Noch kann man sagen Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Dass es keine Spekulationen aktuell gibt, muss nichts schlechtes heißen. Für das Trainerkarussell war die einzig relevante News am Wochenende, dass Walter nicht nach Wolfsburg geht.
Beiträge von Lothar
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Strobl wird auf ein Top-Angebot warten oder in Verl bleiben. Dann muss er auch nicht umziehen. Das Karussell mit Wolfsburg, St. Pauli, Hannover springt langsam erst an.
Wenn die Aussagen von Janjic halbwegs aktuell sind, scheint auch noch niemand beim SC Verl vorgesprochen zu haben. -
Das geht letztlich nur, weil im Gegensatz zu uns bei denen keiner wirklich von der Möglichkeit des Abstiegs ausgegangen ist. Dann wirken solche Klausen schnell als pro forma. Zumal man in vielen Fällen davon ausgeht, dass man dann eh aus dem Vertrag rausgekauft wird, weil der absteigende Club finanziell unter Druck gerät. Die Frage ist natürlich, ob das bei Wolfsburg mit VW wirklich der Fall ist. Auf der anderen Seite geht es dem Konzern jetzt auch nicht wirklich gut, sodass die überhaupt erst in die Situation gekommen sind. Ich könnte mir schon vorstellen, dass im Vorstand von VW diskutiert wird, ob und in welchem Umfang es den VfL für VW überhaupt noch braucht oder ob man sich nicht stattdessen besser um sein Kerngeschäft konzentrieren will.
Als Außenstehender hat man den Eindruck, dass das teilweise als Brot und Spiele lief, um den ansonsten wenig interessanten Arbeitsstandort attraktiv zu machen. Was teilweise auch gelang mit Meisterschaft, Pokalsieg, Champions-League Teilnahme und Spielern wie De Bruyne und Co. Kann mir daher gut vorstellen, dass man es weiterführt. Ob Wolfsburg wieder aufsteigt steht auf einem anderen Blatt, wahrscheinlich wird man in der 2. Liga aber wieder mehr Spielen gewinnen und dadurch positive Erlebnisse haben. Frage ist dann eher was passiert, wenn man sich dauerhaft in der 2. Liga einrichtet.
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Aus dem Artikel lese ich aber auch, das Kniat nicht nur ,,die Opferrolle" inne hat. Scheinbar waren da dann schon Differenzen, bei einem ergebnisoffenen Gespräch. Das Kniat sein Ding durchgezogen hat, konnte man ja auch des Öfteren, bei den Aufstellungen sehen. Hoffen wir auf eine zeitnahe Meldung und einen stabilen Trainer. Ein unbekannter muss nicht unbedingt die Billiglösung sein. Schauen wir doch mal (neidvoll) nach Paderboring. Wichtig ist das richtige Gespür und vllt auch ein wenig Glück zu haben.
Für mich macht es den Eindruck, dass es am Ende nicht nur staubtrockene taktische oder konzeptionelle Differenzen waren, sondern sehr wahrscheinlich auch verletzter Stolz. Mit einem Kniat der verstimmt oder irritiert darüber gewesen sein mag, dass man nicht eher mit einer Vertragsverlängerung und einem Bekenntnis für die neue Saison auf ihn zugekommen ist. Mit einem Mutzel, der das wiederum nicht versteht, weil er sich öffentlich immer vor Kniat gestellt hat und sich im Recht sieht in andere Richtungen zu denken.
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Ich glaube nicht, dass an der Insideraussage was dran ist. Rein objektiv ist Arminia gar nicht so uninteressant, da:
1) wir eine solide Kaderbasis haben, bei der die Basics stimmen (Laufbereitschaft und Wille)
2) wir finanziell endlich mal wieder gut drauf sind und der neue Trainer für diese Transferperiode noch ordentlich Gestaltungsfreiräume hat
3) wir einen sehr geduldigen Sportgeschäftsführer haben, der dem Trainer auch in harten Zeiten den Rücken stärkt (siehe Kniat, der vermutlich bei einem Großteil der Vereine entlassen worden wäre)
Mir erschließt sich also nicht, warum wir aktuell unattraktiv für Trainer sein sollten - zudem aktuell nicht viele Vereine in der 1. und/oder 2. Liga auf Trainersuche sind. Wenn Mutzel nicht gerade bei Trainer-Koryphäen wie Pep anfragt, sollten sich doch mehrere Kandidaten finden lassen, die Bock auf Arminia haben

So unattraktiv sind wir sicherlich nicht, aber da die Trainerstühle auf St. Pauli, in Hannover und in Berlin wackeln und Wolfsburg definitiv neu besetzt wird, befinden wir uns im Trainer-Domino auch nicht ganz vorne. Zudem sind deutsche Trainer inzwischen auch in England gefragt, das gab’s vor einigen Jahren so gar nicht.
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Die letzten Jahre / Stationen waren bei Hecking wirklich nicht von Erfolg gekrönt. Daher schon etwas überraschend, dass er in Wolfsburg sogar noch befördert wird wenn man so will. Die werden in der 2. Liga natürlich von Tag 1 die Gejagten sein, dazu kann man davon ausgehen, dass viele Gegner ihr Spiel in Wolfsburg zum Heimspiel machen werden. Dass die sich nun vorwiegend auf den deutschen Spielermarkt konzentrieren, ist für viele Konkurrenten ein kleiner Nachteil. Die werden nicht mit einer Europa-Auswahl in die neue Saison gehen, sondern bewusst Spieler holen, die Sprache und Liga kennen.
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Um sich finanziell zu verbessern bzw. wieder auf Manchester City Niveau zu kommen, müsste er in die Wüste oder nach China gehen. Er wird im November 34 und hat bei Nottingham auch nicht viel gespielt. Das ist zuerst eine Entscheidung, ob er + Familie den Lebensmittelpunkt noch ein paar Jahre in England sehen oder es zurück nach Deutschland geht. Wolfsburg würde ihn als klare Nummer 1 holen mit dem Ziel Bundesliga 2027/28. Das Gehalt könnte sich dann entsprechend bei Aufstieg anpassen. Nach OWL und Kassel ist es von dort nicht weit. Es liegen schon einige Argumenten auf der Hand.
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Dass Kniat Corboz mitnimmt, macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn es nach England geht. Da könnte Corboz als verlängerter Arm und Übersetzer ganz wichtig sein.
Wenn Kniat zu einem ambitionierten deutschen Zweitligisten geht, dann wird das schwierig.
Gehe auch davon aus, dass Corboz bleibt. Er hat einen guten Vertrag und Standing in der Mannschaft. Wenn es mit einem neuen Trainer gar nicht funkt, könnte er sich im Winter immer noch umentscheiden.
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Wenn der Ball im Feld unserer Gremien liegt, erwarte ich allerdings, dass man sich notfalls im Urlaub digital zusammenschaltet. Fußball ist Tagesgeschäft und die Phase im Sommer ist wichtig für die komplette kommende Spielzeit. Wenn sich der abgebende Verein Zeit lässt, ist das natürlich etwas anderes und das wird man nur schwer beschleunigen können.
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Das stimmt definitiv nicht (hat Tobi Strobl mir persönlich glaubhaft versichert).
Allerdings hat er mit dem SCV wohl eine Art "Gentlemen's-Agreement", dass man bei einem (sportlich) außergewöhnlich attraktivem Angebot, ihm diese Chance nicht verbauen würde, wenn auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Verein stimmten. Bei den bisher kolportierten Interessenten (Frankfurt, Wolfsburg) bezweifle ich, dass man Arminia z.Z. als sportlich außergewöhnlich attraktiv einstufen würde, da dürfte man eher Erstligisten oder Zweitligisten mit klaren Aufstiegsambitionen meinen und zudem sicherlich eine Ablöse mindestens im hohen sechsstelligen Bereich erwarten.
Danke und deckt sich ja auch mit Strobls öffentlichen Aussagen nach dem Westfalenpokalfinale. Da müsse schon etwas kommen, wo er und alle anderen sagen „wow“. So sinngemäß. Ich denke nicht, dass damit Arminia gemeint ist.
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Dann könnte Kleineheismann schon morgen vorgestellt werden, jedenfalls zeitnah. Er lässt übrigens bevorzugt 4231 spielen, was ich schon mal gut finde.
Eventuell erhofft man sich dadurch einen guten Zugang zur Hoffenheimer Talentschmiede.
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Ich tippe mittlerweile auf Kleineheismann. Strobl, Reis und Steffen scheinen mir zu gefragt und/oder zu teuer zu sein. Für Kleineheismann könnte zudem noch sprechen, dass er von der Agentur ROOF vertreten wird, die seinerzeit auch Mutzel bei Arminia präsentiert hat. Inwieweit solche persönlichen Kontakte eine Rolle spielen, vermag ich nicht einzuschätzen.
Der Arminia-Account und ein Mitarbeiter der Medienabteilung folgen Kleineheismann auf Instagram. Allerdings kann man nicht nachhalten, ob die seit 5 Jahren, also seiner Co-Trainer Zeit schon folgen oder erst seit heute

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Es gibt ja auch Transfers, die unabhängig vom Trainer sind. Wenn Arminia junge Spieler aus unteren Ligen bereits länger scoutet, kann man das jetzt schon durchziehen. Das sind i.d.R. Spieler, die sich hier langsam entwickeln sollen und kein Risiko darstellen.
Die Schlüsseltransfers von potenziellen Leistungsträgern finden meistens eh erst später statt. -
Ein wenig sind wir gebrannte Kinder, weil Uli Forte damals erst 6 Wochen vor Saisonstart vorgestellt wurde, nachdem sich zuvor andere Lösungen zerschlagen hatten. Ausgang bekannt. Allerdings ist die Situation schon eine andere und nicht vergleichbar. Bin daher auch noch relativ entspannt, selbst wenn der 1A-Kandidat eine Absage erteilt haben sollte.
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Bei dieser völlig überdrehten Fußballbranche wäre ich auch eher für Urlaub unterbrechen, sofern logistisch machbar. Ich würde als Sportdirektor verrückt werden, wenn ich eine mündliche Zusage hätte und der Kandidat dann ne Woche nach Mallorca düst ohne unterschrieben zu haben
dann entlassen links und rechts noch Konkurrenten ihre Trainer und du musst hoffen, dass deine Wunschlösung nicht angerufen wird und auf dumme Gedanken kommt.Vielleicht sind die Verträge aber auch schon gemacht und nur der Zeitpunkt zur Präsentation hat sich noch nicht ergeben. Dann wäre es auch egal, ob das Freitag, Sonntag oder nächste Woche Dienstag passiert.
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Der Umzug der Arminis wird länger feststehen. Der Verein wird das bewusst nicht früher kommuniziert haben, weil das Thema möglicherweise auf Transparenten auf der Süd gelandet wäre. Da wurde Anfang der abgelaufenen Saison schon deutlich mitgeteilt, was man von zusätzlichen VIP-Plätzen hält. Die Verbindungen zwischen Süd und J dürften eng sein, da wäre Partei ergriffen worden und darauf hatte der Verein schlicht keinen Bock.
Also nicht, dass ich das Vorgehen von Arminia gutheiße, aber so erkläre ich es mir.
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Sportlich ist uns Paderborn sicherlich seit ein paar Jahren etwas voraus, aber das sollte man jetzt auch nicht als uneinholbar begreifen. Es mag überraschen, aber bis auf die größere Konstanz in der oberen Hälfte der zweiten Liga zu landen (also genau dort, wo wir auch hin wollen) sind uns die Domstädter kaum voraus. In den letzten 10 Jahren haben wir vier Jahre höherklassig als Paderborn gespielt und 3 Jahre waren wir eine Klasse tiefer. Das wird sich in der kommenden Saison leider ausgleichen, aber wenn man mal davon ausgeht, dass Paderborn mit hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten oder übernächsten Saison wieder abstiegen wird, dann sind wir durchaus in der Lage bis dahin sportlich aufzuschließen.
Natürlich sind die Paderborner, was Umfeld und Fans angeht deutlich gewachsen. Wenn man weiß, dass die vor 20 Jahren außerhalb des Hochstift quasi nicht existent waren ist deren Entwicklung schon Enorm. Aber auch Arminia ist da vor allem wegen der Pokalsaison auch nicht stehen geblieben. Daher bleibt Arminia in Bezug auf Historie, Umfeld und Anhängerschaft aktuell klar der erste Club in der Region, auch wenn Paderborn uns sportlich mal wieder kurzzeitig abgehängt hat.
Interessant sind die unterschiedlichen Eindrücke, dass viele Sympathisanten Paderborn als Zweitclub haben, während andere sich voll mit dem Verein identifizieren. Das erinnert mich Stark an Arminias Rückkehr in den bezahlten Fußball Mitte der 1990er Jahre. Da haben sich auch viele dem Hyp um die Bundesliga angeschlossen und Arminia war dann häufig der lokale zweite Club. Andere haben sich dann ganz gegen Arminia gewendet, weil das die örtliche Konkurrenz des eigenen Clubs war. Überhaupt war Arminias Standing bei weitem schlechter als heute. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis das gerade gerückt war und das wird auch in Paderborn wohl einige Zeit dauern. Auf der anderen Seite ist bei den Katholiken durchaus ein potential aufgetan worden, was man bei den Vorgängerclubs in der Tat nicht erahnt hätte. Nicht umsonst gab es früher viele Reibereien der Paderborner mit Lippstadt, Gütersloh, Verl und Co. Das war die Kategorie in der mal selbst auch verortet wurde. Und auch ich hätte das südliche Ostwestwestfalen gerne als Arminias Einzugsgebiet gesehen, statt in Einzelfällen deren Trikots und Aufkleber gelegentlich im Norden zu sehen. Umgekehrt wird das durch unsere bessere eigene Durchdringung des Marktes mehr als nur aufgefangen. Immerhin ist der Ballungsraum Gütersloh-Bielefeld-Herford-Minden deutlich größer. Dazu kommt das Paderborns Geschäftsmodell vorwiegend auf TV-Geldern und Ablösesummen als Ausbildungsverein beruht. Zwei drei schlechte Jahre und ein Abstiege in die dritte Liga kann da sehr viel nachhaltiger Schaden als man es jetzt im Erfolg vermuten würde. Man kann sich ziemlich sicher sein, dass Arabi Paderborn im Kopf hatte, als hier bar jeder Arminia-DNA das Konzept des Ausbildungsvereins ausgerufen wurde.
Und vielleicht belebt die Konkurrenz auch das Geschäft. Mit Münster, Osnabrück und Paderborn gibt es immer vier potentielle Derbys in der Region. dazu kommt noch Bochum und die weiteren Nachbarn aus Hannover, Dortmund und Gelsenkirchen. Wobei letztere zwar eine krasse Konkurenz sind, aber eben doch immer mal wieder auf der Alm aufschlagen und für Interesse sorgen.
Den Rest wird letztlich die Zukunft zeigen.
Arminias größte Aufgabe ist nach wie vor auch mal selbst etwas Konstanz zu zeigen. Wir warten seit 121 Jahren darauf.Anfang diesen Jahres war ich bei einer Veranstaltung, wo von Arminia die zweite oder dritte Reihe der Administration dabei war. Aber lässt ja manchmal trotzdem tief blicken. Wir standen zu dem Zeitpunkt 2 Punkte vorm Abstiegsplatz und der Rückrundenstart vor der Tür. Klassenerhalt war da wie selbstverständlich gebucht, verbissen hat man sich in der Frage, wann und wie man Paderborn wieder sportlich einholt. Können jetzt natürlich Einzelmeinungen sein oder man ist vereinsintern doch davon getriggert, dass sie sportlich um einiges enteilt sind.
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Ich eher auch. Kann ja nur dran liegen, dass letzte Details immer noch nicht geklärt sind. (Vormaliger Verein?) Das spräche klar für Steffen oder Baumgart und auf jeden Fall gegen Eichner, Kleine dingens und Strobl. Die hätte man längst haben können. Eichners Weg wird vermutlich in der Bundesliga weiter gehen, Steffen hat jetzt demgegenüber aber auch nicht unbedingt in der Bundesliga derart performt, dass er automatisch erste Wahl ist bei Erstligisten. Von daher scheint das eine plausible Möglichkeit.
Denke bei Strobl würde Verl auch ziemlich hart verhandeln und wahrscheinlich geht es ja mindestens noch um den Co-Trainer, wenn er nicht sogar weitere vom Staff mitnehmen wollen würde.
An Steffen und Baumgart glaube ich nicht, die sind schlicht zu teuer. Baumgart wird auch kein Problem damit haben, irgendwo im Laufe der Saison als Retter einzusteigen.
Wenn ein Rapp uns angeblich absagt, weil er bessere Alternativen hat, ist mein Gefühl, dass wir in Richtung 3. Liga oder tiefer schauen müssen.
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Die Geschichte mit Torsten Theiler und die begleitenden Beurteilungen von Fabi Klos deuten aber auf eine negative Persönlichkeitsentwicklung hin, ggf. ja auch nicht unabhängig von einem Burn Out. Das könnte mit therapeutischer Hilfe vielleicht reversibel sein. Seine reflektiert wirkenden Äußerungen zuletzt deuten aber nicht unbedingt darauf hin. Er sagt zwar, dass er mit externer Unterstützung seine Bielefeld-Zeit aufgearbeitet hat, aber im Ergebnis war seinen Ausführungen nach die Änderung in der Präsidentschaft "Schuld" am Niedergang. Das klingt alles bestenfalls semi-reflektiert.
Das war wohl Selbstmarketing bis er wieder in eine Führungsposition im Profifußball kommt. Geläutert, aber gleichzeitig gar nicht verantwortlich, macht sich vermutlich am besten.
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Vielleicht hat Arabi aber auch seine Vergangenheit und insbesondere die letzten beiden Jahre bei uns inzwischen reflektiert.
Ich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.
Reflektiert und ich gehe davon aus, dass es klare Vorgaben des Vereins gibt. Hier fingen die Mätzchen in der 1. Liga an. Die Fortuna wird aktuell gar nicht die Mittel haben, sondern muss jeden Cent einsetzen, um einen konkurrenzfähigen Kader zusammenzustellen.