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  3. Lothar

Beiträge von Lothar

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 22. April 2020 um 10:52

    Das Gefühl, ob der eigene Verein vernünftig wirtschaftet oder nicht, hängt aber immer ganz stark mit der sportlichen Situation zusammen. Wenn der ungeliebte Trainer nicht entlassen wird, der Lieblingsspieler verkauft werden soll oder der Kader im Winter aus Fansicht nicht angemessen verstärkt wurde, sind die Verantwortlichen auch schnell die Totengräber und Kaputtsparer des Vereins. Auch dann sitzen die Fans mit entsprechenden Forderungen auf dem Zaun. Wer sich als Präsident oder Geschäftsführer im Abstiegskampf hinstellt und von Rücklagen für schlechte Zeiten redet, kann sich schon mal überlegen, wie er heile vom Stadiongelände kommt. Trotz Geld und Kommerz bestimmen doch noch immer ganz viele Emotionen und das Bauchgefühl der Fans das Geschehen rund um den Verein. Was auch gut so ist. Aber gleichzeitig macht es eine objektive Bewertung so schwierig.

  • Der 3. Liga-Thread

    • Lothar
    • 21. April 2020 um 10:26

    Wie ist es denn um die Finanzen der Stadt Münster bestellt? Corona wird auch bei den Kommunen gewaltige Löcher reißen und viele langfristige Planungen zu Nichte machen. Man wird kurzfristig in öffentlichen Gebäuden, insbesondere Schulen, Kindergärten oder Seniorenheimen (baulich) nachrüsten müssen, um neue Hygienestandards zu schaffen. Gleichzeitig werden Gewerbesteuereinnahmen wegbrechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein nice-to-have-Projekt in diesen Zeiten politisch durchkommt.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 16. April 2020 um 13:53

    Auf Balljungen kann man auch verzichten. Dann müssen die Spieler mal ein paar Schritte mehr machen. Gleichzeitig deponiert man zwischen den Trainerbänken und hinter den Toren ausreichend Ersatzbälle. Einsammeln kann auch ein Ordner oder Betreuer. Wenn Bälle in der Schlussphase absichtlich auf die leere Tribüne gedonnert werden, wird's konsequent nachgespielt. Somit müsste man die zumeist jugendlichen Balljungen gar nicht erst ins Stadion schicken. Wahrscheinlich nur ein frommer Wunsch, aber wenn die Spieler die Möglichkeit bekommen auf den Platz zurückkehren zu können, ist vielleicht auch etwas mehr Demut, Respekt und Fair-Play vorhanden.

    Finde den Kurs der DFL weiterhin vernünftig. Es werden keine Forderungen gestellt, die Kommunikation verläuft weitestgehend einheitlich und man bereitet sich darauf vor, wie man den Spielbetrieb zu Ende bringen kann. Wenn die Politik am Ende sagt "Ist nicht", dann ist es so.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 14. April 2020 um 10:27

    Als Naturwissenschaftlerin könnte und würde sich Merkel sicherlich gerne anders zu diesem Thema ausdrücken. Aber allein die über 400 Vergehen am Osterwochenende in Bielefeld zeigen doch, dass man es offenbar nicht simpel genug erklären kann.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Lothar
    • 7. April 2020 um 09:50

    Wir können in dieser verflixten Situation froh sein, dass Rejek das Bündnis geschmiedet hat und es dadurch auch Arabi und Neuhaus gelingen konnte, sportlich eine ganze Menge Substanz aufzubauen. Unvorstellbar wir hätten jetzt noch die 27 Millionen an den Hacken. Wenn bei Brunner die Klausel noch greift, sind bis auf Clauss und Hartherz alle Stammkräfte inklusive Trainerstab über den Sommer hinaus an den Verein gebunden. Insofern hoffe ich, dass wir halbwegs glimpflich aus der Sache kommen.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 3. April 2020 um 22:33

    Das Beispiel Baumarkt war gar nicht lächerlich gemeint. Ich habe mich da heute wirklich drüber aufgeregt. Die Leute dort im Marketing kennen auch die Wettervorhersage und wissen, dass viele Leute viel Zeit haben momentan. Also werden Angebote für Dinge rausgedonnert, die aktuell niemand braucht. Mit der Konsequenz, dass Leute in die Märkte fahren.

    Beim anderen Part gebe ich dir, Ewig, recht. Hast du so nicht gesagt und wurde von mir etwas falsch aufgefasst.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 3. April 2020 um 20:36
    Zitat von EwigArmine

    Tja, zumindest versucht man, jetzt schon Druck aufzubauen.

    Bemerkenswert, dass man immer noch so wirtschaften darf, wie es bei uns jahrelang auch praktiziert wurde. 12! der 36 Profivereine haben die noch ausstehende 4. Fernsehrate bereits anderweitig abgetreten. Bravo! Wie sieht es denn da mit der Verantwortung gegenüber den vielen Mitarbeitern und Arbeitsplätzen aus?


    Die wirtschaftliche Lage vieler Vereine in der Bundesliga und in der 2. Liga ist dramatischer als bisher bekannt. http://www.kicker.de/773385/artikel…n_dieser_saison

    Auch das natürlich ein exklusives Problem des Fußballs. In allen anderen Branchen wird nur das Geld investiert, das tatsächlich auf dem Konto ist und zusätzlich werden Pandemie Rücklagen gebildet. Ein Verein wie der KSC, der gerade seinen maroden Wildpark saniert, hatte natürlich TV-Geld und Zuschauereinnahmen eingeplant. Will man dem Verein das jetzt vorwerfen? Das Geld, das der KSC oder andere Vereine in Infrastrukturaufträge investiert haben, rettet jetzt vielleicht auch Bauunternehmen den Allerwertesten.

    Hatte heute den neuesten Werbeprospekt des örtlichen Baumarkts im Briefkasten. Wer hat den entworfen und gedruckt? Welcher arme Teufel musste hunderte von Briefkästen berühren bei der Verteilung? Warum wird da jetzt versucht ein Geschäft mit reduzierten Gartenhäuschen und Gasgrills zu machen? Motiviert das nicht etliche morgen in den Baumarkt zu pilgern?

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 3. April 2020 um 16:38

    Man muss realistisch sein. In allen Wirtschaftszweigen wird doch überlegt, ob, wann und wie es demnächst weitergeht. Beispiel Tourismus, Fluggesellschaften und Reiseveranstalter. Die leiden momentan auch richtig und werden versuchen so schnell wie möglich wieder Geld zu verdienen. Empört sich da jemand? In diesen Zeiten daran zu denken, wie man der Bevölkerung mit Pauschalreisen und Luxuskreuzfahrten das Geld aus der Tasche zieht, ist doch auch moralisch bedenklich.

    Im Fußball wird es mit starkem öffentlichen Interesse diskutiert, woanders eben hinter verschlossen Türen.

    Irgendwann kommt man sowieso nicht mehr umhin dem Volk Brot und Spiele zu geben. In den sozialen Medien und auch auf den seriösen Nachrichtenseiten wird zum Großteil ein völlig verzerrtes Bild vom Lockdown vermittelt. Da kommen dann Akademiker zu Wort, die jammern, dass sie ihre Telefonkonferenzen nicht abhalten können, weil die Kinder im Hintergrund toben. Oder die schon leicht ergrauten Mitvierziger die mit Apple-Equipement und Cappuccino auf dem Balkon sitzen und sich abends vom Stammitaliener vorbildlich für 50 Euro Carpaccio und Rotwein nach Hause bringen lassen.#supportyourlocal

    In sehr vielen Haushalten geht es aber ganz anders ab. Dort wo es vorher schon schwierige Wohn- und/oder Familienverhältnisse waren. Wo aus Langeweile und Zukunftsangst noch mehr gesoffen wird. Wo eh schon schnell die Hand ausrutscht und jetzt die Nerven komplett blank liegen. Es leiden vor allen Dingen die Kinder. Und das nicht nur jetzt akut, sondern in vielen Fällen vermutlich auch ihr Leben lang. Dass gefährdete Kinder wieder in die Kitas können ist ein erster Ansatz, aber die Dunkelziffer wird weit höher liegen.

    Vor dem Hintergrund finde ich es absolut sinnvoll über Lockerungen nachzudenken. Am Ende entscheiden sowieso Bund und Länder. Und wenn die sagen kein Fußball im Mai, dann gibt es auch keinen Fußball.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 2. April 2020 um 15:07

    Gut, normalerweise spielen die dort noch Play-Offs, aber da Brügge mit 15 Punkten bei einem regulären Spieltag die Tabelle anführt, ist es vertretbar sie in der aktuellen Situation zum Meister zu erklären. Sie waren in 29 ausgetragenen Spielen die mit Abstand beste Mannschaft. Auf- und Abstiege sind aber nicht final geklärt, eventuell stocken sie von 16 auf 18 Mannschaften auf, was nicht weh tun dürfte und bis vor 10 Jahren auch der Standard in Belgien war. Sicherlich ein erster Fingerzeig, wie es gehen könnte, wobei die belgischen Top-Stars alle im Ausland spielen und der Zuschauerschnitt in der nationalen Liga ziemlich dürftig ist.

    In Deutschland ist die Begrenzung auf 18 Mannschaften noch heilig, aber man hört ja immer, dass es keine Denkverbote geben darf.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 31. März 2020 um 07:56

    Der Rettig hat es vor ein paar Tagen schon mal gesagt und in der NW geht es heute in die gleiche Richtung. Unter Umständen wird man den Fußball und seine gesellschaftliche Bedeutung eher wieder brauchen, als man denkt. Zur Zeit verhält sich der Großteil der Bevölkerung noch diszipliniert, #homechallenge accepted. Aber Disziplin und Stimmung werden nicht mehr wochenlang so bleiben. Schon für das kommende Wochenende sind zweistellige Temperaturen und Sonne vorhergesagt, da werden die Ordnungshüter leider reichlich zu tun bekommen. Wenn man irgendwann zumindest Geisterspiele anbieten kann, hätten Millionen Deutsche von jung bis alt kurzfristig ein anderes Gesprächsthema. Wobei das natürlich auch politisch vorbereitet werden müsste und nicht so enden darf, dass zum Beispiel in NRW unter starken Auflagen gespielt werden kann und in Bayern nicht. Und noch hat man Zeit. Selbst wenn in April und Mai gar nichts mehr passiert, könnte man die restlichen Spiele ab Mitte Juni durchziehen. Die neue Saison startet dann etwas später und dafür lässt man die Winterpause und sonstiges Gedöns wie Supercup, Freundschaftsspiele der Nationalmannschaft etc. weg.

    In dieser existenziellen Krise müssen sich DFL und DFB auf das Kerngeschäft konzentrieren und das sind die nationalen Ligen.

    Da ist jetzt zugegeben sehr viel Optimismus und Wunschdenken von mir enthalten, aber nach irgendwelchen Strohhalmen muss man schließlich greifen.

  • 25. Spieltag: VFB Stuttgart - DSC Arminia Bielefeld

    • Lothar
    • 25. März 2020 um 08:48

    Mit dem heutigen Wissensstand hätte man früher und konsequenter handeln müssen. Nur wären die meisten Maßnahmen vor Wochen politisch und gesellschaftlich gar nicht durchsetzbar gewesen. Freiheit und deren Einschränkung ist aufgrund unserer Geschichte so ein sensibles Thema. Was wäre hier abgegangen, wenn man schon ab der 10. Kalenderwoche Großveranstaltungen flächendeckend abgesagt und Kindergärten und Schulen geschlossen hätte? Wahrscheinlich hätte man Demonstrationen, Verfassungsklagen und politisches Chaos ausgelöst. Die böse CDU, die böse Merkel, jetzt nimmt man schon eine Grippe in China, um Fridays for Future und die Anti-Hopp-Aktionen auszubremsen. Einzelne Bundesländer hätten sich mit Sicherheit heftig widersetzt. Ich habe noch diese Aussagen in den Ohren, dass Laschet dem Spahn auch nur folgt, weil sie für den CDU-Vorsitz kandidieren. Auch wenn es wissenschaftlich richtig gewesen wäre, hätte man es dem Volk auf der Straße nicht vermitteln können. Dafür hat es Druck gebraucht. Zum Glück leben wir nicht in einem Land, wo der Machthaber entscheiden kann, dass Feierabend ist, das Militär einmal aufmarschiert und schon Ruhe herrscht. Hier werden die Leute schon hysterisch wenn am helligten Tag mehrere Polizisten einen Bahnsteig kontrollieren.

    Mit mahnenden Worten und eindringlichen Appellen wären Merkel oder Spahn zu Anfang doch auch gar nicht durchgedrungen. Mensch, lass Mutti reden, jetzt erstmal Karneval und Skiurlaub und dann sehen wir mal, ob es wirklich so schlimm ist.

    Ich schätze es so ein, dass die Bevölkerung in Deutschland schon diszipliniert und solidarisch ist. Aber um das in Gang zu setzen braucht es eine unmittelbare Betroffenheit.

    Ach so, zum Thema: Mein Soukou-Trikot ist gestern angekommen. ;)

  • 25. Spieltag: VFB Stuttgart - DSC Arminia Bielefeld

    • Lothar
    • 24. März 2020 um 15:15

    Der Kicker hat momentan halt nichts zu schreiben. Dabei hätten sie auch genau so gut in Leipzig nachfragen können. Die haben ihr Stadion am 10. März auch nochmal vollgemacht, inklusive UEFA-Staff, ausländischen Journalisten und englischen Gästefans. Und kein ostdeutsches Bundesland hat mehr Fälle als Sachsen. Da könnte man nun genau so gut etwas rekonstruieren. Stattdessen wird Mintzlaff vor ein paar Tagen zitiert, dass finanziell bald der Schuh drückt. Welch ein Hohn in den Ohren anderer Vereine.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 24. März 2020 um 09:40
    Zitat von fakerr

    Heute berät die DFL wieder :)

    Durch die Verschiebung der EM sowie der Finals in Champions League und Europa League ist für die Basis auf jeden Fall etwas Luft entstanden. Auch Olympia rückt nach hinten, wenn es überhaupt stattfindet. Diese Aussagen wie "Kein Fußball mehr bis 2021" sind für die Schlagzeilen-Produktion zum Teil aus dem Zusammenhang gerissen worden. Aus meiner Sicht kann man nicht mehr machen, als im Hintergrund an den verschiedenen Szenarien zu arbeiten und sich mit öffentlichen Aussagen zurück zu halten.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 20. März 2020 um 12:13

    Rechtlich in Deutschland natürlich nicht machbar, aber die Studenten oder älteren Schüler, die sich nicht an die Regeln halten bzw. bewusst mit Partys brechen, sollte man sofort Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zuführen. (Sofern sie gesund sind!). Und wenn sie nur Mülleimer ausleeren, Bettzeug falten oder in der Kantine abräumen.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 19. März 2020 um 09:44

    Erstmal noch Glückwunsch zum Nachwuchs!

    Problem ist wie so oft, dass solche Ansprachen wie gestern vor allen Dingen diejenigen erreichen, die sowieso schon vorsichtig sind und sich regelmäßig seriös informieren. Die Leute, die Corona-Partys feiern oder das ganze als eine Art Frühjahrsferien begreifen, werden es sich kaum angesehen haben und an ihrem Verhalten auch nicht viel ändern. Betrifft jung und alt gleichermaßen, auch die Generation 60+ will offenbar noch nicht auf Gruppen-Spaziergänge mit anschließendem Café-Besuch verzichten.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 17. März 2020 um 12:57
    Zitat von Curt Schilling

    Jetzt hocken alle zu Hause, die Sonne scheint und die allermeisten fühlen sich gesund... Vielleicht ist der Spuk schneller vorbei als wir uns das heute vorstellen können.

    Man hockt aber erst zu Hause, nachdem man nochmal mit Freunden die ersten Sonnenstrahlen im Eiscafé genossen hat. Bei aller gebotenen Vorsicht, aber das wollen sich Herbert und Inge dann noch nicht nehmen lassen. Schließlich war der Winter so scheußlich.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 16. März 2020 um 15:44

    Ich bin mir sehr sicher, dass ein Abbruchsszenario thematisiert wurde. Man tut aber gut daran, das zum aktuellen Zeitpunkt nicht öffentlich zu verhandeln.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 16. März 2020 um 15:37
    Zitat von Androdinho

    Eigentlich gibt es nix neues.

    Wofür haben sie es gemacht?

    Was war denn erwartet worden? Dass Arminia zum Aufsteiger erklärt wird und wir als Entschädigung für die restlichen Heimspiele und die verpasste Aufstiegsfeier 3 Millionen bis Mittwoch überwiesen bekommen?

    So lange nicht abgebrochen wird, gibt es noch eine kleine Hoffnung darauf, dass wir sportlich den Aufstieg in die 1. Liga schaffen. Nächster Schritt ist hoffentlich die Absage der EM, damit für die nationalen Ligen zeitlicher Spielraum entsteht. Und dann kann man nur weiter abwarten.

  • Corona-Virus

    • Lothar
    • 15. März 2020 um 18:57

    Bitte keine Wunderdinge oder die ganz große Lösung von der morgigen DFL-Sitzung erwarten.

    1. Da treffen so viele Ansichten aufeinander. Leonhardt, Bayern, Dortmund, Völler, Zingler und und und. Das zu moderieren wird schon eine Herausforderung. Hinter verschlossenen Türen wird auch dort Politik gemacht. Da wird der eine oder andere seine Zustimmung zu bestimmten Dingen mit Forderungen verknüpfen. Gerede von Solidarität hin oder her.

    2. Die UEFA trifft sich erst später (Dienstag?). Wenn die stand jetzt sagen, dass im Sommer EM gespielt wird und abgestellt werden soll, sind die nationalen Überlegungen vorerst müßig.

    3. Es gibt keinen vergleichbaren Fall, keine Referenz und keinen Plan B.

    Ich wäre daher froh, wenn morgen auf Zeit gesetzt wird und man sich vielleicht einigt, dass alle Vereine das Mannschaftstraining bis Ostern aussetzen.

  • 26. Spieltag: DSC Arminia - VfL Osnabrück

    • Lothar
    • 13. März 2020 um 09:14

    Sehr gut gewählte Worte bei der Pressekonferenz. Einen besseren Krisenmanager als Rejek kann ich mir gerade nicht vorstellen. Er kann das Problem zwar nicht lösen, aber nach außen und innen sicherlich gut moderieren. Dazu Neuhaus mit seiner unglaublichen Bierruhe. Hilft jetzt nicht viel, aber allemal besser, als die schlauen Funktionäre, die zum jetzigen Zeitpunkt schon meinen zu wissen, wie es weitergehen muss.

    Selbst wenn heute Abend gespielt wird, werde ich es mir nicht ansehen. Das sind Bilder von der leeren Alm und das dumpfe Gefühl, dass die beste Saison seit Ewigkeiten vielleicht komplett für die Katz ist. Ist zwar nur Fußball, aber das gebe ich mir nicht.

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