahmen. "Dazu haben wir keine Schulden oder Altlasten". Noch vor Weihnachten waren weitere Gesprache mit dem Land Karnten anberaumt.

    Probetrainings fur Katanha und Hieblinger

    Eine Hoffnung richten die "Wolfe" auch auf mogliche Spieler-Transfers. Fur Hieblinger und Katanha gibt es Anfang Janner Probetrainings bei den deutschen Zweitliga-Klubs Eintracht Frankfurt und Freiburg. Beide wurden beobachtet, dazu wurde ein Video nach Deutschland geschickt.

    Vom derzeitigen 22-Mann-Kader, dem der Klub bisher nur die November-Gehalter schuldet, laufen im Sommer die Vertrage von 17 Spielern aus. Nur Katanha (der nach Bezahlung einer Rate an dessen Berater bis 2006 gebunden ist), Hieblinger, Linimair, Waitschacher und Hilberger besitzen langerfristige Kontrakte.

    Nur eine Anfrage

    "Es gab im Sommer nur fur Hieblinger eine Anfrage, deshalb haben wir nur mehr leistungsbezogene, kurzfristige Vertrage vergeben. Es kann ja au?er der Austria sowieso niemand in Osterreich Ablose bezahlen", erklart Sitter.

    Kein Tirol 2

    An ein Ende will der Manager noch nicht glauben, obwohl er nuchtern feststellt: "Wir wollen kein Tirol 2 werden und machen auch sicher keine Schulden. Wenn man sich aber keinen Spitzenfu?ball leisten kann, kann man ihn sich eben nicht leisten."

    Gerhard Krabath

    ------


    Und immer, immer wieder geht die Sonne auf ....

    :arminia:

    Latscher

  • EX-Armine Bastian Reinhardt

    • LatscherPohl
    • 17. Juni 2003 um 10:14

    http://www.haz.de/sport/hannover96/207730.html

    Tauschgeschäft mit N‘Kufo liegt nahe
    Hannover 96 kämpft weiter um Dabrowski – und spielt auf Zeit.


    Hannover. Arminia Bielefeld hat wie die anderen 35 deutschen Profifußballklubs die Lizenz bekommen, doch die finanziellen Sorgen ist der Erstliga-Absteiger dennoch nicht los. Auf der Alm pfeifen es die Spatzen vom Dach, dass der Klub weitere Transfererlöse erzielen muss – und ein Wechsel von Christoph Dabrowski eigentlich nur eine Frage der Zeit ist. Der Mittelfeldspieler, in der Defensive als guter Abräumer geschätzt, ist sich mit Hannover 96 längst einig – doch dann kam vergangene Woche das Stoppzeichen des Bielefelder Klubs.

    Trotzdem kann es passieren, dass Dabrowski am kommenden Montag zum Trainingsstart der „Roten“ erscheint. „Wir warten die nächsten Tag noch mal in Ruhe ab“, sagte gestern 96-Klubchef Martin Kind. Sportdirektor Ricardo Moar sieht es genauso. „Abwarten und hoffen, dass wir das hinkriegen“, sagte der Spanier. Das Interesse an dem 24-Jährigen ist ungebrochen – auch weil er Deutscher ist und 96 mit seiner Verpflichtung einen Schritt weiterkommen würde, den Ligaverbands-Bestimmungen zu entsprechen.

    Da bei beiden Klubs das Geld knapp ist, macht es möglicherweise Sinn, sich einer Sache zu erinnern: Vor Jahresfrist hatte die Arminia noch großes Interesse am damaligen Mainzer Blaise N’Kufo. Der wechselte bekanntlich zu 96 – und sitzt hier meistens auf der Tribüne. Bielefeld sucht erneut einen Stürmer und steht mit Francis Kioyo (1860 München, war an den 1. FC Köln ausgeliehen) in Kontakt. So gesehen würde ein Kompensationsgeschäft Dabrowski/N’Kufo für beide Seiten durchaus Sinn machen.

    Silvio Schröter muss weiter auf einen Termin bei den „Roten“ warten. „Die Untersuchungen sind gelaufen“, sagte der Sportdirektor, „Verhandlungen aber noch nicht.“ Der 23-jährige Defensivspieler würde wegen eines Kreuzbandrisses noch ein halbes Jahr ausfallen, wäre also eine perspektivische Verpflichtung.


    fe/gru

  • "Bestandsaufnahme" + "der kader - worst case"

    • LatscherPohl
    • 17. Juni 2003 um 10:07

    So langsam wird auch mir flau im Magen ...

    meine derzeitige Elf für die kommende Saison ...

    Hain

    Borges (Sinisterra)- Murawski (Amedick)- Lense (Bogusz)

    Benschneider - Dammeier (Dabrowski) - Kauf (Rauw)

    Porcello - Owomoyela

    Katanha (Sadovic) - Vata (Radtke)

    Denke mal, daß Vata in den Sturm rückt, nur mit Talenten kann es doch nicht funktionieren ... Dabrowski ist nur 2. Wahl, da ich davon ausgehe, daß er doch noch geht ... und ganz ehrlich, wenn ich mir die Offensivabteilung ansehe, ist es wohl besser so ...

    Latscher

  • eben wdr 2: angebot an felgenhauer

    • LatscherPohl
    • 16. Juni 2003 um 20:01

    Gladbach scheint ihn auch loswerden zu wollen, Quelle: borussia.de

    Nach Winterpause Erfolgserlebnis verpufft

    15.06.2003

    In fünf Spielen der Rückrunde hat Daniel Felgenhauer mitgewirkt, genauso viele waren es in der Hinserie. Man braucht kein Prophet zu sein, um erahnen zu können, dass „Felge“ mit dieser Saison nicht zufrieden ist. Dabei schien der 10. November 2002 der Wendepunkt, als Daniel in seinem ersten Saisonspiel gegen Energie Cottbus sofort ein Tor erzielte.

    Nach der Winterpause war dieses Erfolgserlebnis längst wieder verpufft. Zwar kam der 27-Jährige im ersten Heimspiel der Rückrunde beim 0:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern über die volle Distanz zum Einsatz (sein einziges Spiel über 90 Minuten), doch dann verschwand der vielseitig einsetzbare Offensivmann wieder in der Versenkung. Für „Felge“ ging es nicht um einen Stammplatz, sondern einzig darum, ob er zum 18er-Aufgebot für die Bundesliga gehörte oder nicht. Oft schaffte er den Sprung in den Kader nicht, und so kam es, dass er neun Mal bei den Amateuren in der Oberliga Spielpraxis sammelte und zwei Tore schoss. In der Bundesliga dagegen kam er nach der Partie gegen Lautern nur noch 104 Minuten zum Einsatz. Wie gesagt – da braucht man kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass „Felge“ damit nicht zufrieden ist.

    Daniel Felgenhauers Rückrunden-Statistik:


    5 Einsätze
    3x ein- und 1x ausgewechselt
    0 Tore, 0 Assists
    0 Gelbe Karten

  • eben wdr 2: angebot an felgenhauer

    • LatscherPohl
    • 16. Juni 2003 um 18:12

    Laut Transfermarkt.de hat der noch Vertrag bis 2006 ...

    und im Kicker stand folgendes ...

    Gladbach: Felgenhauer vor einem Wechsel - 16.06.2003 12:31

    Igor Demo, Ivo Ulich und Peer Kluge - dieses Mittelfeld-Trio war in der Rückrunde gesetzt. Mit Pascal Ojigwe aus Leverkusen steht in der nächsten Saison ein Neuzugang auf der Matte, der ebenfalls Ansprüche auf einen Stammplatz in der Zentrale anmeldet. "Damit", sagt Sportdirektor Christian Hochstätter, "ist für Konkurrenzkampf gesorgt. Jeder muss sich seinen Platz erarbeiten, niemand bekommt etwas geschenkt."

    Da die Borussen auch in der kommenden Spielzeit im bewährten 4-3-3-System spielen werden, heißt das: Einer muss raus. Mit einem Vertrauensvorschuss gehen auf alle Fälle Igor Demo und Peer Kluge in die Vorbereitung. Demo (sieben Saisontreffer, fünf Assists) zählte zu den ganz wenigen torgefährlichen Borussen aus der zweiten Reihe, und Kluge ist als Schaltstation zwischen Abwehr und Offensive unverzichtbar. Demnach bleibt Trainer Ewald Lienen die Wahl zwischen dem offensiv ausgerichteten Ulich und Abräumer Ojigwe. Bisher setzen die Gladbacher in der Regel auf zwei offensive Mittelfeldspieler (Demo/Ulich), doch die neue Runde könnte Modifikationen des Systems bringen. "Wir werden nicht alles umkrempeln. Aber ich kann mir vorstellen, dass wir mit zwei Defensivkräften vor der Abwehr und nur einem Mann hinter den drei Spitzen spielen", so Hochstätter.

    Zu diesen Spitzen wird Daniel Felgenhauer sehr wahrscheinlich nicht mehr zählen. Dem Außenstürmer liegen mehrere Anfragen aus der Zweiten Liga, unter anderem aus Nürnberg, Bielefeld, Ahlen und Unterhaching vor. Nach zwei Jahren als Dauerreservist wird sich Felgenhauer zu einem Wechsel entschließen.

    Jan Lustig


    ---

    Und das war sein Stand Weihnachten ...

    Gladbach: Interesse von Austria Salzburg - 23.12.2002 12:11

    Daniel Felgenhauers starke Basis

    Die Zeit bis zum Wiederbeginn der täglichen Übungen verbringt Daniel Felgenhauer in Österreich. Ein kurzer Urlaub, erstmals in eineinhalb Jahren mit der Gewissheit, zum Stamm zu gehören, "Basisspieler" zu sein, wie Hans Meyer sagt. Mit großen Erwartungen und als einer der auffälligsten Zweitligaspieler war Felgenhauer im Sommer 2001 für rund 1,25 Millionen Euro an den Bökelberg gewechselt. Aber erst jetzt zeigt er die Leistung, die sich Borussias Verantwortliche von ihm erwartet hatten.

    Offenbar hat der Offensivmann just in dem Moment die Kurve gekriegt, in dem er seine Frustration über das Dasein als Bankdrücker öffentlich gemacht hatte. Von einem Vereinswechsel war schon die Rede, weil Felgenhauer oft nicht mal als Ersatzmann nominiert war. Aber als Not am Mann war wegen etlicher Verletzungen im Offensivbereich, da zeigte sich der 26-Jährige von seiner besten Seite. Mit einem Treffer gleich in seinem ersten Spiel von Beginn an gegen Cottbus, mit gefährlichen Standards, mit sehenswerten Vorstellungen als Linksaußen als Vertreter des verletzten Peter van Houdt.

    Die Wechselpläne sind damit zurückgestellt, aber nicht endgültig abgehakt. "Denn das", sagt Felgenhauer, ausgestattet mit einem Vertrag bis 2006, "kann erst der Anfang gewesen sein. Ich werde die Entwicklung genau beobachten." Logisch, dass er dem Braten nicht traut, aber momentan sieht es ganz gut für ihn aus. Denn Konkurrent Peter van Houdt wird nach drei (!) Operationen noch Zeit brauchen, um sich wieder topfit zu präsentieren. Und offenbar hat Felgenhauer sogar Begehrlichkeiten anderer Vereine geweckt: Österreichs Bundesligist Austria Salzburg hat angefragt. Weil er jetzt halt zur "Basis" zählt.

    Jan Lustig

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • LatscherPohl
    • 13. Juni 2003 um 08:54

    auf der Website von radio bielefeld findet man folgende Meldung:

    DSC plant ohne Angsar Brinkmann
    Arminia Bielefeld plant für die kommende Saison nicht mehr mit Ansgar Brinkmann. Der hat zwar einen Vertrag bis 2004, trotzdem würde der DSC auf Brinkmanns Dienste verzichten – wenn sich denn ein Verein findet, der eine angemessene Ablösesumme zahlt. Als möglicher neuer Verein für Brinkmann wird zur Zeit LR Ahlen gehandelt.

  • Ex-Armine Ansgar Brinkmann

    • LatscherPohl
    • 12. Juni 2003 um 22:15

    12.06.2003: Brinkmann hat die Wahl: Bayer oder Basler


    Dabrowski-Wechsel nicht notwendig


    VON RAINER KLUSMEYER

    Bielefeld. Am Mittwochvormittag noch hatte sich Christoph Dabrowski zur sportärztlichen Untersuchung bei Hannover 96 vorgestellt. Wenige Stunden später war der angedachte Wechsel des Mittelfeldspielers von Arminia Bielefeld zum Bundesligisten geplatzt. DSC-Finanzchef Roland Kentsch hatte gerade noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist eine Bankbürgschaft aufgetrieben, mit der es auch ohne zusätzliche Transfer-Erlöse gelingen soll, die Zweitligalizenz zu bekommen.
    "Wir gehen davon aus, dass die Deutsche Fußball-Liga unsere Planung akzeptiert", erklärte Kentsch: "Sicher sein können wir uns aber erst, wenn der DFL-Vorstand am Freitag seine Lizenzberatungen abgeschlossen hat." Ein Wechsel Dabrowskis ist "unwahrscheinlich geworden", ohne dass Kentsch diese Möglichkeit ausschließt. "Alles ist eine Frage des Preises. Wir halten die von uns für 2004 festgeschriebene Ablösesumme von 500.000 Euro für einen fairen Preis. Wenn Dabrowskis Berater gemeint haben sollte, er könne uns im Preis drücken, dann hätte er sich verkalkuliert."

    Andere Spielerweggänge sind wahrscheinlicher. Für Torwart Simon Henzler steht mit Union Berlin ein Klassenrivale als Interessent parat. Und Ansgar Brinkmann hat ein halbes Dutzend konkreter Angebote vorliegen. "Ich werde mich jetzt ein paar Tage besinnen und in aller Ruhe genau überlegen, was ich nächste Saison mache", erklärte Arminias Mann für die rechte Offensivseite, der die große Nachfrage mit Befriedigung registriert: "Das zeigt doch nur, dass ich so schlecht letzte Serie nicht gespielt haben kann."

    Kein Geheimnis ist, dass der VfL Osnabrück als erster Klub um die Dienste des "weißen Brasilianers" gebuhlt hat. "Der VfL ist mein Verein, weil ich dort das Fußballspielen richtig gelernt habe", macht Brinkmann auch aus seiner Sympathie für den Zweitliganeuling keinen Hehl. Eintracht Frankfurt, wo der 33-Jährige den unvergesslichen Abstiegskrimi 1998/99 miterlebte, bekundet als zweiter Klub Interesse an einer Wiederbeschäftigung des extravaganten Kickers. Gute Karten hat Bayer Leverkusen, dessen neuer Coach Klaus Augenthaler von Brinkmann als "Vollblutfußballer" schwärmt.

    Selbst im Katar sind die Fußballscheichs auf Ansgar Brinkmann aufmerksam geworden. "Montag Weißbier mit Effenberg, Dienstag mit Basler - das wäre was", sagt Brinkmann schmunzelnd und ergänzt: "Aber im Ernst: Es geht auch ohne Wüste. Ich fühle mich noch zu gut, um Feierabendfußball zu spielen."

    BILD: Wohin gehts? Ansgar Brinkmann hat Angebote. FOTO: RUDOLF

  • Hans van der Haar ?!?

    • LatscherPohl
    • 12. Juni 2003 um 19:12

    Was ich noch nicht rausgefunden habe ist, ob der gute ablösefrei ist ... aber de grafschap scheint lizenzprobleme zu haben, wenn ich deren website richtig verstehe ... wo ist denn unser holländer ???

    Latscher

  • Hans van der Haar ?!?

    • LatscherPohl
    • 12. Juni 2003 um 18:44

    Voornaam: Hans
    Achternaam: van de Haar
    Geboortedatum: 01-02-1975
    Geboorteplaats: Amersfoort,
    Nederland
    Nationaliteit: Nederland
    Speler van: De Graafschap
    Linie: Aanval

    PASPOORT
    seizoen club wedstrijden doelpunten competitie
    1994/95 Haarlem 19 4 Eerste divisie
    1995/96 Haarlem 29 4 Eerste divisie
    1996/97 De Graafschap 19 8 Eredivisie
    1997/98 De Graafschap 24 4 Eredivisie
    1998/99 De Graafschap 3 0 Eredivisie
    1998/99 KFC Uerdingen 05 21 5
    1999/00 SSV Ulm 25 10 Bundesliga
    2000/01 SSV Ulm 8 1
    2001/02 SW Bregenz 9 1 Oostenrijk
    2001/02 De Graafschap 11 5 Eredivisie
    2002/03 De Graafschap 33 11 Eredivisie
    Totaal 201 53

  • Hans van der Haar ?!?

    • LatscherPohl
    • 12. Juni 2003 um 18:41

    Dutch Arminia schreibt im offiziellen Forum:

    I just heard on Dutch radio that Hans van der Haar (a Dutch player) might be going to transfer to Arminia Bielefeld upcoming season.
    At the moment he is playing for de Graafschap.

    De Graafschap also went down, to 'de eerste divisie' (2. Bundesliga).

    Van der Haar was topscorer in that team.
    Interesting?

  • TSG Sprockhövel - Arminia Amas

    • LatscherPohl
    • 15. Mai 2003 um 09:05

    Und so siehts die WAZ:

    TSG wieder im Abstiegskampf

    Gedrückte Stimmung: Nach dem 1:2 gegen Arminia Bielefeld wird´s für Jörg Silberbach, Marius Kundrotas, Dirk Michelsen und Andrius Balaika (v. l.) wieder eng.
    Bild: UK

    Jetzt wird es also doch noch einmal eng. 1:2 (0:1) verlor Fußball-Oberligist TSG Sprockhövel gestern Abend gegen die Amateure Arminia Bielefelds. Und damit steckt die TSG wieder mitten im Abstiegskampf.

    Das empfindliche 2:5 am Sonntag gegen Lippstadt hatte offensichtlich doch Wirkung hinterlassen. Denn die TSG ging gestern Abend stark verunsichert in das Spiel gegen Bielefelds Amateure - in das Endspiel gegen den Abstieg.

    So gelang es der Mannschaft um Spielertrainer Jörg Silberbach zunächst nicht, den Gegner unter Druck zu setzen. Denn die Bielefelder standen in der Abwehr gut gestaffelt, und die TSG versuchte es meist mit untauglichen Mitteln - nämlich mit Angriffen durch die Mitte.

    Bielefeld stellte sich zunächst also wirklich clever an, und so war die 1:0-Führung durch Engin Baytar in der 22. Minute nicht einmal unverdient. Für die TSG gab es vor dem Wechsel dagegen nur eine Chance - nach einem Freistoß von Daniel Gerling.

    Doch nach der Pause gab´s im Baumhof ein anderes Spiel - ein völlig anderes. Denn jetzt machten die Sprockhöveler Dampf, und auch die Unterstützung von den Rängen war endlich da. Entsprechend temperamentvoll ging´s auf dem Kunstrasen zu.

    Zunächst verpasste zwar Hrvoje Vlaovic noch knapp per Kopfball, dann setzte Marius Kundrotas eine Flanke auf die Latte des Bielefelder Tores, doch in der 60. Minute klingelte es dann doch. Nach einem weiten Pass spielte Murat Uzun den Ball präzise in die Mitte, wo Marius Kundrotas sicher zum 1:1 vollendete.

    Danach war´s aber erst einmal wieder vorbei mit dem ganz großen Schwung. Das Spiel beruhigte sich wieder, und es sah schon ganz verdächtig nach einem Remis aus. Bis - ja bis zur 85. Minute, in der Amir Spahic per Kopf traf und die TSG damit wieder tief in den Abstiegskampf stürzte.

    Tore: 0:1 Engin Baytar, 1:1 Marius Kundrotas (60.), 1:2 Amir Spahic (85.).

    Gelb-Rote Karte: etin Aydin (90.) TSG: Michelsen, Silberbach, Baum, Akdogan, Uzun (85. Lombardi), Balaika, Werlein, Gerling, Kundrotas, Aydin, Vlaovic.

    Bielefeld: Eilhoff, Veith, Holsing, Rump, Langhans, Kwasniok, Baytar, Werling, Studtrucker (63. Schmidt), Parcello (63.Spahic), Sadovic.

    14.05.2003 Von Heiner Wilms Fußball-Oberliga

    :baeh:

  • TSG Sprockhövel - Arminia Amas

    • LatscherPohl
    • 15. Mai 2003 um 08:32

    Artikel in den NW-News:

    Spahic springt am höchsten

    15.05. 2003
    FUSSBALL-OBERLIGA: DSC-Amateure gewinnen zweites Spiel in Folge – 2:1 in Sprockhövel

    Sprockhövel. Arminias Amateure scheinen sich mit Bravour aus dem Abstiegsstrudel frei zu schwimmen. Nach dem 4:2 in Gütersloh gewann der DSC auch das Abstiegsduell in Sprockhövel 2:1 und verbesserte sich in der Tabelle auf Rang 13. „Noch vor knapp zwei Wochen hat uns diese Leistung niemand zugetraut“, freute sich Trainer Peter Krobbach über ein Vier-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge: „Jetzt sind wir wieder drin.“

    Never change a winning team – ändere niemals eine siegreiche Mannschaft. An diese Maxime hielt sich das Trainergespann der Arminen. Peter Krobbach und Ivan Pacheco versuchten es auch im Ruhrgebiet mit der Taktik aus dem Gütersloher Heidewald. Mit Ausnahme des verletzten Sebastian Block, für den der wieder spielberechtigte Dominic Werling im Aufgebot war, schickten die DSC-Coaches drei defensiv ausgerichtete Dreierreihen in das Abstiegsduell – mit Routinier Stefan Studtrucker als einziger Sturmspitze.

    Den Gastgebern fiel gegen dieses Bollwerk wenig ein. Die langen und hohen Bälle in den Bielefelder Strafraum waren leichte Beute für den DSC. Sprockhövels gefährlicher Stürmer Vlaovic, der unter der Woche ein Probetraining beim Erstliga-Absteiger 1. FC Nürnberg absolviert hatte, trat im ersten Abschnitt nicht in Erscheinung. Die Gäste gefielen offensiv durch ein paar Einzelaktionen. Porcello und Sadovic kombinierten sehenswert (10.), Engin Baytar scheiterte knapp (20.) und Wojtek Kwasniok versuchte es mit einer direkt geschossenen Ecke (34.). Die 1:0-Führung (22.) war die logische Folge.

    Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Arminen das Heft in der Hand und hätten 2:0 in Führung gehen müssen. In der 48. Minute wurde dem DSC ein Elfmeter verweigert („Ein Skandal“, Krobbach), als ein Abwehrspieler einen Kopfball von Massimiliano Porcello mit der Hand von der Linie kratzte. Stefan Studtrucker hatte mit einem Kopfball Pech, als er knapp am Tor vorbei zielte (51.).

    Anschließend folgte die stärkste Phase der Hausherren. Vlaovic mit dem Kopf (53.) sowie ein Lattentreffer und ein Fallrückzieher à la Wichniarek brachten den DSC erstmals in Bedrängnis. Die sehenswerten Bemühungen der Hausherren wurden in der 58. Minute belohnt, als die Defensive um Carsten Rump bei einer langen Flanke schlecht sortiert war, und Marius Kundrotas aus Mittelstürmerposition nur noch verwandeln musste. „Ein ganz dummes Gegentor“, ärgerte sich Krobbach.

    Doch am Ende durfte der DSC jubeln, weil Amir Spahic vier Minuten vor Schluss nach einer Ecke von Sadovic am höchsten sprang und die Entscheidung köpfte. Der zweite Sieg im zweiten Spiel seiner Amtszeit verleitete Peter Krobbach zu einem ebenso interessanten wie lustigen Resümee: „Wir haben verdient gewonnen, allerdings ist der Sieg um ein Tor zu hoch ausgefallen.“

    VON SVEN ASMUSS

    BILD: Alles im Griff: Finn Holsing vom DSC Arminia spielte gegen Sprockhövel einen Verteidiger in der Dreierkette. FOTO: REIMAR OTT

  • Bayer feuert Hörster - ES WIRD HART

    • LatscherPohl
    • 13. Mai 2003 um 10:07

    Leverkusen trennt sich von Hörster - 13.05.2003 09:24

    Augenthaler übernimmt Bayer

    Bayer Leverkusen wird Klaus Augenthaler heute als neuen Trainer für den Rest dieser Saison und die kommende Spielzeit vorstellen. Der 45-jährige Weltmeister von 1990 löst Thomas Hörster ab, von dem sich der Verein am späten Montagabend getrennt hat.

    Hörster hatte den Job am 16. Februar von Klaus Toppmöller übernommen, konnte die Mannschaft allerdings nicht mehr aus dem Keller führen. Leverkusen benötigt als Tabellen-16. zwei Siege aus den verbleibenden Spielen gegen 1860 München und pikanterweise, Augenthalers Ex-Klub 1. FC Nürnberg, den er bis vor wenigen Tagen noch trainiert hatte.

    In Leverkusen war Hörster gerade einmal 86 Tage für die Bayer-Profis verantwortlich, ist in der laufenden Bundesliga-Saison der achte Trainer, der vorzeitig gehen musste und der 268. seit Bundesliga-Gründung. Zuvor waren in dieser Spielzeit bereits Andreas Brehme (1. FC Kaiserslautern), Klaus Toppmöller, Hans Meyer (Borussia Mönchengladbach), Wolfgang Wolf (VfL Wolfsburg), Peter Pacult (1860 München), Frank Neubarth (Schalke 04) und eben auch Klaus Augenthaler in Nürnberg beurlaubt worden.

  • Ex-Armine Patrick Owomoyela

    • LatscherPohl
    • 12. Mai 2003 um 11:37
    Zitat

    Original von andreas
    Naja - dann planen wir wohl schon für den Abstiegs-
    kampf in Liga 2.

    ;(

    Irgendwie umschleicht mich das Gefühl auch ... Ob das dann der Cha- bzw. Anse-Ersatz sein soll ???
    Und das Radtkes sich allen Ernstes Gedanken macht, daß er nicht in der Ersten spielt, läßt mich vermuten, daß der auch EHER in den Planungen für Liga 2 eine Rolle spielt ...

    Latscher

    :wall:

    P.S. NOCH SIND WIR ABER NICHT ABGESTIEGEN !!!

  • Ex-Armine Patrick Owomoyela

    • LatscherPohl
    • 12. Mai 2003 um 11:12

    QUELLE: kicker - MONTAGSAUSGABE
    Die Zukunftsplanung bei Arminia Bielefeld geht seinen Weg -
    am Samstag weilten Trainer Benno Möhlmann und Geschäftsführer Thomas von Heesen beim Regionalliga-Spiel zwischen dem SC Paderborn und dem
    Chemnitzer FC (3:4).
    Im Blickpunkt: Paderborns Patrick Owomoyela
    Der rechte Offensivmann, der stark spielte, wird bereits seit
    "letztem Jahr" beobachtet, so von Heesen und sei "ein interessanter
    Spieler".
    Allerdings steht der 23-jährige noch bis 2004 beim SC unter Vertrag und wäre somit ablösepflichtig.

  • Immerhin etwas : Amas gewinnen 4:2 in Gütersloh ...

    • LatscherPohl
    • 12. Mai 2003 um 10:04

    nw-news schriebt ...

    Wiedergeburt eines schon abgeschriebenen Teams

    12.05. 2003
    FUSSBALL-OBERLIGA: Arminias Amateure lösen beim toll heraus gespielten 4:2-Erfolg in Gütersloh die Handbremse

    Bielefeld. So kann es gehen: Da fährt eine Mannschaft zum haushoch favorisierten Nachbarn, um dort nur "die Punkte nicht kampflos abzugeben" (Interimstrainer Peter Krobbach) - und dann springt ein völlig unerwarteter, aber ebenso verdienter 4:2-Auswärtserfolg heraus. Mit diesem Sieg beim restlos enttäuschenden FC Gütersloh haben Arminias Amateure wieder beste Chancen auf den Klassenerhalt.

    Die grottenschlechte Leistung der Gastgeber konnte die Freude der Sieger nicht schmälern: Die mitgereisten Fans erlebten unter der Regie von Peter Krobbach und Ivan Pacheco die Wiedergeburt einer schon fast abgeschrieben Mannschaft. "Ich weiß auch nicht, wer bei uns wie welchen Schalter umgelegt hat - aber heute war ein ganz anderer Zug drin als in den letzten Wochen ", wunderte sich auch der überragend aufspielende Finn Holsing über die Leistung der Jung-Arminen, die nach den trübsinnigen Auftritten gegen Hordel und Emsdetten als kleine Sensation bezeichnet werden darf.

    Von Beginn an drückten die Gäste der Partie durch eine äußerst disziplinierte Spielweise ihren Stempel auf. "Wir haben konzentriert und sehr geordnet gestanden - genau so, wie wir es den Spielern unter der Woche immer wieder eingetrichtert hatten", freute sich Peter Krobbach über die nachgerade unterkühlte Vorstellung seines Teams, das die Gütersloher gelassen kommen ließ, um selbst von der ersten Minuten an gefährliche Konter zu inszenieren. Zwar fielen drei der vier Bielefelder Treffer nach Standardsituationen, doch wie bei einigen Gelegenheiten bei den Arminen die Post abging, war absolut sehenswert. Holsing gleich mehrfach über die rechte Seite, Sebastian Veith, Mirnel Sadovic und später Amir Spahic über links sorgten für jede Menge Gefahr vor dem Gütersloher Kasten, und die Quote von vier Toren bei elf Chancen konnte sich auch sehen lassen.

    Eine Stunde lang dominierte das Kellerkind die Partie derartig eindeutig, dass die FCG-Anhänger die Lust an diesem Spiel verloren. "Wir wollen die Damen sehen", skandierte der Fan-Block nach dem 0:3 durch Routinier Studtrucker - gemeint war die erfolgreiche Gütersloher Frauenfußballmannschaft, die sich anschickt, in die Bundesliga aufzusteigen. Erst nach dem 1:3 kam wieder so etwas wie Stimmung auf, doch die Arminen ließen sich auch durch den Gegenwind von den Tribünen nicht beirren und brachten den "Dreier" sicher über die Zeit.

    "Heute bin ich natürlich glücklich, doch noch ist nichts gewonnen, denn das war erst der erste Schritt in Richtung Klassenerhalt", gab sich Peter Krobbach bei aller Begeisterung realistisch.

    Torschüzen laut Live-Ticker vom Bochum-Spiel:

    Kurz noch unser Ergebnisdienst: ganz wichtig...usere Amas haben im Revierderby gegen den FC Gütersloh 4:0 gewonnen, Torschützen Sadovic, Porcello Studti und Block...sensationell, mit diesem Sieg verlassen unsere Amas die Abstiegsplätze

  • Immerhin etwas : Amas gewinnen 4:2 in Gütersloh ...

    • LatscherPohl
    • 11. Mai 2003 um 20:15

    Quelle: fcg2000.de

    FCG2000 -
    A.Bielefeld Am. 2:4

    Laut der Tabelle dort ist Arminia auf einem Nichtsabstiegsplatz ...

    Weiß jemand mehr `?

    Latscher

  • Der erste Stürmer ist da!

    • LatscherPohl
    • 8. Mai 2003 um 08:59

    QUELLE: kicker - DONNERSTAGSAUSGABE
    Radtke "steht ein bißchen im Wort"

    U20-Nationalspieler Sebastian Radtke (TeBe Berlin, ablösefrei) wurde ein Drei-Jahres-Vertrag angeboten.

    Der 20-jährige zentrale Angreifer will auch zur Arminia.
    "Wir stehen ein bißchen im Wort" erklärt sein Berater Henry Hennig.
    Da Radtke aber nur als Ergänzungsstürmer geholt wird.

    Hennig sorgt sich um seinen Schützling, dass er bei den Amateuren "versumpfen" wird...

    :rolleyes:

    Latscher

  • Ex-Armine Du-Ri-Cha

    • LatscherPohl
    • 5. Mai 2003 um 15:30

    Bielefeld: "Enttäuscht, aber viel gelernt" - 05.05.2003 10:51

    Zukunft von Cha noch ungewiss

    Am Montag wird sein Berater mit den Leverkusener Verantwortlichen diskutieren. Bayer hat Du-Ri Cha an Bielefeld ausgeliehen; die Arminia besitzt eine Option auf den koreanischen Stürmer und kann ihn im Falle des Klassenerhalts bis 2004 binden. Nun soll geklärt werden, wo Cha in der nächsten Saison spielt, was natürlich auch stark von der Abstiegsfrage abhängt.

    Dabei ist die Entwicklung des schnellen Angreifers, der trotz seiner erst 22 Jahre in seiner Heimat bereits ein Idol der Massen ist, schwer einzuschätzen. Im Sommer stieg Cha nach der WM ohne richtige Vorbereitung in die Bundesliga ein, blieb zunächst aber nur Joker. Nach verheißungsvollem Start (ein Tor, eine Vorlage beim 2:2 in Bremen) im neuen Jahr blieb der Aufschwung jedoch weiter aus. Am Donnerstag holte sich Cha in der Oberliga gegen Fichte Bielefeld (1:1) Spielpraxis, nachdem er zuvor wegen Kniebeschwerden und Muskelproblemen im Oberschenkel angeschlagen war. Zuletzt bremste eine Wadenzerrung Chas Tatendrang; zur Startelf zählte er auch in der BayArena nicht.

    Sein Zwischenfazit: "Ich bin enttäuscht, aber ich habe viel gelernt. Und ich hoffe, dass ich demnächst davon profitiere." Dann muss er konstanter werden. "Jeden Samstag Leistung auf hohem Niveau zu bringen, das war ich nicht gewohnt", argumentiert Cha. Auch das muss er schleunigst lernen.

  • Arminia Amateure-SpVg Emsdetten

    • LatscherPohl
    • 5. Mai 2003 um 10:41
    Zitat

    Original von Henn
    3:1 in brackwede.
    jetzt hilft nur noch ein wunder um die klasse zuhalten.

    In den letzten beiden Spielen geht es gegen den letzten und den vorletzten ... bis dahin müssen die Amas aber dranbleiben ...

    :arminia:

    Latscher

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